Karte zeigt das versunkene Herz Europas

08.07.2012, 14:24 Uhr

 

Das Doggerland war wohl deutlich größer als bislang angenommen (Quelle: University of St. Andrew)

Das Doggerland war wohl deutlich größer als bislang angenommen (Quelle: University of St. Andrew)

Forscher nennen es Doggerland: Wo heute der Meeresgrund der Nordseeliegt, siedelten vor Tausenden Jahren Menschen. Die Wissenschaftler haben das untergegangene Land jetzt auf einer Karte auferstehen lassen - es war deutlich größer als angenommen.

Es war ein Aufbruch nach der Kälte. Die Eiszeit war vorüber, die Gletscher hatten sich nach Skandinavien zurückgezogen, Menschen wanderten nach Norden. Dort, wo heute die Nordsee schwappt, ließen sie sich nieder.

 

 

 

  Es könnte alles so schön sein                                                                          

                                                                                          ...... ist es kurz vor zwölf      

                         

 

In 18 Jahren brauchen wir eine neue Erde

15.05.2012, 16:13 Uhr

 

Erde in Gefahr - wir verbrauchen die Ressourcen weit über unsere Verhältnisse (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Erde in Gefahr - wir verbrauchen die Ressourcen weit über unsere Verhältnisse (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Mensch beutet die natürlichen Ressourcen der Erde gnadenlos aus. Immer mehr verdrängt er Tiere und Pflanzen und breitet sich in ihren Lebensräumen aus. Die Folgen: Artensterben, Umweltkatastrophen, Überfischung Wasserknappheit und Extremwetter. Lebt die Menschheit weiter wie bisher, benötigen wir bis zum Jahr 2030 - also bereits in 18 Jahren - zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken.

Bis zum Jahr 2050 würde sogar die dreifache Menge an Ressourcen verbraucht. Das sind die Ergebnisse des "Living Planet Report 2012", einer zweijährig erscheinenden WWF-Studie zum Gesundheitszustand der Welt.

 

"Leben über unsere Verhältnisse"

"Wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen. Das Bevölkerungswachstum weltweit hält an und alle zusammen leben wir deutlich über unsere Verhältnisse. Wenn wir im Jahr 2050 neun Milliarden Menschen versorgen wollen, ist es dringend Zeit zu handeln", warnt Eberhard Brandes vom Vorstand des WWF Deutschland.

Um an aussagekräftige Daten zu gelangen, misst der "Living Planet Report" einerseits den Zustand der Ökosysteme unserer Erde durch Beobachtung der Bestände von 2700 Tierarten sowie die Bestände von insgesamt 9000 weiteren Tierpopulationen; darunter Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische. Der "ökologische Fußabdruck" auf der anderen Seite gibt den Umfang der Beanspruchung der Ökosysteme durch den Menschen an.

  •  Resultat: "Umweltkatastrophen, Lebensraumzerstörung, Artenschwund und Wasserknappheit sind die dramatischen Folgen dieser Entwicklung", so Brandes.

Deutschland liegt auf Platz 30

Die zehn Länder mit dem größten Ressourcenverbrauch pro Kopf sind demnach Katar, Kuwait, die Vereinten Arabischen Emirate, Dänemark, die USA, Belgien, Australien, Kanada, die Niederlande und Irland. Deutschland liegt auf Platz 30. Hätten alle Menschen den Umweltverbrauch eines Deutschen, wären momentan schon 2,5 Erden zur Bedarfsdeckung nö"Das Wachstum wohlhabender Staaten findet auf Kosten der ärmsten Länder statt, die häufig am meisten natürliche Ressourcen beisteuern und selbst am wenigsten verbrauchen. Natur muss endlich einen Preis haben und die natürlichen Ressourcen im internationalen Finanzsystem berücksichtigt werden. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird das 21. Jahrhundert zu einem Jahrhundert der Umweltkatastrophen", sagt Brandes.

Der Report bestätigt auch die Tendenz, dass die Bestände der Wirbeltiere seit mehr als 40 Jahren schrumpfen. Die weltweite Artenvielfalt ist demzufolge um 30 Prozent seit 1970 geschrumpft, in tropischen Regionen durchschnittlich sogar 60 Prozent. Besonders dramatisch ist der Verlust in den tropischen Flüssen und Seen – hier hat sich der Index um 70 Prozent verschlechtert. "Die Ursachen für den Artenverlust sind die Zerstörung der Lebensräume vieler Tiere und Pflanzen, die Umweltverschmutzung, der Klimawandel und auch invasive Arten, die durch den weltweiten Verkehr in neue Regionen gelangen und heimische Arten verdrängen", erläutert der WWF.

Dramatischer Rückgang der Arten

Im Report werden zahlreiche Beispiele für den Artenschwund aufgeführt: So ist die Zahl der Tiger seit 1980 um 70 Prozent zurückgegangen. Heute gibt es weltweit noch 3000 bis 3500 frei lebende Exemplare. Besonders bedroht sind die Tiere auf Sumatra und in Malaysia. Grund: Wilderei, weniger Beutetiere und Abholzung der Wälder. "Unser Ziel ist es, die Tigerzahlen im nächsten Jahrzehnt wieder zu verdoppeln. Und das nicht nur durch Schutzgebiete vor Ort", sagt Brandes.

Dramatisch ist die Entwicklung auch bei den Flussdelfinen, die im Amazonas, aber auch im Ganges, Mekong oder Jangtse leben. Mit Ausnahme des Indus-Delfins, der offenbar von einem Fangverbot profitiert, schrumpfen die Bestände seit Jahrzehnten rapide. Immer mehr Dämme, Überfischung, Umweltverschmutzung sind Gründe dafür, dass der Baiji-Flussdelfin in China nun als ausgestorben gilt.

Bekanntestes Opfer der Überfischung im Atlantik ist der Kabeljau: In den vergangenen 50 Jahren gingen seine Bestände um 74 Prozent zurück. Die stärksten Verluste gab es im Nordwest-Atlantik. Vor Schottland leben kaum mehr als drei Prozent der Menge, die dort vor der industriellen Fischerei zu finden waren.

Der im Südatlantik beheimatete Wanderalbatros ist seit 1972 zahlenmäßig im Sinkflug: Für die Halbierung seiner Bestände sei vermutlich vor allem die Langleinen-Fischerei verantwortlich, in deren Ausrüstung sich die Vögel fatal verfangen.

