Schon seit ca. 4 Milliarden Jahren existiert Leben auf der Erde.

Nie zuvor hat jedoch eine Spezies so viel Grausamkeit über andere Lebewesen gebracht, wie der Mensch über nichtmenschliche Tiere.

Wir quälen und töten sie auf brutalste Art und Weise, sei es um „Tierprodukte“ zu konsumieren, zu „Forschungszwecken“

oder einfach nur zum Spaß. Lasst uns diesem Wahnsinn ein Ende bereiten.


Jedes empfindungsfähigen Lebewesen hat das Interesse, möglichst leidfrei zu leben. Was im Umgang mit Menschen selbstverständlich ist,
muss auch im Umgang mit nichtmenschlichen Tieren selbstverständlich sein.
Foto: Schon seit ca. 4 Milliarden Jahren existiert Leben auf der Erde. Nie zuvor hat jedoch eine Spezies so viel Grausamkeit über andere Lebewesen gebracht, wie der Mensch über nichtmenschliche Tiere. Wir quälen und töten sie auf brutalste Art und Weise, sei es um „Tierprodukte“ zu konsumieren, zu „Forschungszwecken“ oder einfach nur zum Spaß. Lasst uns diesem Wahnsinn ein Ende bereiten.

Jedes empfindungsfähigen Lebewesen hat das Interesse, möglichst leidfrei zu leben. Was im Umgang mit Menschen selbstverständlich ist, muss auch im Umgang mit nichtmenschlichen Tieren selbstverständlich sein.

 

 

 

 

 

 Gebet für die Tiere
von Albert Schweizer
O Gott, erhöre unsere demütige Bitte für unsere Freunde, die Tiere
und besonders für die verfolgten Tiere, für die überlasteten,
Hunger leidenden und für die grausam behandelten Tiere!
Für all jene armen, in Gefangenschaft befindlichen Geschöpfe,
die mit ihren Flügeln an die Gitterstäbe ihrer Käfige schlagen.
Wir bitten, Herr, für sie um Dein Mitleid und um Deine Gnade
und für diejenigen, denen ihre Pflege obliegt,
bitten wir um ein barmherziges Herz.

 

 

 

(Bitte diese Seite nicht Kindern zur Verfügung stellen oder wenn Kinder in

 

 der Nähe sind nicht runterscrollen)

 



Wir dürfen die Augen nicht verschliessen und meinen

die Welt sei in Ordnung.

Nichts ist in Ordnung!

Da sind Schreie nach Hilfe die Niemanden erreichen ...


Und die Welt wird immer grausamer zu denen, die unsere Schutzbefohlenen oder Freunde sein sollten.

 

 

Die anschließenden Bilder und Videos sind schockierend, aber ich denke  -  und hoffe - sie machen auch nachdenklich -

evtl. auch bei dem Einen oder Anderen über den eigenen Fleischgenuss nachzudenken - nicht ganz zu verzichten,

aber etwas weniger wäre schon ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

Und wenn Fleisch, dann BIO, dann habe die Tiere wenigstens ein artgerechtes Leben gehabt. (ganz sicher ist man bei Demeter oder Bioland)

- je billiger das Fleisch beim Discounter desto schlechter die Haltung -

 

 

Wir wachsen in einer speziesistischen Welt auf. 

Einer Welt, in der es normal ist, dass die Schwächsten und Wehrlosesten skrupellos ausgenutzt werden.

Wir bringen unseren Kindern bei, dass es normal ist, den Hund zu streicheln, den Affen einzusperren, das Schwein zu töten und die Maus zu foltern.

Doch sind das wirklich die Werte, die wir unseren Kindern vermitteln wollen?

Wollen wir nicht in einer Welt leben, in der wir mit allen Lebewesen friedlich zusammenleben können?

Wollen wir nicht, dass unsere Kinder in einer Welt aufwachsen, die auf Werten wie Mitgefühl, Gerechtigkeit und Solidarität beruht?

Wenn wir uns nicht ändern, wird sich nichts ändern. Wir alle können einen Unterschied machen.

 


http://www.facebook.com/AnimalEqualityGermany

Urlaubsland Spanien

Stierkampf ist Immaterielles Kulturerbe – Spanien verliert seine Würde

 

Leserbrief: Langes Sterben nach endloser Tortour

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Leserbrief-Langes-Sterben-nach-endloser-Tortour-1459641824#.UCT4-FPrcRY.facebook

AN EUREN HÄNDEN KLEBT BLUT...!!!
Viele der spanischen Fiestas, bei denen Tiere gequält und geopfert werden, fallen mit Feiertagen der Katholischen Kirche zusammen. Die Katholische Kirche tut nichts, um die Tierquälereien zu verhindern. Auch
die Tatsache, dass Tierquälereien pietätlos sind, hindert die Priester nicht daran, Trophäen aus dem Stierkampf für die Jungfrau Maria anzunehmen oder zu erlauben, dass ein Stierkampf zu Ehren der lokalen Heiligen stattfindet.
In der Tat ist die passive Haltung sehr enttäuschend. Zwar gibt es auch in Spanien Gottesdienste, in denen mitgebrachte Tiere gesegnet werden. Doch nur selten spricht sich ein Bischof oder ein Priester offen gegen Stierkampf aus. Fälle, in denen Priester selbst in den Ring stiegen, sind hinreichend bekannt. Meist wurden solche Stierkämpfe als Benefiz-Corridas deklariert, deren Einnahmen Renovierungsarbeiten der Ortskirche zukommen sollten.
Aktive Teilnahme von Priestern gibt es auch bei den Fiestas zu Ehren der Schutzpatrone, bei denen der Priester die Prozession anführt, nach deren Ende Tierquälereien stattfinden. Oder es werden kirchliche Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. In Manganeses de la Polvorosa (Spanien), wo regelmäßig eine lebende Ziege aus dem Kirchturmfenster geworfen wurde, besorgten sich die Jugendlichen die Schlüssel vom Priester. In Chieuti (Italien) segnet der Priester die Teilnehmer des brutalen Ochsenrennens.

 

http://www.occupyforanimals.org/a-rapa-das-bestas.html                 

 

 

«Der Stierlauf ist von A bis Z eine einzige Tierquälerei»
Sollten Stierkämpfe und Stierläufe trotz der kulturellen verwurzelung in Spanien verboten werden?
---> http://www.aargauerzeitung.ch/international/der-stierlauf-ist-von-a-bis-z-eine-einzige-tierquaelerei-124826011
Dieses Jahr wurde an den Sanfermines in Pamplona wieder die traditionelle Stierhatz durchgeführt, bei der Kampfstiere Menschen durch die Gassen der Stadt jagen. Der Tierschutz sieht solche Praktiken nur ungern. von Kim Ghilardi

Alljährlich findet in Pamplona, der Hauptstadt der spanischen autonomen Region Navarra, die Sanfermines statt. Höhepunkt des mehrtägigen Volksfestes ist der Stierlauf durch die engen Gassen der Stadt. Dabei jagen sechs hochgezüchtete Kampfbullen und einige Ochsen eine Schar von weissgekleideten Läufern vor sich her.

Auf der 825 Meter langen Strecke werden jedes Jahr zahlreiche Menschen zertrampelt oder auf die Hörner genommen. Dieses Jahr wurden wieder zahlreiche Teilnehmer verletzt, darunter zwei englische und ein amerikanischer Tourist.

Keine Unterstützung für die Tierquälerei

Dass Touristen das Spektakel besuchen oder gar dabei mitmachen, findet Sahra Wehrli vom Schweizer Tierschutz ein grosses Problem: «Touristen aus der ganzen Welt besuchen die Stierhatz und erzeugen damit eine Nachfrage nach dieser Quälerei».

Viel Horn gegen ein wenig Hirn / Archaisch, dumm, tödlich: Stierhatz in Pamplona

"Encierro" heißt der Stierlauf, der alljährlich im spanischen Pamplona stattfindet. Dass ihn auch Ernest Hemingway in seinem Roman "Fiesta" zum ultimativen Adrenalinrausch hochstilisierte, macht ihn keineswegs weniger unmenschlich und dumm: Quälen zum Spaß, Töten aus Tradition? 

Zuerst das Positive: In Barcelona und der gesamten Region Katalonien im nordöstlichsten Teil Spaniens sind Stierkämpfe seit heuer verboten - irgendwann fiel offenbar irgendwem auf, dass man im Jahr 2012 angekommen ist. Nicht so in Pamplona und in anderen Teilen des Landes, wo noch immer in festliches Weiß und Rot geschürzte Menschen für eine Woche einem schmerzhaft sinnfreien Treiben nachgehen: Man läuft seltsam erregt, beinahe ekstatisch völlig verstörten Kampfstieren und Leitochsen nach, treibt sie in ihrem Fluchtreflex in die Enge. Stunden später krepieren die Tiere in einer Arena: Das Spektakel ist am Ende tödlich für die Gehörnten - von Beginn an entlarvend für ihre Jäger.
Nervenkitzel und Rauschzustand

So der Brauch, der einer strengen Dramaturgie folgt und jeden Juli Unzählige anlockt: nicht nur aus Spanien, sondern aus aller Welt. Die Läufer ("mozos") holen sich bei jeder der für eine Woche anberaumten Jagden ihre Dosis Stresshormone ab - dazu wird die Zeit gemessen, die man für die 825 Meter lange Strecke braucht. In der Früh gibt man sich man sich ungehemmt dem Delirium der Stierläufe hin, in der Nacht vor allem dem alkoholisch angelegten Rausch. Regelmäßig ist bei Interviews mit den Teilnehmern vom seligmachenden Adrenalin die Rede, man definiert sich als "ganzer Mann" (obwohl zu einem Mann nun wahrlich andere Eigenschaften gehören und sich nebenbei bemerkt auch viele Frauen am "encierro" beteiligen) und sieht nur noch Rot - so wie der Stier.

---> https://www.youtube.com/watch?v=leWI-TEPEaY&feature=player_embedded

Man inszeniert sich und das blutige Theater, das Ernest Hemingway schon 1926 im Roman "Fiesta" schillernd dargestellt hat. Dort wird der Stierkämpfer zwar als stolz, würdevoll, ausdauernd und mutig beschrieben - später schrieb Hemingway in einem Brief an einen Schriftsteller-Kollegen aber von "einer verdammt traurigen Geschichte". Ähnlich sieht das auch die Tierschutzorganisationen PETA, die seit Jahren gegen den Stierkampf zu Felde zieht - in Pamplona selbst gibt es immer wieder Nacktprotest, für den sich Hunderte blutrote angemalte Aktivisten durch die Gassen treiben lassen.

---> https://www.youtube.com/watch?v=gfUtvLkVs7M&feature=player_embedded

Was einigermaßen erwachsene Menschen nun wirklich dazu treibt, Tiere vor sich herzutreiben, um sie dann Stunden später abzustechen, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben. Hatz und Hetz' sind für jene Menschen, die sich am archaischen Spektakel beteiligen, das gleiche - naturgemäß weniger für die Tiere: Tierschützer kritisieren seit Jahrzehnten, dass die Tiere, die durch die engen Straßen gejagt werden, einem enormen Stresslevel ausgesetzt sind. Nur um dann durchbohrt in einer Arena zu verenden - jährlich werden in Spanien über 40.000 Stiere getötet: Tierquälerei unter dem tatsächlich blutroten Deckmäntelchen der Tradition. Dass regelmäßig Dutzende Teilnehmer verletzt werden, im schlimmsten Fall auch mitgeschleift und von Hörnern aufgespießt werden, dürfte wenigstens Tierschützer mit einem gewissen Gefühl der Genugtuung erfüllen. Ein gewisser Teilsieg im Kampf großes Horn vs. kleines Hirn, heißt es dann: So wurden etwa im Jahr 2010 in Pamplona 376 Menschen verletzt, neun davon aufgespießt.

Trinkgelage und Prozessionen

Und dann ist da natürlich noch der "Spaßfaktor": Während des ausgedehnten San-Fermin-Festes gibt es nicht nur Stierhatz, sondern auch Konzerte, Trinkgelage - und religiöse Prozessionen. Dass das am Boden liegende Spanien gerade durch EU-Milliarden am Leben erhalten wird, dürfte das Bedürfnis sich abzulenken nicht kleiner machen. Viel zu feiern gibt es also nicht mehr, auch wenn das die deutschen Kolonien auf Mallorca etwas anders sehen mögen. Im Juni 2012 waren rund 4,6 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Fast jeder vierte Spanier in erwerbsfähigem Alter steht ohne Job da - bei Jungen unter 25 Jahren liegt die Arbeitslosenquote über 50 Prozent: Europa-Rekord.

Als längst erwiesen gilt, dass Stiere vor ihrem letzten Akt in der Arena meistens mit Elektroschocks traktiert werden, Vaseline in ihre Augen gerieben bekommen, um die Sehkraft zu trüben und mit Abführmitteln geschwächt werden. Auch Tierquälerei und Dummheit können demnach traditionell gut verankert sein: Der "Krone der Schöpfung" würde in Spanien kein Zacken aus der Krone brechen, würde sie sich besinnen und die - übrigens mit EU-Geldern geförderte - "corrida" endlich aus der Welt schaffen.

weitere Bilder
---> http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=86025&_vl_backlink=%2Fnachrichten%2Fdieredaktion%2Fthomas_golser%2F3063421%2Fviel-horn-gegen-ein-wenig-hirn.story


--->http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/thomas_golser/3063421/viel-horn-gegen-ein-wenig-hirn.story

 

Ein blutiges Bildungsprogramm – Stierkampf als Schulfach

Am 8. April 2011 stellte die Regierung von Madrid, an ihrer Spitze die bekennende Stierkampfanhängerin Esperanza Aguirre, den Stierkampf unter Schutz, obwohl laut Studien 66 Prozent der Madrilener kein Interesse am Stierkampf haben. Aguirre, verheiratet mit einem Stierzüchter, will die beschönigend „Tauromachie“ (Stierkämpferkunst) genannte blutige Gemetzel an Schulen unterrichtet wissen und den Kindern lehren, die Folter des Stieres zu lieben und die Stierkampfindustrie zu bereichern.

Gerade das Interesse der jungen Bevölkerung am blutigen Gemetzel ist verschwindend gering, daher wurde ein von der Autonomen Gemeinschaft Madrid subventioniertes Kulturprogramm ins Leben gerufen, um Kinder in die Stierkampfarenen zu locken. Schüler der “Educacion Secundaria Obligatoria (ESO), der Mittelschule, müssen nun im Schuljahr 2012/2013 eine Stierkampfarena zu besuchen. An dem Programm teilnehmen werden schätzungsweise 12 000 Kinder im Altern von 12 bis 16 Jahren.

Man wird fast 1 Millionen Euro der Madrilener in die Erziehung der Kinder und Jugendlichen investieren, um dem gerade unter der jungen Bevölkerung nachlassenden Interesse an Stierspektakeln entgegenzuwirken.

Neurdings erhalten junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren einen ermäßigten Eintrittspreis von 30% wenn sie eine Corrida in der Madrider Stierkampfarena Las Ventas besuchen.

Doch nicht nur in der autonomen Gemeinschaft von Madrid wird fleissig die Werbetrommel für den Stierkampf gerührt, auch in Andalusien gibt es ein erstes Bildungsprogramm um die Kinder an die Tierquälerei im Namen der Kultur heran zu führen. Der Stadtrat für Kultur von Los Barrios, Miguel Alconchel hat am vergangenen Freitag, gemeinsam mit dem Stierkämpfer Francisco Ruiz Miguel ein Kulturprogramm vorgestellt, welches in Zusammenarbeit mit der örtlichen Stierkampfschule den Schulkindern der Gemeinde den Stierkampf näherbringen soll. Dazu gehört theoretischer sowie praktischer Unterricht, d.h, man wird auch Stierkampfarenen besuchen und die Stierkampfschule wird versuchen neue Schüler zu gewinnen. Geplant ist eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen.

Auch in Cervera macht die Stierkampflobby mobil, anbei eine Fotostrecke: larioja.com

Auch wenn der Stierkampf ein Symbol der kulturellen Identität Spaniens ist, internationale Studien namhafter Psycholgen wie Richier oder Lenesque belegen, dass Stierkämpfe „negative Auswirkungen“ auf die psychische Gesundheit von Kindern haben.

Für unsereins ist der Anblick eines blutspuckenden, um sein Leben kämpfenden Stieres kaum zu ertragen, wie soll eine Kinderseele solche Eindrücke verarbeiten? Die Erziehung zur Grausamkeit, die Verharmlosung der Folter eines wehrlosen Tieres und die Gewöhnung an die Gewalt können psychische Schäden hinterlassen und führen zu einer emotionaler Abstumpfung.

Zweifelsohne sollte der Schutz der Kinder der Gesellschaft und den Politikern wichtiger sein als das Geschäft des blutigen Geldes einer Minderheit. Tierquälerei unter dem Deckmantel der Kultur hat in in einem modernen Europa seine Daseinsberechtigung schon lange verloren, Kultur und Tradition befinden sich in ständigem Wandel, auch die Inquisition ist nur noch ein schreckliches Zeugnis der Vergangenheit.