Der WWF zählt rund 30 Arten auf, die endgültig komplett oder in der Natur ausgestorben sind - darunter das Java-Nashorn in Vietnam, dessen letztes Exemplar 2011 von einem Wilderer erlegt wurde, die in Costa Rica vorkommende Goldkröte, chinesische Weißhandgibbons oder der Waldrons Roter Stummelaffe in Ghana und der Elfenbeinküste. Hauptgründe auch hier: Lebensraumzerstörung durch Waldrodung, Straßenbau und Landwirtschaft. Die tatsächliche Menge ausgestorbener Arten ist jedoch wesentlich größer, da mit gut zwei Millionen nur ein Bruchteil der Gesamtartenzahl bekannt ist, die auf bis zu 100 Millionen geschätzt wird.

 

   

 

Baby-Stoat auch als Hermelin oder Short-tailed weasel bekannt
Das Hermelin hat Reichweite in ganz Nordamerika, Europa und Asien, aus Grönland und der kanadischen und sibirischen Arktis Inseln südlich bis etwa 35 ° N. Stoats in Nordamerika sind über Alaska und Kanada nach Süden durch die meisten der Norden der Vereinigten Staaten zu zentralen Kalifornien, Nord-Arizona, Norden von New Mexico, Iowa, der Region der Großen Seen, Pennsylvania, Virginia und Nord gefunden. Das Hermelin in Europa ist so weit südlich wie 41 ° N in Portugal, gefunden und bewohnt die meisten Inseln mit Ausnahme von Island, Spitzbergen, dem Mittelmeer-Inseln und einigen kleinen Inseln im Nordatlantik. In Japan ist es in zentralen Bergen (Nord-und Zentral-Japan Alpen) bis nördlichen Teil von Honshu (vor allem oberhalb von 1.200 m) und Hokkaido. Die vertikale Reichweite ist vom Meeresspiegel bis auf 3.000 m.
Foto: Baby Stoat also known as the ermine or short-tailed weasel
The stoat has  range throughout North America, Europe, and Asia, from Greenland and the Canadian and Siberian Arctic islands south to about 35°N. Stoats in North America are found throughout Alaska and Canada south through most of the northern United States to central California, northern Arizona, northern New Mexico, Iowa, the Great Lakes region, Pennsylvania, and northern Virginia. The stoat in Europe is found as far south as 41ºN in Portugal, and inhabits most islands with the exception of Iceland, Svalbard, the Mediterranean islands and some small North Atlantic islands. In Japan, it is present in central mountains (northern and central Japan Alps) to northern part of Honshu (primarily above 1,200 m) and Hokkaido. Its vertical range is from sea level to 3,000 m.

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             Ein verhungerter Eisbär!!


Dieses Bild ist stellvertretend für das, was wir den Tieren, den Pflanzen, der Umwelt und diesem Planeten als Ganzes antun. Der Polarbär braucht Eis um zu leben. Die Polkappen schmelzen und damit seine Lebensgrundlage. Er ist jämmerlich verhungert. Es gibt zwei Schuldige.
1. Wir alle, weil wir immer noch zu bequem sind, um gegen die stupide Ausnutzung natürlicher Ressourcen vorzugehen und sie durch unser Verhalten sogar noch forcieren..
2. Die Leute an den Hebeln, die durch ihre krankhafte Gier nicht reparable Schäden in der Umwelt anrichten.

 

 

In 60 Jahren wird sich die Erdbevölkerung noch einmal verdoppelt haben. Wie soll das funktionieren, wenn alle weiterhin wie im Schlaraffenland leben und nur nehmen.                                                    

 

 

 

                      Nein                     es ist schon zu spät                um noch etwas zu ändern ....

               

 Ein bärenstarkes Zitat: Ein Tierschützer der Fleisch isst, ist wie ein Feuerwehrmann, der Feuer legt. - Annina Rohrer

 

Plastikmüll im Meer ...Plastikmüll ist ein weltweites Problem und gefährdet in zunehmendem Maße unsere Meere und Küsten.

Von den jährlich bis zu 240 Millionen Tonnen produziertem Plastik landen nach Schätzungen des Umweltprogramms der

Vereinten Nationen mehr als 6,4 Millionen Tonnen Müll in den Ozeanen. Auf jedem Quadratkilometer der Wasseroberfläche treiben inzwischen

bis zu 18.000 Plastikteile unterschiedlichster Größe. Diese machen jedoch nur 15 Prozent des Mülls aus, mehr als 70 Prozent sinkt auf den Meeresboden

und bleibt unserem Auge verborgen, weitere 15 Prozent werden an den Küsten angespült – was wir sehen ist also nur die Spitze des Eisbergs. Plastik ist

im Meer nahezu unvergänglich, es zersetzt sich langsam über Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte und gibt so nach und nach kleinere Bruchstücke und Giftstoffe an die Umgebung ab.

Die Überbleibsel unserer zivilisierten Wegwerfgesellschaft kosten jedes Jahr Zehntausende von Meerestieren das Leben und gefährden die faszinierende Unterwasserwelt.

Es gibt Meeresregionen in denen sich heute sechsmal mehr Plastik als Plankton im Wasser befindet. Seevögel verhungern mit vollen Mägen, da Plastik den Verdauungsapparat verstopft,

Wale und Delfine, aber auch Schildkröten, verfangen sich in alten Fischernetzen, ertrinken oder erleiden schwere Verletzungen bei Befreiungsversuchen. Ein besonderes Phänomen sind

die sogenannten Müllstrudel. Hydrographische Wirbel sammeln hier gigantische Müllteppiche an. Der wohl bekannteste ist der „Great Pacific Garbage Patch“ im Nordpazifik,

der inzwischen die Größe Mitteleuropas erreicht hat...Doch nicht nur physische Gefahren lauern auf die Meeresbewohner. Jüngste Arbeiten japanischer Forscher zeigten,

dass bei den Zersetzungsprozessen gefährliche Chemikalien wie Bisphenol A, Phtalate oder Styrolverbindungen freigesetzt werden, die sich in der Nahrungskette anreichern

und nachhaltig das Erbgut und den Hormonhaushalt mariner Lebewesen beeinflussen können. Auch sind in der Langzeitfolge schädliche Auswirkungen auf den Menschen nicht auszuschließen.