 

 

 

So grausam ist Halal Schlachtung

Dieses Video zeigt wieder einmal, wie grausam die Halal-Schlachtung ist. In einem Raum stehen (und liegen) etwa ein Dutzend Kamele. Diese armen Tiere müssen mitansehen, wie der Schlächter einem ihrer Artgenossen nach dem anderen den Hals durchschneidet. Allmählich sacken sie zusammen und verbluten elendig langsam und zuckend auf dem Boden. So etwas passiert aber nicht nur in islamischen Regionen – dieser Wahnsinn wird auch in deutschen Schlachthöfen durchgeführt. Mit der “Sondererlaubnis” wegen seltsamer religiöser Bestimmungen, die vor eineinhalbtausend Jahren in die Welt gesetzt wurden. Es muss endlich Schluss sein mit all den Erlaubnissen für Grausamkeiten im Rahmen einer sonderbaren Auffassung von “Religionsfreiheit”.

 

Vorsicht: Nichts für schwache Nerven !!!!!!!!!!!!!

 
 
POLEN

Petition für EU-weites Verbot der Kastenstände
---> http://action.ciwf.org.uk/ea-action/action?ea.client.id=119&ea.campaign.id=14667&ea.tracking.id=7774353c&forwarded=true

Unsere britische Partner-Organisation CIWF schreibt: Wenn das (teilweise) Verbot von Schweine-Kastenständen im Januar 2013 EU-weit in Kraft tritt, wird dies ein großer Schritt für mehr Tiergerechtheit in Schweineställen sein: Millionen von trächtigen Sauen werden dann zumindest die Mehrheit ihres Lebens in Gruppen verbringen, statt lebenslang eingepfercht in körperengen Metallkäfigen (Kastenstände oder "eiserne Jungfrauen"). Aber owohl das Verbot bereits im Jahr 2001 EU-weit vereinbart wurde, werden wohl rund die Hälfte der EU-Mitgliedstaaten - ähnlich wie bei den Hühnerbatterien - dieses Verbot bei ihren Schweinehaltern nicht fristgemäß durchsetzen.

Eine der säumigsten Nationen ist hier Polen: die Regierung hat kürzlich zugegeben, daß im nächsten Januar mehr als 2.000 Betriebe gegen das Kastenstand-Verbot verstossen werden. Dies ist absolut inakzeptabel. Wir müssen daher jetzt bereits jetzt handeln, um die polnischen Landwirte davon zu überzeugen, das Gesetz zu befolgen.

 

 

 

 

IN DÄNEMARK IN-Civil Raps auf TIERE mit Zurückhaltung Folter ist Rechtspraxis. Das heißt, es gibt Bordelle, wo statt der Huren gibt es Hunde: Die Tiere werden eingefangen,betäubt mit Schlägen, und dann wiederum verbunden vergewaltigt.
Diese widerlichen Vergewaltigung in der Praxis fast immer ein ausgeglichenes
Rücken Knochen der Opfer, die nicht widerstehen können, dass der Druck,
Brechen und Reißen der inneren Organe.
 
 
 

 

 

Das es so etwas gibt, aber auf Sumatra macht man das ja auch mit den Urang Utans ....

 

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            Zirkus - schön für wen?

 

 

VOX-TV: In vielen Delfinarien werden Tiere gequält. Deutsche Reiseveranstalter hatten deshalb diese Ausflugsziele an der türkischen Riviera aus ihrem Angebot gestrichen. 

Mikka Bender (VOX-TV) zeigt mit versteckter Kamera die Missstände in einem Delfinarien und deckt auf, dass ein renommierter deutscher Veranstalter sich nicht an seinen eigenen Boykott hält. 

O-Ton VOX: "Wenn Ihnen vor Ort dennoch Tickets für Delfinarien angeboten werden, verzichten Sie lieber auf den Kauf, denn mit Ihrem Besuch unterstützen Sie sonst diese Tierquälerei."

Anm. WDSF: Nach Recherchen des deutschen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) handelt es sich dabei um den Reiseveranstalter Thomas Cook, wobei auch TUI (Russia) Delfinarienangebote weiterhin im Programm hat. Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ruft zum Boykott der türkischen Städte mit Delfinarien und der Reiseveranstalter mit Delfinarienangeboten aus Tierschutzgründen auf.
http://www.wdsf.eu/index.php/delfinarien/delfinarien-tuerkei/reiseveranstalter -

 

 

 

 

 

Plakate

Circus Krone ärgert sich über Proteste von Tierschützern
Der Circus Krone, der bis 24. Juni auf dem Freiburger Messegelände gastiert, wird von Tierschützern attackiert.

 

 

 falls noch jemand der Meinung ist, Tieren gehe es gut im Zirkus, sollte zumindest so fair sein, und sich dieses Album mal zu Gemüte führen..

und auch wenn dieser Zirkus nicht aus Deutschland ist, werden die "hiesigen" Elefanten sicherlich nicht freiwilliger oder mittels Leckerlis dressiert werden!


 

Wieder toter Elefant bei Zirkus Krone

Nachdem erst vor zwei Monaten der Elefantenbulle Colonel Joe verstorben war, ist bei Zirkus Krone erneut ein Elefant verendet.

Die afrikanische Elefantendame Sandrin verstarb nach vorliegendenInformationen vor längerer Zeit. Das Zirkusunternehmen hat den Vorfall offenbarbisher zu vertuschen versucht. Der Deutsche Tierschutzbund verlangt eine intensive Überprüfung der Hintergründe durch die Behörden. Anlässlich des tragischen Vorfalls erneuert der Verband seine Forderung nach einem Wildtierverbot.

Die offensichtlich schlechte Tierhaltung des nach eigenen Angaben „größten Zirkus Europas" hat ein weiteres Opfer gefordert: Berichten zufolge starb bereits vor einigen Wochen die afrikanische Elefantenkuh Sandrin im Alter von nur 29 Jahren. Für den Deutschen Tierschutzbund ist der Vorfall ein weiterer Beleg für die vielfältigen Probleme, die eine Wildtierhaltung im Zirkus mit sich bringt.

„So geht es nicht weiter! Es ist an der Zeit, dass der Zirkus Krone endlich Konsequenzen zieht und die Haltung von Elefanten aufgibt", fordert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Auch der Gesetzgeber ist gefordert. Es kann nicht sein, dass weiter tatenlos zugesehen wird, bis auch der letzte Zirkuselefant durch die schlechte Haltung im Zirkus nach und nach elend zugrunde geht", so Schröder weiter. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbundes und anderer Tierschutzorganisationen sind allein seit 1997 über 30 Elefanten in deutschen Zirkussen frühzeitig verstorben, die jüngsten erreichten nicht einmal ein Alter von 20 Jahren. Nicht wenige Tiere mussten aufgrund ihres desolaten körperlichen Zustands eingeschläfert werden: das traurige Ende eines jahrelangen, mitunter jahrzehntelangen Leidenswegs.
ob er das freiwillig macht ???    
Nach Colonel Joe sowie Mausi (Zirkus Voyage) und Maya (Circus Universal Renz) ist Sandrin bereits der vierte tote Elefant in einem deutschen Zirkus seit Jahresbeginn. Der Deutsche Tierschutzbund wiederholt daher seine dringende Forderung an die Regierung, endlich zu handeln. Denn obwohl der Bundesrat die Bundesregierung im vergangenen November erneut zu einem Verbot von Wildtieren im Zirkus aufgefordert hatte, hat die Regierungskoalition diese Problematik bisher nur unzureichend aufgegriffen. 

  

 

 

DRINGEND! TAKE ACTION! Ban Rechtliche Giraffe, Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel, etc Jagd!DRINGEND!  TAKE ACTION!  Ban Rechtliche Giraffe, Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel, etc Jagd!

 

 

EINE FAMILIE posiert für ein Happy Holiday Snap - steht stolz neben der Giraffe sie nur tot sein können für den Sport gedreht.

Touristen wie diese zahlen sich Zehntausende von Pfund, um legal zu jagen Giraffe, die eleganten, sanften Riesen der Tierwelt.

Viele nehmen den Köpfen der Tiere zu Hause als kranker Trophäe von ihren afrikanischen "Abenteuer". http://www.africanskyhunting.co.za/trophy-hunting.html Dies ist eine Liste der pices für verschiedene Pakete in Südafrika .. widerlich!

Giraffen-Experte Dr. Julian Fennessey sagte: "Einige kommen aus Großbritannien, aber die große Mehrheit sind aus Nordamerika, Deutschland, Russland und Skandinavien.

"Einige Jäger möchte nur Fotos gemacht neben der toten Giraffe zu haben.

"Aber andere bezahlen Präparatoren, um den Kopf zu montieren, damit sie sie mit nach Hause nehmen können als Souvenir. Oder sie wollen, um die Haut zu nehmen."

Die Jäger zahlen bis zu  £ 10.000 für den Giraffen-Jagden, die die größeren Männchen zielen.

Viele reisen nach Afrika, nicht um Elefanten zu schauen, - sondern um sie zu töten ...

        11 Jahre alter Junge, kann man nur sagen, was für ein Mann ...... ???   

     

 

   was soll das?

 

 

 

gerade auf der Welt und schon ......

 

 
 
Schnabelkürzen: Auch durch IR-Laser werden schwerste Gewebeschäden verursacht!
Klare Antworten zur Pathologie und Morphologie im Zusammenhang mit dem Schnabelkürzen bei Nutzgeflügel gab jetzt Dr. med. vet. Wolfram Haider auf einer Fachtagung der Hochschule Osnabrück. Auch die von der Geflügelwirtschaft als „tierschonende Schnabelbehandlung“ bezeichnete Infrarot-Bestrahlung verursache massive Gewebeschädigungen im Bereich der gesamten Schnabelspitze. Als Facharzt für Pathologie äußerte sich Dr. Haider allerdings nicht zur Frage der neurophysiologischen Konsequenzen für die Tiere.
Fast allen Puten und Moschusenten sowie den meisten Legehennen werden die Schnäbel am Tag des Schlüpfens gekürzt. Dadurch soll Federpicken vorgebeugt werden. Die Geflügelwirtschaft rechtfertigt den schmerzhaften Eingriff damit, dass so schwerer wiegende Leiden wie Kloakenpicken und Kannibalismus und daraus resultierende wirtschaftliche Verluste verhindert werden können. Dr. Haider stellte eingangs die verschiedenen Methoden des Schnabelkürzens vor: das kalte und das heiße Messer, das Laserverfahren mittels Lichtbogen und die relativ neue Infrarot(IR)-Methode. Das IR-Verfahren rufe zunächst kaum sichtbare äußerliche Veränderungen hervor. Es komme zum Zeitpunkt der Einwirkung weder zu Blutungen noch zu offenen Wunden, so dass keine unmittelbare Infektionsgefahr bestehe. Seitens der Wirtschaft werde die Automatisierung als vorteilhaft hervorgehoben, durch die menschliche Fehler weitgehend eliminiert würden. Außerdem bestehe die Möglichkeit, im selben Arbeitsgang Impfungen vorzunehmen.
Die pathologischen Erhebungen an jeweils 10 behandelten Legehennenküken begannen am 1. Lebenstag und erfassten Art und Umfang der Gewebezerstörung sowie einsetzende Heilungsprozesse bis zum Stand in der 5. Lebenswoche. Zusätzliche Untersuchungen sollen folgen, um die weitere Entwicklung dokumentieren zu können. Die Befunde wurden mit denen von jeweils fünf nicht schnabelbehandelten Tieren verglichen. Die IR-Wärmeeinwirkung bewirke unmittelbare „Hitzekoagulation in allen Gewebestrukturen“ und teilweise auch die Ablösung verschiedener Schichten des Schnabelaufbaus. Sie führe zu Zerstörungen aller Gewebsarten von der äußeren Hornschicht über den Knochen und das durchblutete Gewebe bis hin zu den Nerven. Am Ende der 1. Lebenswoche wurden bei allen untersuchten Tieren mittelschwere bis starke Schädigungen belegt, die sich in teils umfangreichen Nekrosen (Zerstörungen von Gewebe) und im unübersehbaren Verlust von Nervenenden manifestierten. Dies bewirkt eine deutlich erkennbare Trennung von geschädigtem und gesundem Gewebe. Bei einer deutlichen Überzahl der Schnäbel wurden mittelschwere entzündliche Prozesse festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt wurden erste Regenerationsprozesse beobachtet, die u. a. Knorpel und Knochen betrafen. Hiervon ausgenommen waren allerdings Nervenfasern und Rezeptoren. Am Ende der 2. Woche begann die Abstoßung des abgetöteten Gewebes. Beobachtet wurde trotz bestehender mittelgradiger Schädigung des Nervengewebes auch eine marginale Tendenz zur Regeneration von Nervenfasern. Bis zur 5. Lebenswoche kam es bei allen Tieren zur vollständigen Epithelisierung sowie Regeneration des Schnabelhorns. Trotz ansatzweise beobachteter Neubildung von Nervengewebe, die vom Ausbleiben in wenigen Fällen über „sehr gering“ bis „gering“ reichte, konstatierte Dr. Haider einen insgesamt „deutlichen Verlust an Nervenfasern und Rezeptoren im Bereich der Schnabelspitze“. Er wies darauf hin, dass im Referat nur ein erstes Zwischenergebnis vorgestellt werden konnte. Die Untersuchungen sollen möglichst noch bis zur Schlachtung fortgeführt werden. Auf jeden Fall habe ihn „das Reproduktionspotential der Küken sehr beeindruckt“.
Die Frage nach den Folgen für die Vögel beantwortete er mit dem Hinweis, dass eine derartige Bewertung von einem Neurologen vorgenommen werden müsse.

Anmerkung: Aus der Sicht des Tierschutzes wird die oben angeführte Begründung für das Schnabelkürzen nicht akzeptiert. Das Tierschutzgesetz legt in § 2 unmissverständlich fest, dass jeder, der „ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, … es seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen (muss)“. Die derzeit praxisüblichen Haltungsbedingungen mit ihren hohen Besatzdichten ermöglicht es den Vögeln jedoch nicht, einander auszuweichen oder geschützte Orte aufzusuchen.
Tierschützer fordern deshalb, den Vögeln Lebensbedingungen zu gewähren, die ihren natürlichen Bedürfnissen entsprechen. Dann könne sofort auf das Schnabelkürzen verzichtet werden. "Gewinnstreben rechtfertigt keine Tierquälerei", erklärt Geflügelfachmann Frank Bergmann von der Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung.

Text zum Foto:
Durch das Kürzen der Schnäbel werden im Gegensatz zu den Behauptungen der Geflügelwirtschaftsverbände schwere Gewebeschäden verursacht.
© Frank Bergmann, AGfaN e.V.

Verfasser: Eckard Wendt
---> http://www.ptext.net/pressemitteilung/schnabelkuerzen-ir-laser-schwerste-gewebeschaeden-verursacht-374801
Kannibalismus und Selbstverstümmelung im Käfig / Wie Hühner für unsere bunten Ostereier leiden ...
Bunt bemalte Ostereier, die auf die Ostertage einstimmen sollen, leuchten uns seit Wochen im Supermarkt entgegen.
 
Doch die rote, blaue, gelbeund grüne Farbe überdeckt etwas: Weil bei gefärbten Eiern keine Kennzeichnungspflicht besteht,
 
können die Eier auch aus grausamer Käfighaltung stammen!
Das beweist eine aktuelle Undercover-Recherche der Tierschutzorganisation Vier Pfoten ---> http://www.vier-pfoten.de/ ,
 
die in zwei deutschen Farmen mit jeweils 240 000 bis 350 000 Hühnern gedreht und grausame Zustände bei der Kleingruppenhaltung
 
(Käfig-Haltung) von Legehennen dokumentiert hat. Auf den Farmen im niederbayerischen Ettlingermoos und Tabertshausen-Niederharthausen
 
liegen tote Tiere in Müllcontainern und auf dem Boden, andere verwesen sie inmitten ihrer Artgenossen in engen Käfigen. Verhaltensstörungen
 
wie Kannibalismus und Selbstverstümmelung sind unter den Hennen an verbreitet, sie picken sich gegenseitig die Federn aus.

Kein Wunder: Hühner in Kleingruppenhaltung können in den engen Käfigen nicht flattern, scharren oder im Sand baden,
 
was zu ihren natürlichen Verhaltensweisen gehört. Jedem Huhn stehen nur 750 cm2 zu Verfügung.
Melitta Töller, Pressesprecherin von Vier Pfoten: „Legebatterien sind ja in Deutschland seit einigen Jahren verboten.
 
Daraufhin hat sich die Industrie die „Kleingruppenhaltung“ ausgedacht. Dabei handelt es sich ebenfalls um Käfige, diesmal aber größere,
 
in die bis zu 60 Hennen gepfercht werden. Für die Hennen selbst hat sich kaum etwas verbessert, sie haben gerade mal zwei Bierdeckel mehr Platz
 
als früher in den Legebatterien (also neuerdings 1 Din A4 Blatt + 2 Bierdeckel pro Tier). Kleingruppenhaltung ist extreme Tierquälerei,
 
deswegen gibt es aktuell auch eine politische Debatte, dass sie ab 2023 verboten werden soll – auf Initiative der Bundesländer.
 