BPA steht in dem Verdacht als potentes Östrogen bereits in geringen Dosen zu Fehlgeburten und anderen Fortpflanzungsstörungen zu führen...

In Europa werden Jahr für Jahr etwa 60 Millionen Tonnen Plastik produziert. Ganz selbstverständlich werden die meisten Kunststoffprodukte nach einmaligem Gebrauch entsorgt.

Ein Großteil des Plastikmülls im Meer kommt vom Land, Hochwasser und Flüsse tragen den schwimmenden Müll dann in die Ozeane. Daneben spielen die Einträge aus der Schifffahrt,

der Fischerei und der Offshore-Industrie eine entscheidende Rolle. Auf diesem Weg gelangen Jahr für Jahr mehr als 20.000 Tonnen der tödlichen Fracht in die Nordsee.

Jeder von uns kann helfen, die Meere sauberer zu machen – Meeresschutz fängt zu Hause an. Unser Konsum- und Wegwerfverhalten kann helfen, das Überleben der vielfältigen Meereswelt zu sichern...

Die meisten Berichte und Bilder zur Problematik des Plastikmülls im Meer stammen aus den fernen Regionen des Pazifischen und Indischen Ozeans oder auch aus dem Roten Meer.

Doch wir müssen seit einigen Jahren feststellen, dass auch unsere heimischen Meere nicht vom Plastikmüll verschont bleiben. Gerade entlang der großen Schifffahrtslinien bietet sich in

Nord- und Ostsee zuweilen ein erschreckendes Bild...Schätzungsweise 20.000 Tonnen Müll gelangen Jahr für Jahr in die Nordsee, größtenteils verursacht durch die Schifffahrt und Fischerei.

Vermutlich befinden sich inzwischen bis zu 600.000 Kubikmeter Müll auf dem Meeresboden des ohnehin überstrapazierten kleinen Randmeeres, und täglich wird es mehr..

.Das regionale Meeresschutzabkommen OSPAR hat dieses Problem bereits in den 90er Jahren erkannt und versucht seitdem, das Problem zu erfassen und zu quantifizieren.

Das Pilotprojekt „Marine Beach Litter Monitoring“ in den Jahren 2000 bis 2006 identifizierte Plastik als den dominanten Anteil des gesamten Mülls im Nordostatlantik.

Danach weisen die Strände der OSPAR-Region durchschnittlich 712 Müllteile pro 100 Meter Küstenlinie auf. Gleichzeitig wurde die Müllzusammensetzung entlang der Wattenmeerküste 

 

Schreckliche Bilder zeigen, wie der Müll im Meer Robben sowie Seelöwen verstümmelt und tötet.

Das Video zeigt, wie Kunststoffbänder und Netze der Fischer tiefe Schnitte in den Körpern von den Tieren hinterlassen.

Auf dem obigen Bild ertrank ein Seelöwe in einem Windsack.

Die Bilder kommen aus dem Video, welches die zerstörerischen Auswirkungen des Abfalls von den Menschen auf die Wildtiere im Meer zeigt.

 

PLASTIC tötet alles. Es tötet die Tiere bei verschlucken . Es tötet die Chance für künftige Generationen , da es sie schadet und sie sterben  bevor die Reproduktion statt findet. Kunststoff ist ein Nebenprodukt von fossilen Brennstoffen, da der gesamte Prozess der Extraktion des Öls aus Kunststoff gemacht wird,  zerstört er unsere Wasserversorgung, das Land, auf dem wir  Nahrung wachsen lassen und die Atemluft. Die Fabrikarbeiter  die sich während der Kunststoff-Herstellung verletzen ,werden extrem krank, da Kunststoff Toxine beinhaltet. Plastik tötet alles in.

 

Foto: PLASTIC KILLS EVERYTHING. It kills the animals that ingest it. It kills the chance for future generations that die before reproducing. Plastic is a byproduct of fossil fuel so the entire process of extracting oil to make the plastic destroys OUR water supply, the land we grow food on and the air we breathe. The factory workers that manufacture the plastic become extremely sick from the toxins they inhale during the process. Plastic kills everything in its wake.
 
Tiere sterben - weil sie den Müll als Futter ansehen ....
 
 
 
 
 
 
 
 
Bayer, stoppt den Verkauf einer Gruppe von Pestiziden
 
 
---> http://www.avaaz.org/en/bayer_save_the_bees/?fYBBXbb&pv=11
Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr.
 
Doch wenn Bayer den Verkauf einer bestimmten Gruppe von Pestiziden stoppt könnten wir die
 
Bienen vor der Ausrottung bewahren.Vier Länder Europas haben bereits begonnen, diese Gifte
 
zu verbieten, und einige Bienenvölker erholen sich langsam. Doch Bayer, der größte Produzent von
 
Neonicotinoiden, setzt sich stark dafür ein, sie auf dem Markt zu lassen. Nun hat weltweiter
 
Druck von Avaaz und anderen Bayer gezwungen, den Tatsachen ins Auge zu sehen --
 
und in 24 Stunden stimmen Bayer-Aktionäre über einen Antrag ab, der den giftigen Chemikalien ein Ende setzen könnte.
 
Handeln wir jetzt und bringen wir die Aktionäre dazu, den Bienenmord aufzuhalten.
Der Druck zeigt wirkung und dies ist die beste Gelegenheit, die Bienen zu retten.
 
Unterzeichnen Sie die dringende Petition und erzählen Sie Freunden und Bekannten davon
 
-- gemeinsam erreichen wir eine halbe Million Unterzeichner. Unsere Petition wird morgen
 
direkt an die Aktionäre in Köln überreicht!

 

Millionen Zugvögel auf Zypern getötet

NABU fordert Stopp der illegalen Vogeljagd. 

Anlässlich der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Zypern fordern der NABU und sein Dachverband BirdLife den Mittelmeerstaat auf, seine massive Zugvogeljagd zu beenden und damit geltendes EU-Recht einzuhalten. „Jedes Jahr verenden auf Zypern fast drei Millionen Zugvögel, weil bestimmte Vogelarten in Restaurants als angebliche Delikatesse auf dem Tisch landen“, erklärte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Dabei werden im Mittelmeerstaat sowohl Leimruten als auch engmaschige, so genannte Japannetze zur Jagd eingesetzt, die nach EU-Recht (Vogelschutzrichtline, 2009/147/EC) und zyprischem Recht (N. 152(I)/2003) zur Jagd verboten sind.