Ministerin Aigner hat aber leider noch nicht unterschrieben.“
Laut den Recherchen und Unterlagen, die der Tierschutzorganisation vorliegen, gehören die beiden Farmen zur Firma Bayern EI,
 
die u. a. auch an bekannte Firmen liefert, z. B. „Hühnerhof Wiesengrund“ (verkauft bunt gefärbte Ostereier an Supermärkte),
 
Verpoorten Eierlikör und EIPRO (verkauft Eier an die Nudelindustrie und Backwarenindustrie, seit 1991 auch unter der Markenbezeichnung „Wiesenhof“).
 
Zudem beziehen auch die Supermarktketten Feneberg und V-Markt die Käfig-Eier der beiden Farmen.
Wissen die Firmen über die grausame Hühnerhaltung Bescheid?
Ob sie über die Zustände Bescheid wissen, ist unklar. Dass es sich dabei allerdings um Eier aus Käfighaltung bzw.
 
Kleingruppenhaltung handelt, ist den Firmen durchaus bewusst. Lesen Sie im Kasten links die Statements der Firmen.
Hier sehen Sie Fotos Video, die auf den beiden Farmen geschossen wurden:
---> http://www.bild.de/ratgeber/2012/tierquaelerei/kaefighaltung-legehennen-leiden-fuer-bunte-ostereier-vier-pfoten-undercover-recherche-grusel-farmen-23190270.bild.html

 

 

 

 Entsorgung von männlichen Küken......

 Claudia Rümelin: eigentlich weiß ich davon, aber es zu sehen macht mich immer wieder traurig, fassungslos und enorm wütend..

 keinem "Mann" dieser Welt würde man es zumuten, aber kleinen Ferkeln darf man betäubungslos die Hoden herausschneiden.......

 sie wissen anschließend nicht, wohin mit ihrem Schmerz, übergeben sich, dürfen nicht zurück zu ihrer Mutter,

 um Schutz zu finden, aber all das interessiert nicht- weil ja auch in Deutschland vollkommen legal..................!!

 

 

Kastration von männlichen Schweinen - alles ohne Narkose

 

 

Ferkel in der Fleischindustrie werden in die Sklaverei geboren und bleiben sich selbst überlassen. 

Auf diesem Foto seht ihr ein Neugeborenes. Es hockt allein auf einem schmutzigen Plastikboden.
Siehst du die Traurigkeit in seinen Augen?
Stell dir vor, dein eigenes Kind wäre so zur Welt gekommen.

Es muss nicht so sein, wenn wir Mitgefühl entwickeln und die Ausbeutung anderer Lebewesen beenden.
  

 

 

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Schnell vergeht einem der Appetit, wenn man die Hintergründe des in der italienischen

Campania produzierten Käses kennt. Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie jedes Jahr

gebären. Weil der Mensch die Milch für sich nutzt, werden den Müttern die Kälber

weggennommen und mit Milchersatz aufgezogen. Das ist der traurige Alltag in der

Milchwirtschaft. Das Leid der Büffel in Campania geht jedoch noch viel weiter: Da die

männlichen Kälbchen später keine Milch geben werden, sind sie dort nicht mehr als ein

Abfallprodukt der Milchproduktion. Man möchte den Milchersatz für diese Tiere sparen.

Auch die Schlachtung führt nur zu weiteren Kosten, da es für ihr Fleisch keinen Markt gibt.

Also entledigt man sich ihrer illegal: Sie werden ausgesetzt und verhungern elend, werden

in Jauche- bzw. Kotgruben geworfen, sie werden erhängt, erschlagen...

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      bloß nicht bewegen - daß sich keine Muskeln bilden - damit der Verbraucher zartes Kalbfleisch auf den Teller bekommt. Guten Appetit!

 

 

Ich bin Kalle. Ich bin das Gesicht deines zartrosa Kalbfleisches.

Kalle ist ein wenige Wochen altes Kälbchen aus Biohaltung.
Jämmerlich ruft er nach seiner Mutter, doch niemand antwortet ihm. 

Seine Mama wurde ihm von den Menschen weggenommen

- unmittelbar nachdem er das Licht dieser für ihn so trostlosen Welt erblickte. 

 
Nun verbringt er sein gesamtes kurzes Leben als einsamer Waise. 
Die Erinnerungen an seine Mutter - an ihre sanfte Stimme, an ihren
vertrauten Geruch –
beginnen mehr und mehr zu verblassen.

 
Doch das schmerzliche, unbezähmbare Verlangen nach ihrer
Wärme pulsiert
beständig in seinem traurigen Herzen. 
Kalle wird im Alter von vier Monaten mit groben Handgriffen
in einen Lastwagen
getrieben und zum nächsten Schlachthof befördert. 
Während er in den Schlachtraum gezerrt wird, sucht er immer
noch verzweifelt
nach seiner verlorenen Mutter.
Sein Herz schlägt panisch.
Seine Augen erblicken Abscheuliches.
Furchtbare Geräusche dringen in seine
Ohren,
stechende Gerüche des Todes benebeln seine erstarrten Sinne. 
Und dann, in seiner gnadenlosen inneren Verzweiflung,
seinem herzzerreißenden
Bedürfnis nach einem letzten Fetzen Trost,
einem letzten Funken Schutz,
versucht er - wie die meisten Babykälber
 
-
flehentlich an den Fingern seiner kaltblütigen Mörder/-innen zu saugen…

5 Tage junges Kalb, getrennt von seiner Mama,

versteht die Welt nicht mehr. Ganz alleine in diesem Folterkasten,

kann sich überhaupt nicht bewegen. nur aufstehen und hinlegen.

kein vor und kein Zurück geschweige denn umdrehen.

Ist es das wert nur damit der Mensch Milch trinken kann?

Mensch wach auf!!!!!!!!

Dieses Bild ist aktuell vom 18.08.2012 live von uns fotografiert worden.


Hintergrundinformation. Natürlich wurde dieser Betrieb dem Vetamt und

 

dem Gesundheitsamt gemeldet. Fakt ist aber auch : dieser Zustand ist in

 

Deutschland erlaubt, solange der Kasten 80x100 cm groß ist

 Kalbfleisch, Babyfleisch .......iiiigitttigittt

   Embryone, Mutter wurde gerade geschlachtet ...

 

 

Schrecklich Kälbchen wird lebendig der Kopf abgetrennt:

 

 

    

Lammfleisch-Esser genauso  mies  wie Kalbfleischessen

 

( Das ist die Realität auf Schlachthöfen...sie werden so oft brutal gequält!!!!!!!!

Tiertransport zum Schlachter!! :-(

 

     

 

 

Das Brüllen der Rinder

rinderschlachtung

 

Ein Tierschützer und ein privater Kameramann wollten wissen, was an den Gerüchten

von grausamen Zuständen in unseren Schlachthäusern dran sei.

Sie sind Beobachtungen, daß Tieren immer wieder unbetäubt

"die Beine abgeschnitten bekämen oder ins Brühwasser getaucht" würden, nachgegangen.

Sogar ein Landwirt berichtete, daß ein Stier, nachdem er mit dem Bolzenschußapparat

geschossen und an einem Hinterbein hochgezogen war, noch herzzerreißend gebrüllt hätte,

während er bereits aufgeschnitten wurde. Auch bei der Schlachtung von Schweinen,

vor allem bei Akkordarbeit, käme es zu fürchterlichen individuellen Todeskämpfen, weil die

Tiere nicht ausreichend betäubt würden.Die vorliegende Video-Dokumentation zeigt, wie den

Tieren bereits beim Auf- und Entladen auf bzw. vom Tiertransporter mit Stöcken direkt ins

Gesicht geschlagen wird. Sie werden mit Mistgabeln traktiert, mit elektrischen Viehtreibern

geschockt oder durch Umdrehen des Schwanzes zum Gehen gezwungen. Der Gestank, zuerst nach Kadaver,

weiter drinnen nach Blut, läßt die Tiere ihr Schicksal erahnen und versetzt sie offensichtlich in Todesangst.

Jenes Tier, das jeweils im engen Gang unmittelbar vor der Tötungsbox steht, kann das blutige Gemetzel

schon sehen, das ihm bevorsteht. Einmal in dieser Tötungsbox gibt es kein Entrinnen mehr. Der

Bolzenschußapparat wird an der Stirn angesetzt, ein Knall und das Tier sackt augenblicklich weg.

Aber der Stier ist noch nicht tot, er sollte jedoch betäubt sein...