„Zypern hat sich mit dem Beitritt zur Europäischen Union im Jahr 2004 dazu verpflichtet, die EU-Vogelschutzrichtlinie umzusetzen. Doch davon ist das Land noch weit entfernt“, kritisierte Tschimpke. Der NABU appellierte deshalb an Bundesumweltminister Peter Altmaier, das Thema bei den anstehenden Arbeitstreffen auf EU-Ebene anzusprechen und auf eine effektive Durchsetzung des Gesetzes in Zypern zu drängen.

BirdLife Cyprus, die Partnerorganisation des NABU in Zypern, führt seit 2002 ein Monitoring des illegalen Vogelfangs durch. Demnach wurden allein im Jahr 2011 bis zu 2,8 Millionen Vögel auf der Insel getötet. Obwohl die Vogelfänger es lediglich auf einige Dutzend Arten abgesehen haben, werden regelmäßig mehr als 150 Vogelarten, darunter 78 gefährdete, gefangen. So sterben in Zypern in großer Zahl Mönchsgrasmücken, Rotkehlchen und Nachtigallen, aber auch seltene Vögel wie Wiedehopfe oder Bienenfresser. Denn in den zur Jagd eingesetzten, nach EU-Vogelschutzrichtlinie verbotenen, Netzen und Leimruten verfangen sich sämtliche kleinere Vogelarten. „Diese illegalen Fangmethoden führen zu einem Vogelmord riesigen Ausmaßes. 2,8 Millionen tote Zugvögel haben zudem erhebliche Auswirkungen auf jene Arten, die wir als Brutvögel in Deutschland mit großem Aufwand zu schützen versuchen“, so Tschimpke.

Der Zugvogelfang auf Zypern ist inzwischen ein profitables Geschäft, das in großen Teilen durch eine Mafia kontrolliert wird. Jedes Jahr verdienen die Profiteure mehrere Millionen Euro durch den illegalen Verkauf gefangener Vögel an Restaurants, wo diese als „traditionelle Delikatesse“ unter dem Namen „Ambelopoulia“ angeboten werden. „Hier sind dringende und durchgreifende Maßnahmen nötig. Wir appellieren daher an Bundesminister Altmaier, diesen Skandal im Rahmen seiner anstehenden Gespräche mit der EU-Ratspräsidentschaft zu thematisieren und die zyprische Regierung aufzufordern, ihre Verpflichtungen für das europäische Naturerbe wahrzunehmen“, so NABU-Präsident Tschimpke.

Der Stopp der illegalen Vogeljagd ist eine der zentralen Forderung, die der NABU an die zyprische EU-Ratspräsidentschaft richtet. Die vollständigen Forderungen vonBirdLife International, dem Dachverband des NABU. 

Elefanten im Dschungel vom Aussterben bedroht

Elefant: Auch Nashörner sind vom Aussterben bedroht (Foto: pixelio.de, Gubler)

Der Mangel an Elefanten und Nashörnern reduziert die Artenvielfalt in den Tropenwäldern, stellt ein internationales Forscherteam fest.

Der tropische Wald von Südost-Asien braucht diese Großtiere jedoch, die mit ihrem Stuhlgang Samen im ganzen Dschungel verteilen. "Es kann sein, dass andere Tiere diese Nische einnehmen", sagt Madelaine Böhme, Forscherin an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen http://uni-tuebingen.de , gegenüber pressetext.

Auch Nashörner betroffen

Insbesondere Pflanzen mit großen Samen leiden unter dem Verlust der Elefanten. "Große Pflanzen brauchen große Tiere, die in der Lage sind, große Samen unzerkaut zu sich zu nehmen und sie in ihrem Verdauungstrakt zu transportieren", sagt Luis Santamaria, Wissenschaftler am Mittelmeer-Institut für Höhere Studien http://imedea.uib.es . Elefanten und Nashörner können große Mengen an großen Samen mit ihrem Stuhlgang im Wald verstreuen. Die Samen bleiben heil, weil diese Tiere sie während der Verdauung nicht auflösen.

Der Lebensraumverlust und die illegale Wilderei haben Elefanten und Nashörner beinahe aussterben lassen. Von den asiatischen Elefanten leben nur sehr wenige in Asien, es gibt weltweit nur noch 50 Java-Nashörner, sogenannte Rhinoceros sondaicus. Auch gibt es nur noch rund 200 Sumatra-Nashörner (Dicerorhinus sumatrensis). Laut der Roten Liste der International Union for Conservation of Nature http://iucn.org sind Elefanten vom Aussterben und die zwei Nashornarten besonders stark bedroht.

 

 

zum Protest:
---> https://www.regenwald.org/aktion/865/rettet-die-letzte-zuflucht-der-orang-utans
Update:
Hoffnung für Orang-Utans: Offizielle Ermittlungen in Tripa eingeleitet 18.04.2012
Das Überleben der Orang-Utans hängt von der Durchsetzung der Gesetze ab 
Absichtlich und systematisch soll die Palmölfirma PT Kallista Alam die indonesischen Gesetze gebrochen haben.

Das hat die zuständige Klimaschutzbehörde aufgedeckt, die aufgrund des Milliarden-Deals mit Norwegen zum Erhalt

der indonesischen Wälder eingehende Untersuchungen eingeleitet hat.Die Brandrodungen im eigentlich geschützten

Tripa-Wald verstoßen gegen das zweijährige nationale Moratorium und gefährden die im hohen Maße vom Aussterben bedrohten

Sumatra-Orang-Utans. PT Kallista Alam soll mindestens drei Gesetze missachtet haben, nämlich im Bezug auf das Anlegen von Plantagen,

den Umweltschutz und die nationale Landschaftsplanung.Die Klimaschutz-Behörde fordert nun das Umweltschutzministerium sowie die indonesische

Polizei dazu auf, angemessen gegen die Straftäter vorzugehen und für die Wiederherstellung des Lebensraums der Orang-Utans zu sorgen. 
Der internationale Druck zeigt Wirkung 

Rettet den Regenwald hatte gemeinsam mit weiteren Umweltschutzorganisationen die Verbrechen der Palmölfirma bekannt gemacht und innerhalb kürzester

Zeit über 40.000 Unterschriften gesammelt, die den Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono und die zuständigen Gerichte dazu auffordern, die bestehenden

Naturschutzgesetze endlich durchzusetzen. Nun wird in Indonesien endlich darüber gesprochen, das Recht von der Theorie in die Praxis umzusetzen.

Diese neuen Entwicklungen sind ein bedeutender Hoffnungsschimmer für das weltweit einzigartige Ökosystem auf Sumatra, ebenso wie für die Reduktion

der globalen Treibhausgase.

---> http://www.regenwald.org/erfolge/4251/hoffnung-fur-orang-utans-offizielle-ermittlungen-in-tripa-eingeleitet
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Rettet die letzte Zuflucht der Orang-Utans, die Orang-Utans auf Sumatra sind in höchster Gefahr.

Während Sie diese Zeilen lesen, verschlingen Flammen den Tripa-Wald, eine ihrer letzten Zufluchten.

Verantwortlich für diese Rodungen ist eine Palmöl-Firma, die trotz Abholzungsverbot das Schutzgebiet angreift.
Jetzt hängt alles von einem Gerichtsurteil ab, das in diesen Tagen fallen soll. Bitte machen Sie Ihren Standpunkt

deutlich und helfen Sie, die Orang Utans zu retten!
Flammen, soweit das Auge reicht. Allein in der vergangenen Woche zählte man in Tripa über 100 Brandherde.

Damit ist eine der letzten Zufluchten der bedrohten Sumatra-Orang-Utans in großer Gefahr.
Im Tripa-Wald sind besonders viele seltene Tier- und Pflanzenarten zuhause. Auch die dichteste Population

der letzten 6.600 Sumatra-Orang-Utans lebt hier und ernährte sich bislang von der Vielfalt üppiger Obstbäume.

Doch nun steht Indonesien kurz davor, dem Tripa-Wald den Todesstoß zu versetzen.
Bei diesem Urteil geht es wortwörtlich um Leben und Tod.
Trips brennt
Dreiviertel des geschützten Tripa-Waldes sind bereits Palmöl-Plantagen gewichen. Nur noch 12.000 der

ursprünglich 60.000 Hektar sind noch unversehrt. Und die Zerstörung schreitet immer schneller voran.

Eine der Hauptakteure ist die Palmöl-Firma PT Kallista Alam. Sie ist gerade dabei, den kostbaren Wald abzuholzen

und zu verbrennen. Sie hat sogar eine offizielle Genehmigung hierzu erhalten, obwohl eigentlich ein zweijähriges

Moratorium auf Rodungen besteht. 
Indonesiens Umweltforum WALHI und die lokale Bevölkerung haben Klage gegen diese Vernichtung eingereicht.

Die Gerichtsverhandlung findet in diesen Tagen statt.
Es geht um einen Präzedenzfall. Sollte die Palmöl-Firma in ihren Machenschaften bestätigt werden, wäre dies

das Todesurteil für den restlichen Tripa-Wald.
Bitte helfen Sie, Tripa und die Sumatra-Orang-Utans zu retten. 
zum Protest:
---> https://www.regenwald.org/aktion/865/rettet-die-letzte-zuflucht-der-orang-utans

 

Rettet die letzte Zuflucht der Orang-Utans

Die Orang Utans auf Sumatra sind in akuter Gefahr 
Die Orang Utans auf Sumatra sind in akuter Gefahr

43.433 Unterschriften bisher

Start der Aktion: 30.03.2012

 

 Silber-Rücken-Berggorilla der im Virunga National Park im Kongo, zusammen mit 3 Weibchen, unter mysteriösen Umständen erschossen wurde.

Foto: Silber-Rücken-Berggorilla der im Virunga National Park im Kongo, zusammen mit 3 Weibchen, unter mysteriösen Umständen erschossen wurde.
http://www.brentstirton.com/feature-gorillas.php#

Flammen, soweit das Auge reicht. Allein in der vergangenen Woche zählte man in Tripa über 100 Brandherde. Damit ist eine der letzten Zufluchten der bedrohten Sumatra-Orang-Utans in großer Gefahr. 

Im Tripa-Wald sind besonders viele seltene Tier- und Pflanzenarten zuhause. Auch die dichteste Population der letzten 6.600 Sumatra-Orang-Utans lebt hier und ernährte sich bislang von der Vielfalt üppiger Obstbäume. Doch nun steht Indonesien kurz davor, dem Tripa-Wald den Todesstoß zu versetzen.

Bei diesem Urteil geht es
wortwörtlich um Leben und Tod

Trips brennt

Dreiviertel des geschützten Tripa-Waldes sind bereits Palmöl-Plantagen gewichen. Nur noch 12.000 der ursprünglich 60.000 Hektar sind noch unversehrt. Und die Zerstörung schreitet immer schneller voran. Eine der Hauptakteure ist die Palmöl-Firma PT Kallista Alam. Sie ist gerade dabei, den kostbaren Wald abzuholzen und zu verbrennen. Sie hat sogar eine offizielle Genehmigung hierzu erhalten, obwohl eigentlich ein zweijähriges Moratorium auf Rodungen besteht. 

Indonesiens Umweltforum WALHI und die lokale Bevölkerung haben Klage gegen diese Vernichtung eingereicht. Die Gerichtsverhandlung findet in diesen Tagen statt.

Update: Die Klage zieht vors Verfassungsgericht. Parallel werden offizielle Untersuchungen eingeleitet.

Es geht um einen Präzedenzfall. Sollte die Palmöl-Firma in ihren Machenschaften bestätigt werden, wäre dies das Todesurteil für den restlichen Tripa-Wald.

Mehr Infos: Kohlenstoff-Speicher Tripa-Moor

Bitte helfen Sie, Tripa und die Sumatra-Orang-Utans zu retten. 