 

 

Schwein wurde auf Schlachthof nicht richtig betäubt.& stirbt deshalb quallvoll in dem Kochwasserbad,

dass sich die Borsten lösen!!!!! Und so sterben Millionen von Schweinen, weil alles sooo schnell wie möglich produziert werden muss in.DE,

vielleicht regt dieses Bild zum denken an, z.b ob es jeden Tag Fleisch und Wurst sein muss, ob es vom Billig Discounter sein muss???. Oder vielleicht komplett auf Fleisch zu verzichten??????Foto: Schwein wurde auf Schlachthof nicht richtig betäubt.& stirbt deshalb quallvoll in dem Kochwasserbad, dass sich die Borsten lösen!!!!! Und so sterben Millionen von Schweinen, weil alles sooo schnell wie möglich produziert werden muss in.DE, vielleicht regt dieses Bild zum denken an, z.b ob es jeden Tag Fleisch und Wurst sein muss, ob es vom Billig Discounter sein muss???. Oder vielleicht komplett auf Fleisch zu verzichten??????

 

 

 

Die Haltung von Schweinen

 Schwein im Stall Sau

 

Sauen: DIE FAKTEN

  • Eine Sau Stall ist ein kleines Metall-Käfig, in dem eine Sau während ihrer Schwangerschaft gehalten wird. Umgeben von Metallstangen, hat sie keine Chance, ihre natürlichen Instinkte zu Wurzel, Futter zu folgen und zu erkunden.
  • In Europa Millionen von Sauen jedes Jahr verbringen viele Monate in Ställen. Seit dem 1. Januar 2013 wird ein Verbot der Sau in Stall gekommen, um in 27 EU-Staaten zu zwingen.
  • Die Sau Stall Verbot deckt alle außer den ersten vier Wochen der Schwangerschaft einem Schweineohr. Sauen wurden in der Tat völlig verboten in Großbritannien im Jahr 1999, nach einer Kampagne von Compassion in World Farming.

Nur einige der negativen Auswirkungen der Sau Stall gehören:

  • Sauen können sich nicht im Stall bewegen 
  • nur ein paar Schritte vor und zurück . Sie beißen in die Gitterstäbe ihres Käfigs aus Hunger und Langeweile.
  • ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Rund 50 Milliarden Tiere werden Jahr für Jahr weltweit lebendig transportiert! Eine unvorstellbare Zahl, stellt man die 6,6 Milliarden Menschen, die weltweit leben, gegenüber. Eingepfercht in LKWs werden sie oft tagelang quer durch Europa v
on Mastbetrieben zu Schlachthöfen gekarrt, bei sengender Hitze oder klirrender Kälter, ohne Wasser und Futter.

Zwischen Abfahrts- und Bestimmungsland der Tiere liegen oft Zig-Tausende von Kilometern. Und in Zeiten der rasch fortschreitenden Globalisierung nehmen die Entfernungen ständig zu. Die Tiere werden per LKW, Bahn, Schiff und sogar per Flugzeug befördert. Und dabei bestimmen furchtbare Missstände ihre Tagesordnung. Kontrollen staatlicher Stellen finden viel zu selten statt. Bei Langstrecken-Transporten müssen die Fahrzeuge über Futtervorrat verfügen und mit einem Tränke-System ausgestattet sein. Immer wieder ist aber zu beobachten, dass die Tränke-Vorrichtungen von den Tieren nicht bedient werden können – z.B. wegen falsch platzierter Tränke-Vorrichtungen oder zu wenige Tränken für die Anzahl der Tiere. 

Seit langem prangern TierschützerInnen an, dass die Tiere große Qualen während der Transporte ertragen müssen - selbst wenn die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden, leiden sie an Erschöpfung, Dehydrierung (Wasserverlust) und Stress. Dazu kommt, dass selbst diese niedrigen Gesetzesbestimmungen sehr oft aus Kostengründen missachtet werden. 

Entgegen der gesetzlichen Bestimmungen sind oftmals kranke und verletzte Tiere auf den Transportern, es sind mehr Tiere als erlaubt auf dem LKW, die vorgeschriebenen Versorgungsintervalle werden nicht eingehalten, usw. Und von den Verantortlichen wird immer mehr weggesehen als hingesehen! Es gibt so viele Ausnahmen in der neuen Tiertransport-Verordnung, dass unter bestimmten Bedingungen die Tiertransporte nahezu unbegrenzt verlängert werden können!

Das Tier: behandelt wie leblose Ware. Angebot und Nachfrage, Einkaufspreis, Deckungsbeitrag und Gewinnspanne bestimmen ihr Leben! Das wichtigste Argument ist und bleibt: Die Tiere werden dorthin transportiert, wo mit ihnen am meisten Geld verdient werden kann! Und da Tiere als "Sachen" im freien Warenverkehr deklariert sind, wird ihnen automatisch Schmerzunempfindlichkeit zugeschrieben. Das Wort "Sache" suggeriert das. Sie fallen somit in den 'freien Warenverkehr' und sind daher den 'Marktgesetzen' unterworfen. Will man z.B. Zahlen über Lebend-Tiertransporte erfragen, muss man erst eine Waren-Nr. angeben und danach erhält man die gewünschten Angaben in Stück oder Tonnen. 

Doch Tiere leben und sie schreien und sie sind verzweifelt! Bist Du schon einmal neben einem Tiertransporter an der Grenze oder im Stau gestanden? Hast Du schon einmal selbst miterlebt, wie laut z.B. Kälber oder Schafe um Hilfe schreien? Was hast Du in diesem Fall gemacht? Hast Du beklommen weggeschaut oder das Autoradio lauter gedreht? Oder hast Du vielleicht sogar geweint? 
Tiertransporte sind eine der größten Schanden unserer Konsumgesellschaft. Es ist nicht genug, dass Milliarden Tiere nach ihrer Geburt sofort der Mutter entrissen werden. Es ist nicht genug, dass diese Tiere in engsten, bewegungsunmöglichen und stinkendsten Verhältnissen dahinvegetieren müssen. Es ist nicht genug, dass diese Tiere ihr Leben hergeben müssen, um auf unseren Tellern zu landen. Nein, wir muten ihnen auch noch tausende Kilometer lange Transportzeiten zu!

Der Mensch weiss instinktiv, dass es falsch ist, was er den so genannten "Nutztieren" antut. Die Tiere schreien um Hilfe, doch bis heute bleiben ihre Hilferufe ungehört ...

Willst Du wirklich für diese schrecklichen Zustände mit verantwortlich sein? Es ist allerhöchste Zeit zu handeln! NEIN zu Tiertransporten - NEIN zum Leiden und Sterben von unzähligen LEBEwesen - NEIN zu tierischen Produkten jeglicher Art - und somit JA zum Leben! Du hast es selbst in der Hand!

Quellenverweis: Die Tier-WeGe Österreich, Animals Angels International
Foto: Rund 50 Milliarden Tiere werden Jahr für Jahr weltweit lebendig transportiert! Eine unvorstellbare Zahl, stellt man die 6,6 Milliarden Menschen, die weltweit leben, gegenüber. Eingepfercht in LKWs werden sie oft tagelang quer durch Europa von Mastbetrieben zu Schlachthöfen gekarrt, bei sengender Hitze oder klirrender Kälter, ohne Wasser und Futter.
 
Zwischen Abfahrts- und Bestimmungsland der Tiere liegen oft Zig-Tausende von Kilometern. Und in Zeiten der rasch fortschreitenden Globalisierung nehmen die Entfernungen ständig zu. Die Tiere werden per LKW, Bahn, Schiff und sogar per Flugzeug befördert. Und dabei bestimmen furchtbare Missstände ihre Tagesordnung. Kontrollen staatlicher Stellen finden viel zu selten statt. Bei Langstrecken-Transporten müssen die Fahrzeuge über Futtervorrat verfügen und mit einem Tränke-System ausgestattet sein. Immer wieder ist aber zu beobachten, dass die Tränke-Vorrichtungen von den Tieren nicht bedient werden können – z.B. wegen falsch platzierter Tränke-Vorrichtungen oder zu wenige Tränken für die Anzahl der Tiere. 

Seit langem prangern TierschützerInnen an, dass die Tiere große Qualen während der Transporte ertragen müssen - selbst wenn die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden, leiden sie an Erschöpfung, Dehydrierung (Wasserverlust) und Stress. Dazu kommt, dass selbst diese niedrigen Gesetzesbestimmungen sehr oft aus Kostengründen missachtet werden. 

Entgegen der gesetzlichen Bestimmungen sind oftmals kranke und verletzte Tiere auf den Transportern, es sind mehr Tiere als erlaubt auf dem LKW, die vorgeschriebenen Versorgungsintervalle werden nicht eingehalten, usw. Und von den Verantortlichen wird immer mehr weggesehen als hingesehen! Es gibt so viele Ausnahmen in der neuen Tiertransport-Verordnung, dass unter bestimmten Bedingungen die Tiertransporte nahezu unbegrenzt verlängert werden können!
 
Das Tier: behandelt wie leblose Ware. Angebot und Nachfrage, Einkaufspreis, Deckungsbeitrag und Gewinnspanne bestimmen ihr Leben! Das wichtigste Argument ist und bleibt: Die Tiere werden dorthin transportiert, wo mit ihnen am meisten Geld verdient werden kann! Und da Tiere als "Sachen" im freien Warenverkehr deklariert sind, wird ihnen automatisch Schmerzunempfindlichkeit zugeschrieben. Das Wort "Sache" suggeriert das. Sie fallen somit in den 'freien Warenverkehr' und sind daher den 'Marktgesetzen' unterworfen. Will man z.B. Zahlen über Lebend-Tiertransporte erfragen, muss man erst eine Waren-Nr. angeben und danach erhält man die gewünschten Angaben in Stück oder Tonnen. 

Doch Tiere leben und sie schreien und sie sind verzweifelt! Bist Du schon einmal neben einem Tiertransporter an der Grenze oder im Stau gestanden? Hast Du schon einmal selbst miterlebt, wie laut z.B. Kälber oder Schafe um Hilfe schreien? Was hast Du in diesem Fall gemacht? Hast Du beklommen weggeschaut oder das Autoradio lauter gedreht? Oder hast Du vielleicht sogar geweint? 
Tiertransporte sind eine der größten Schanden unserer Konsumgesellschaft. Es ist nicht genug, dass Milliarden Tiere nach ihrer Geburt sofort der Mutter entrissen werden. Es ist nicht genug, dass diese Tiere in engsten, bewegungsunmöglichen und stinkendsten Verhältnissen dahinvegetieren müssen. Es ist nicht genug, dass diese Tiere ihr Leben hergeben müssen, um auf unseren Tellern zu landen. Nein, wir muten ihnen auch noch tausende Kilometer lange Transportzeiten zu!
 
Der Mensch weiss instinktiv, dass es falsch ist, was er den so genannten "Nutztieren" antut. Die Tiere schreien um Hilfe, doch bis heute bleiben ihre Hilferufe ungehört ...
 
Willst Du wirklich für diese schrecklichen Zustände mit verantwortlich sein? Es ist allerhöchste Zeit zu handeln! NEIN zu Tiertransporten - NEIN zum Leiden und Sterben von unzähligen LEBEwesen - NEIN zu tierischen Produkten jeglicher Art - und somit JA zum Leben! Du hast es selbst in der Hand!
 
Quellenverweis: Die Tier-WeGe Österreich, Animals Angels International

 

 

 

 

 

Foto: BITTE PETITIONEN UNTERSCHREIBEN UND TEILEN !!!
Pferde haben keine eigene Stimme, sie haben keine grosse Lobby und nicht mal einen Laut für Schmerzen.
gegen grauenvolle haltungen, gegen quälerische schlachtungen, gegen den zu langen und schlechten transport, gegen shows, gegen misshandlungen, kutschen uvm. ...
zu den petitionen auf mehr anzeigen klicken...
---> http://www.change.org/petitions/treasurer-of-the-municipal-council-mayor-of-skaryszew-end-the-horse-market-in-skaryszew-poland
---> http://www.change.org/petitions/stop-the-reopening-of-the-cruel-diving-horse-show
---> http://www.change.org/petitions/petitioning-us-senators-to-cosponsor-s1176-the-horse-slaughter-prevention-act-of-2011
---> http://www.change.org/petitions/stop-wild-horse-roundups-protect-horses-from-cruelty-and-slaughter
---> http://www.change.org/petitions/ban-horse-drawn-carriages-in-savannah-ga
---> http://www.change.org/petitions/stop-horse-and-greyhound-racing-in-australia
---> http://www.change.org/petitions/ban-horse-drawn-carriages-in-chicago
---> http://www.change.org/petitions/overturn-the-legalization-of-horse-slaughter-for-human-consumption
---> http://www.change.org/petitions/protect-our-horses-ban-the-legalization-of-horse-slaughtering
---> http://www.change.org/petitions/stop-usa-horse-slaughter
---> http://www.change.org/petitions/american-horse-slaughter-prevention-act-of-2012-hr2966
---> http://www.change.org/petitions/horse-breeders-call-for-social-responsibility
---> http://www.thepetitionsite.com/44/stop-horse-slaughter/
---> http://www.thepetitionsite.com/46/stop-horse-slaughter/
---> http://www.thepetitionsite.com/49/stop-horse-slaughter---veto-usda-inspection-now/
---> http://www.thepetitionsite.com/58/stop-the-slaughter-of-horses-in-canada/
---> http://www.thepetitionsite.com/33/Stop-Horse-Slaughter-In-United-Kingdom/
---> http://www.thepetitionsite.com/27/stop-horse-slaughter/
---> http://www.thepetitionsite.com/7/end-horse-slaughter/
---> http://www.thepetitionsite.com/1/support-s1176-a-bill-to-end-horse-slaughter-in-the-us/
---> http://www.thepetitionsite.com/takeaction/358/099/292/
danke !
video-song von reinhard mey
---> https://www.youtube.com/watch?v=7u3_9PpZBm4&oref=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fl.php%3Fu%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.youtube.com%252Fwatch%253Fv%253D7u3_9PpZBm4%26h%3DxAQFCCoS4

 

Tierquälerei in deutschen Schlachthöfen

Erschütterndes Filmmaterial aus angeblicher Vorzeige-Bio-Schlachterei in Baden-Württemberg

Ein Undercover-Ermittler konnte ganz offiziell Filmaufnahmen in einem Vorzeige-Bio-Schlachthof in Baden-Württemberg machen. Das Video-Material gab er danach an PETA Deutschland weiter. Es zeigt in erschütternden Bildern und Tönen, wie für Millionen von Schweinen und Kühen die letzten Stunden ihres Lebens ablaufen.
Für viele Tiere eine Hölle auf Erden. Schmerzvolles Stöhnen und Brüllen, Todesschreie - für jeden Menschen eindeutig hörbar. Und wenn man genauer hinschaut: Das vermeintlich betäubte und bereits schon entblutende Tier bewegt noch immer seinen Kopf vertikal wie horizontal und zappelt in kreisförmigen Bewegungen. Die Ausreden von seiten der Fleischbranche, dass es doch nur „vegetative Reflexe“ seien, von denen die Tiere nichts mitbekommen würden, sollen den Verbraucher offenbar nur verdummen und beruhigen. Wer diese Lügen glaubt, belügt sich selbst, denn mehr als genug der oftmals nicht ausreichend betäubten Tiere müssen hinter den Schlachthoftüren unsägliche Qualen erdulden - und dies nur für einen kurzen "Gaumengenuss“ des Menschen.

Im Video sieht man, wie ein unfähiger Schlächter mehrmals eines der Tiere zu betäuben versucht, jedoch das Tier ist immer noch bei vollem Bewusstsein, als ihm schliesslich die Kehle aufgeschnitten wird.
Und wohl gemerkt: es handelt sich um einen Bio-Schlachthof und angesichts der schockierenden Bilder muss man sich fragen, wie es dann wohl auf Nicht-Bio-Schlachthöfen zugeht.

---> https://www.youtube.com/watch?v=lX6EOxNvKO0&feature=player_embedded&oref=http%3A%2F%2Fwolodja.blog.de%2F2012%2F05%2F14%2Ftierquaelerei-deutschen-schlachthoefen-13669449%2F

---> https://www.youtube.com/watch?v=uUSksTje9Yg&feature=player_embedded

Übrigens: in einer Minute sollte eigentlich laut Gesetz alles vorbei sein: eine Minute vom Setzen des Bolzenschusses bis zum Ausbluten. In einer Minute sollte das Töten eines Tieres schmerzfrei und betäubt zu Ende gehen. Doch die Realität sieht vielfach anders aus, denn die ohnehin schwachen gesetzlichen Bestimmungen werden nicht selten ignoriert. Dabei verlangt der Gesetzgeber in der Tierschutz-Schlachtverordnung (TierSchlV), dass bei den Tieren „nicht mehr als unvermeidbare Aufregung, Schmerzen, Leiden oder Schäden verursacht werden.“ (§ 3 Abs. 1 TierSchlV).