    

Wale und Delfine in Schottland

Die WDCS setzt sich für den Erhalt von Arten und Populationen sowie für den Schutz und das Wohlbefinden einzelner

Wale und Delfine ein. Dies ist aber auch nur möglich, wenn wir umfassend den Lebensraum dieser Meeressäuger schützen:

Gebiete, in denen Wale und Delfine sicher jagen, sich fortpflanzen oder ihre Jungen zur Welt bringen können.
Wir betreiben und unterstützen grundlegende wissenschaftliche Arbeit und Forschung. Jedes Jahr unterstützt die WDCS

zwischen 40 und 50 konkrete Forschungs- und Schutzprojekte in allen Erdteilen. Wir verbessern damit unser Wissen über die

Meeressäuger und ihre Bedrohungen. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung arbeiten wir an Lösungen für den Erhalt von

Ökosystemen, Arten und Populationen.Auf politischer Ebene und in internationalen Gremien erheben wir die Stimme für Wale

und Delfine und versuchen, effiziente Schutzmaßnahmen zu erwirken. Dazu zählen z.B. die Einrichtung und effiziente Umsetzung

von Wal- und Delfinschutzgebieten. Regionale Schutzabkommen sind ein mögliches Lösungsmodell für grenzüberschreitende

Schutzmaßnahmen, damit Ozeane und betreffende Flusssysteme zu sicheren Lebensräumen für Wale und Delfine werden.
Die schottische Regierung arbeitet zur Zeit an einem Netzwerk an Meeresschutzgebieten, um die beeindruckende Meereswelt

Schottlands zu erhalten.Das sind großartige Neuigkeiten – eigentlich! Denn es kann passieren, dass Wale und Delfine nicht von diesen

Schutzbemühungen profitieren könnten. Auch unsere Patendelfine Speedy, Happy und Rainbow wären in Gefahr.
SIE können uns dabei helfen, das zu ändern!
Schottlands Wale und Delfine sind es wert, geschützt zu werden und brauchen deshalb Ihre Hilfe.
So einfach geht’s:
Unterzeichnen Sie diese Petition bis zum 16. April 2012 
http://www.wdcs-de.org/view_e_petition_scotland.php

 


Die Umweltschutzorganisation WWF hat diese Woche drei europäische Banken aufgefordert,
 
das Aussterben der letzten 130 westlichen Grauwale zu verhindern. Die drei Banken BNP Paribas,
 
Credit Suisse und Standard Chartered sind unter den Geldgebern für ein russisches Erdölförderprojekt
 
vor der Küste der Insel Sachalin. Nächste Woche treffen Walexperten in Genf auf Mitarbeiter der
 
betreffenden Kredithäuser und der russischen Ölgesellschaft „Sachalin Energy Investment Company“.
 
Dort sollten die Banken entschieden gegen die neue Ölplattform auftreten. Der WWF startet außerdem
 
eine weltweite Petition auf www.thelast130.org gegen einen weiteren Ölabbau vor Sachalin. 
Der russische Erdölproduzent will vor der Insel eine dritte Ölbohrplattform errichten. Die Plattform soll
 
gefährlich nahe am wichtigsten Einzugsgebiet der westlichen Grauwale stationiert werden. Von dieser
 
westlichen Population existieren noch maximal 130 Tiere. Nur 26 von ihnen sind fort-pflanzungsfähige Weibchen.
 
Der WWF rief deshalb die Geldgeber auf, das Projekt auf die bestehenden zwei Plattformen zu beschränken.
 
Eine dritte Ölbohrinsel war nicht Teil der Umweltverträglichkeitsprüfung und könnte zum endgültigen Aussterben
 
der Art in diesem Gebiet führen. „Die westliche Grauwalpopulation steht am Rand der Ausrottung.
 
Die dritte Plattform war nie Teil des Projektvorschlags. Wenn das durchgehen sollte, ist das ein Türöffner für
 
weitere kritische Öl- und Gasförderprojekte in der Region“, warnt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland.
 
Der WWF ruft zum sofortigen Baustopp auf, bevor es für die Grauwale zu spät ist. 
Im Sommer und Herbst suchen die westlichen Grauwale vor der Küste Sachalins ihre Nahrung, bevor sie ihre Winterwanderung
 
Süden antreten. Sie müssen sich genügend Fett anfressen um das restliche Jahr überleben zu können. Grauwale sind die einzigen
 
Wale, die ihr Futter am Meeresboden suchen, indem sie das Meeresbett aufwühlen und wirbellose Kleintiere mit ihren Barten aus dem Wasser filtern. 
Die seichten Gewässer nahe bei Sachalin sind die einzigen Gewässer, wo die Kälber von ihren Muttertieren lernen wie man frisst.
 
Wenn die Ausbaupläne der Ölgesellschaft weiter vorangetrieben werden, steigt das Risiko, dass die Tiere durch den Lärm und
 
seismische Untersuchungen vertrieben werden. Auch erhöht sich die Gefahr von Meeresverschmutzungen durch den Austritt von Öl,
 
giftigen Substanzen und Schiffskollisionen.

hier ein Video:
---> https://www.youtube.com/watch?v=yWm5s3kvdJU&feature=player_embedded

 

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 13. Juni - Tag des heiligen Antonius. Gebet zum heiligen Antonius: Gegrüßet seist du, St. Antonius und in den Gefälligkeiten, die unser Herr gegeben hat frei zu freuen. Sie erinnern sich an Ihren besonderen Moment der Freude, wenn das Göttliche Kind Jesus halten Sie zärtlich nahm. Oh, welch großes Glück und Freude erfüllen dein Herz dieses Mal! Für dieses besondere Privileg und die Freude deines seligen Schau, die jetzt hast du ihn zu sehen, von Angesicht zu Angesicht, beten, bitten und betteln. Oh! Lieber heiliger Antonius, um mich in meinem Leiden, Ängsten und Problemen zu helfen, insbesondere in Bezug auf (hier erklären, das Problem oder Anfrage). Oh, lass dein Herz bewegt sich für mich zu hören, und erhöre mich werden. Sagen Sie den Herrn Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Anhänger (a). Ein Wort, ein Blick deines Herzens, die das Jesuskind, Hagel Erfolg und erfüllen mich mit Freude und Dankbarkeit liebt. Amen St. Antonius der Junge, den ich lieben und ehren Jesus, schenke, was ich zu fragen. St. Anthony, mächtig in Wort und Tat, zu gewähren, was ich zu fragen. St. Antonius, immer bereit, diejenigen, die Sie aufrufen, meiner Bitte stattgeben zu helfen. Amen Bitte für uns heilige Antonius. Um würdig werden der Verheißung Christi. Amen

Foto: 13 de junho - Dia de Santo Antônio.
Oração a Santo Antônio:
Te saúdo Santo Antônio e me regozijo nos favores que nosso Senhor livremente vos tem outorgado.
Te recordo em especial teu momento de alegria quando o Divino Menino Jesus aceitou abraçar-te com ternura.
Oh, que grande felicidade e alegria encheria teu coração nessa ocasião!
Por esta especial prerrogativa e pela alegria de tua beatifica visão, que agora lhe tens ao vê-lo frente a frente, rogo, suplico e imploro.
Oh! querido Santo Antônio, que me ajudes em minhas aflições, problemas e ansiedades, particularmente referente a (aqui mencionar o problema, ou o pedido).
Oh, deixai que teu coração se comova para interceder por mim, para escutar e responder-me.
Diga ao Senhor dos desejos e necessidades de teu devoto (a).
Uma palavra, um olhar de teu coração que tanto ama o Menino Jesus, coroaria de êxito e me encheria de alegria e de gratidão.
Amém.
Santo Antônio a quem o menino Jesus amo e honrou, concedei o que te peço.
Santo Antônio, poderoso em palavra e ação, concedei o que te peço.
Santo Antônio, sempre disposto a ajudar aos que vos invocam, concedei meu pedido.
Amém.
Rogai por nós Santo Antônio.
Para que sejamos dignos das promessas de Cristo.
Amém.

 

 

Welten ...

                 

 

 Mit diesem Bild gewann Kevin Carter den Pulitzer Prize 1994. Das Bild zeigt ein verhungerndes Kind, das von einem Aasgeier verfolgt wird. Das Kind kriecht gerade zu einem Lebensmittelcamp der UN, was ein Kilometer entfernt ist.

Niemand weiss, was mit dem Kind geschehen ist. Der Photograf verliess den Ort, nachdem er das Photo aufgenommen hatte. Später vertraute er Freunden an, dass er wünschte eingegriffen zu haben. Journalisten wurde zu dieser Zeit geraten, keine Opfer der Hungersnot aus Furcht vor Krankheiten zu berühren.
Drei Monate später und nur Wochen später, nachdem ihm der Pulitzer Preis verliehen worden war, nahm sich Kevin Carter das Leben.
Zwei Zitate von Jean Ziegler, CH-Nationalrat, UNO Sonderbeauftragter:
"Die weltweite Getreideernte ist rund 2 Milliarden Tonnen pro Jahr. Über 500 000 werden dem Vieh der reichen Nationen verfüttert - während in den 122 Ländern der Dritten Welt pro Tag nach UNO-Statistik 43000 Kinder am Hunger sterben. Diesen fürchterlichen Massenmord will ich nicht mehr mitmachen: kein Fleisch zu essen ist ein minimaler Anfang."
"Ein Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet"
Von wem ermordet? Von allen, die an diesem System beteiligt sind. Also auch von genau den Konsumenten, die durch ihre Käufe dieses System finanzieren!

                                                                                                                                                                                                                         

 

 

                                                          


  1. Ikea: Wohnst du noch oder zerstörst du schon?
    Der Einrichtungs-Konzern Ikea holzt im Kahlschlag die russischen Wälder ab – darunter sogar viele Urwaldflächen. Jahrhundertealte Bäume werden umgesägt und die empfindlichen Böden von den tonnenschweren Holzschleppern zerstört. So sieht auf keinen Fall die "verantwortungsvolle Forstwirtschaft" aus, die Ikea den Kunden verspricht.

    Bitte unterstützen Sie die Proteste der schwedischen und russischen Umweltschützer. Der Möbelriese soll die großflächigen Abholzungen und den Einschlag der Urwaldflächen unverzüglich beenden:

    zum Protest
    ---> https://www.regenwald.org/aktion/877/ikea-wohnst-du-noch-oder-zerstoerst-du-schon?mt=1392

    Für 129 Euro wird der Ikea-Holztisch Modell Jokkmokk mit vier Stühlen angeboten. „Massive Kiefer; ein Naturmaterial, das wunderschön altert.“ schreibt Ikea dazu. 100 Millionen Möbelstücke verkauft der Konzern pro Jahr in seinen Einrichtungshäusern rund um den Globus. Der Holzbedarf ist mit über 12 Millionen Kubikmetern entsprechend gigantisch. Den Preis zahlt die Natur.

    Ein großer Teil der Möbelhölzer stammt aus dem hohen Norden Russlands, wie die sehr feinen Jahrringe verraten. Im kühlen Klima nahe des Polarkreises wachsen die Bäume nur sehr langsam. 300.000 Hektar Naturwald hat die Ikea-Tochter Swedwood allein in Karelien gepachtet. Seitdem geht es dem Wald an den Kragen, darunter viele bisher von der Holzindustrie unberührte Flächen.

    Tonnenschwere Erntemaschinen legen innerhalb von Sekunden die jahrhundertealten Bäume um. 800 Stück pro Tag rodet jedes der Ungetüme, entastet die Stämme und stapelt sie für den Abtransport ins Möbelwerk. Die fast mannshohen Reifen durchpflügen den weichen, sumpfigen Waldboden. Es wird Jahrzehnte dauern, bis sie sich wieder davon erholen. Tagtäglich holzt Ikea weitere artenreiche Urwaldstücke ab. Öde, leblose Kahlschläge machen sich überall breit.
    Kahlschlag mit dem Ökolabel FSC

    Ikea hält die Abholzung der borealen Urwälder für „nachweislich verantwortungsvoll“. Der Konzern verweist dazu auf das Siegel Forest Stewardship Council (FSC). Der Kahlschlag in Karelien ist mit dem Ökolabel der Bonner Firma FSC International Center GmbH zertifiziert. FSC-Watch kritisiert den Etikettenschwindel mit dem FSC-Label schon seit langem.

    Kahlschlag mit dem Ökolabel FSC

    Ikea hält die Abholzung der borealen Urwälder für „nachweislich verantwortungsvoll". Der Konzern verweist auf das Siegel Forest Stewardship Council (FSC). Der Kahlschlag in Karelien ist mit dem Ökolabel der Bonner Firma FSC International Center GmbH zertifiziert. „Wir lassen 16–17 Prozent der besonders schützenswerten Wälder stehen, was weit über den gesetzlichen und FSC-Anforderungen liegt“, erklärt die Ikea-Sprecherin Josefin Thorell gegenüber Umweltschützern. „Wir haben schon viel erreicht, aber wir laufen uns gerade erst warm", schwärmt Steve Howard, Nachhaltigkeitschef des IKEA Konzerns. 

    Die ARD Fernsehreportage „Ikea-Möbel: Holz aus Urwäldern“ zeigt ein ganz anderes Bild. Und Umweltschützer kritisieren das FSC-Label schon seit langem. Die Standards werden in der Praxis nicht eingehalten, Hunderte von fragwürdigen Zertifikaten sind die Folge, wie FSC-Watch seit Jahren dokumentiert. Auch in Skandinavien und in den Tropen werden unberührte Urwälder mit dem Segen des Labels von der Holzindustrie geplündert. 

    Und nicht nur das Holz ist bei Ikea ein großes Problem: 40.000 Tonnen Palmöl verbraucht der Konzern pro Jahr vor allem für Kerzen, aber auch andere Artikel wie Gebäck. Für den Palmöl-Anbau rodet die Industrie die tropischen Regenwälder. Aber auch dafür wartet Ikea mit einem weiteren Grünwaschlabel auf, dem sogenannten "Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl.

    Bitte unterstützen Sie die Proteste der schwedischen Umweltorganisation Protect the Forest. Ikea soll sofort den Kahlschlag der Naturwälder beenden.

    Start der Aktion: 30.06.2012
    Foto: BITTE UNTERSCHREIBEN UND TEILEN !!!
    Ikea: Wohnst du noch oder zerstörst du schon?
    Der Einrichtungs-Konzern Ikea holzt im Kahlschlag die russischen Wälder ab – darunter sogar viele Urwaldflächen. Jahrhundertealte Bäume werden umgesägt und die empfindlichen Böden von den tonnenschweren Holzschleppern zerstört. So sieht auf keinen Fall die "verantwortungsvolle Forstwirtschaft" aus, die Ikea den Kunden verspricht.
    Bitte unterstützen Sie die Proteste der schwedischen und russischen Umweltschützer. Der Möbelriese soll die großflächigen Abholzungen und den Einschlag der Urwaldflächen unverzüglich beenden:
    zum Protest
    ---> https://www.regenwald.org/aktion/877/ikea-wohnst-du-noch-oder-zerstoerst-du-schon?mt=1392
    Für 129 Euro wird der Ikea-Holztisch Modell Jokkmokk mit vier Stühlen angeboten. „Massive Kiefer; ein Naturmaterial, das wunderschön altert.“ schreibt Ikea dazu. 100 Millionen Möbelstücke verkauft der Konzern pro Jahr in seinen Einrichtungshäusern rund um den Globus. Der Holzbedarf ist mit über 12 Millionen Kubikmetern entsprechend gigantisch. Den Preis zahlt die Natur.
    Ein großer Teil der Möbelhölzer stammt aus dem hohen Norden Russlands, wie die sehr feinen Jahrringe verraten. Im kühlen Klima nahe des Polarkreises wachsen die Bäume nur sehr langsam. 300.000 Hektar Naturwald hat die Ikea-Tochter Swedwood allein in Karelien gepachtet. Seitdem geht es dem Wald an den Kragen, darunter viele bisher von der Holzindustrie unberührte Flächen.
    Tonnenschwere Erntemaschinen legen innerhalb von Sekunden die jahrhundertealten Bäume um. 800 Stück pro Tag rodet jedes der Ungetüme, entastet die Stämme und stapelt sie für den Abtransport ins Möbelwerk. Die fast mannshohen Reifen durchpflügen den weichen, sumpfigen Waldboden. Es wird Jahrzehnte dauern, bis sie sich wieder davon erholen. Tagtäglich holzt Ikea weitere artenreiche Urwaldstücke ab. Öde, leblose Kahlschläge machen sich überall breit.
    Kahlschlag mit dem Ökolabel FSC
    Ikea hält die Abholzung der borealen Urwälder für „nachweislich verantwortungsvoll“. Der Konzern verweist dazu auf das Siegel Forest Stewardship Council (FSC). Der Kahlschlag in Karelien ist mit dem Ökolabel der Bonner Firma FSC International Center GmbH zertifiziert. FSC-Watch kritisiert den Etikettenschwindel mit dem FSC-Label schon seit langem.
    Kahlschlag mit dem Ökolabel FSC
    Ikea hält die Abholzung der borealen Urwälder für „nachweislich verantwortungsvoll". Der Konzern verweist auf das Siegel Forest Stewardship Council (FSC). Der Kahlschlag in Karelien ist mit dem Ökolabel der Bonner Firma FSC International Center GmbH zertifiziert. „Wir lassen 16–17 Prozent der besonders schützenswerten Wälder stehen, was weit über den gesetzlichen und FSC-Anforderungen liegt“, erklärt die Ikea-Sprecherin Josefin Thorell gegenüber Umweltschützern. „Wir haben schon viel erreicht, aber wir laufen uns gerade erst warm", schwärmt Steve Howard, Nachhaltigkeitschef des IKEA Konzerns.
    Die ARD Fernsehreportage „Ikea-Möbel: Holz aus Urwäldern“ zeigt ein ganz anderes Bild. Und Umweltschützer kritisieren das FSC-Label schon seit langem. Die Standards werden in der Praxis nicht eingehalten, Hunderte von fragwürdigen Zertifikaten sind die Folge, wie FSC-Watch seit Jahren dokumentiert. Auch in Skandinavien und in den Tropen werden unberührte Urwälder mit dem Segen des Labels von der Holzindustrie geplündert.
    Und nicht nur das Holz ist bei Ikea ein großes Problem: 40.000 Tonnen Palmöl verbraucht der Konzern pro Jahr vor allem für Kerzen, aber auch andere Artikel wie Gebäck. Für den Palmöl-Anbau rodet die Industrie die tropischen Regenwälder. Aber auch dafür wartet Ikea mit einem weiteren Grünwaschlabel auf, dem sogenannten "Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl.
    Bitte unterstützen Sie die Proteste der schwedischen Umweltorganisation Protect the Forest. Ikea soll sofort den Kahlschlag der Naturwälder beenden.
    Start der Aktion: 30.06.2012
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