Die Praxis ist eine vollkommen andere: Obwohl es verpönt ist, die Tötung der Tiere in Räumen vorzunehmen, in denen sich andere Tiere in der Todes-Warteschleife befinden, müssen die Tiere hier nicht nur die Tötung ihrer eigenen Artgenossen hören, riechen, schmecken und mit ansehen, sondern auch die anderer Tiergattungen. Leiden pur, der Anblick verursacht sogar körperliche Schmerzen bei solch empfindsamen Tieren wie Schweinen. Das alles dauert teilweise bis Stunden - reinste Folter.
Und eine weitere Vorschrift besagt, dass dafür Sorge zu tragen ist, „dass ein rasches und wirksames Betäuben und Schlachten möglich ist“ (§ 3, Abs. 2 TierSchlV). Aber auch diese Vorschrift steht in vielen Schlachthöfen leider nur auf dem Papier.


---> http://wolodja.blog.de/2012/05/14/tierquaelerei-deutschen-schlachthoefen-13669449/

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 Den morgigen Tag (27. Oktober)sollte man aus dem Kalender streichen. Morgen beginnt das Opferfest der Muslime, bei dem Millionen Tiere zu Tode gequält und ohne Betäubung aufgeschlitzt und ermordet werden!!Die Tiere werden auf der Strasse niedergemetzelt , schreien um ihr Leben und drum herum wird gelacht und gefeiert. Ein Fest??????Alle Regionen und Glaubensrichtungen in Ehren,aber dieses sollte einfach nur VERBOTEN werden!!!! In Deutschland ist schächten verboten,kann aber aus religiösen Gründen genehmigt werden :(

Wolle ist ein Tierprodukt, dass gerade im Herbst gerne gekauft wird. Obwohl mit der Aufzucht und Ausbeutung der Schaafe unglaubliches Leid verbuden ist,wird die Wollproduktion nur selten in Frage gestellt

Mehr unter diesem Video:

Frau Aigner erlässt neue Tierschutzgesetze - leider erst ab 2017 - und Politiker aus eigenen Reihen sind dagegen

Kabinett beschließt strengere Tierschutzregeln / Mehr Schutz für Ferkel, Pferde und Affen

Für Forscher und Tierzüchter sollen künftig strengere Tierschutzregeln gelten. Die Bundesregierung will Brandzeichen für Pferde verbieten und Ferkel sollen nicht mehr ohne Betäubung kastriert werden dürfen. Auch auf Zirkusse kommen Einschränkungen zu.

Für Züchtung, Forschung und Zirkusse in Deutschland sollen strengere Tierschutzvorschriften gelten. Das Bundeskabinett hat eine Gesetzesnovelle von Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) beschlossen, wie es in Regierungskreisen hieß. Die Reform, die nun in den Bundestag und den Bundesrat kommt, soll voraussichtlich im Herbst in Kraft treten.
Brandzeichen-Verbot für Pferde in der Diskussion Bild vergrößern

Demnach soll es zukünftig verboten sein, Pferde mit Brandzeichen zu markieren. Die Kennzeichnungsmethode sei "nicht mehr vertretbar" und werde daher mit der Tierschutznovelle vollständig untersagt. Die Kennzeichnung mit Mikrochip sei mittlerweile vorgeschrieben, sagte Aigner. Auch Tierversuche mit Menschenaffen werden fast vollständig untersagt. Landwirte sollen Ferkel ab 2017 nicht mehr ohne Betäubung kastrieren dürfen. 

Auch für Wildtiere in Zirkussen sind Beschränkungen vorgesehen. Nach Kritik an den Haltungsbedingungen von Zirkustieren sieht der Gesetzentwurf eine Ermächtigung vor, dass bestimmte Wildtierarten in der Manege per Verordnung verboten werden können, wenn bisherige Maßnahmen nicht reichen. Der Bundesrat hatte ein Verbot etwa für Bären und Elefanten gefordert, da Tierschutzprobleme bei häufigen Transporten nicht zu vermeiden seien.

Katzen-Auslauf könnte verboten werden

Daneben sehe das neue Gesetz Regelungen vor, die das Problem streunender Katzen eindämmen sollen, erklärte Aigner. Das Leben von unbeaufsichtigten Tieren sei häufig mit Leid verbunden. Unkastrierte Hauskatzen mit freiem Auslauf verschärften die Problematik. Die Bundesländer erhielten deshalb künftig die Möglichkeit, den freien Auslauf von Hauskatzen per Verordnung zu verbieten.

Tierschützern geht die Neuordnung nicht weit genug. Die Tierrechtsorganisation Peta Deutschland erneuerte ihre Forderung, alle Wildtiere in Zirkusbetrieben zu verbieten. "Alles andere als ein komplettes Verbot wäre eine beschämende Lachnummer, die Peta nicht akzeptieren wird", sagte der Wildtierexperte der Organisation, Peter Höffken, in einer Mitteilung.

Auch die Grünen kritisierten die Pläne. Der baden-württembergische Agrarminister Alexander Bonde (Grüne) sagte, der Gesetzentwurf bleibe leider deutlich hinter der gesellschaftlichen Entwicklung zurück. Die Grünen-Bundestagsfraktion fordert unter anderem, dass Ferkel ab sofort - und nicht erst ab 2017 - nur noch mit Betäubung kastriert werden können. Tiertransporte in Deutschland dürften nur vier Stunden dauern. Für Stallsysteme müsse eine obligatorische Zulassung gelten. Dies solle etwa sichern, dass Schweine nicht ohne Einstreu, sozusagen auf Beton, lebten.

Aigner verteidigte die Pläne gegen Kritik. "Deutschland nimmt beim Tierschutz international eine Führungsrolle ein", sagte sie der Passauer Neuen Presse. Mit den neuen Regelungen würden die nationalen Standards weiter erhöht.

 

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Schimpansenquälerei in der ZDF-Serie „Unser Charly“ findet ein Ende

Vereinsamt: Schimpanse Walter im Amarillo Wildlife Refuge / Copyright: PETA Das Bild ist auf Anfrage auch in druckfähiger Qualität erhältlich

PETA begrüßt den überfälligen Serienstopp und plädiert für Verzicht von Wildtieren in Unterhaltungsshows. 

Am Samstag sendet das ZDF die letzte Folge der TV-Serie „Unser Charly“, in der seit 1995 mindestens ein Dutzend junger Schimpansen zum Einsatz kamen. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. kämpft seit über zehn Jahren dafür, dass die Serie endlich vom Bildschirm verschwindet, denn für die Schimpansen ist der Einsatz in der Unterhaltungsindustrie mit einem Leben unter grauenhaften Bedingungen und einer von Gewalt geprägten Dressur verbunden. PETA hatte bereits 2004 aufgedeckt, dass ein Schimpanse aus der ZDF-Serie in die Pseudo-Auffangstation Amarillo Wildlife Refuge in Texas abgeschoben wurde, mit unhygienischen Bedingungen, Käfig- und Einzelhaltung und ohne jegliche Beschäftigungsmöglichkeiten. PETA veröffentlichte zudem Beweise, wonach es zu Misshandlungen von Schimpansen beim Dreh der Serie kam. Die Organisation ruft die deutschen TV-Produzenten dazu auf, Wildtiere aus den Unterhaltungsshows zu verbannen.

„Für die Unterhaltungsindustrie werden Schimpansen ihren Müttern noch im Babyalter entrissen, auf den Menschen geprägt und durch Gewalt und Zwang zum Gehorsam für sinnlose und artfremde Kunststücke gezwungen“, sagt Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA. „Die Mütter schreien und weinen häufig wochenlang und trauern ihrem Kind jahrelang hinterher. Ab einem Alter von sechs Jahren sind die Schimpansen kaum noch zu kontrollieren, dann müssen sie die restlichen 50 Jahre ihres Lebens unter oftmals grauenvollen Bedingungen verbringen. Wir fordern jetzt auch die anderen TV-Sender dazu auf, Wildtiere nicht mehr in Unterhaltungsshows einzusetzen.“

PETA fordert ein generelles Verbot von Wildtieren in der Unterhaltungsindustrie, denn auch für andere Tierarten ist das Showgeschäft kein Vergnügen. Im Rahmen von verdeckten Ermittlungen in einem Trainingscenter für exotische Raubkatzen dokumentierte PETA USA, dass Großkatzen an Ketten um den Hals herumgezerrt, ins Gesicht sowie mit dem Griff von Äxten auf den Kopf geschlagen werden und keine Nahrung erhalten. Angesichts der heute verfügbaren Technologien gibt es keinen Grund dazu, dass Tiere für die Produktion von Film- und Fernsehunterhaltung diese qualvollen Trainingsmaßnahmen und Strapazen über sich ergehen lassen müssen.

Die Organisation weist darauf hin, dass der Einsatz von Wildtieren am Set auch für Menschen gefährlich werden kann. Im März 2011 wurde eine Münchner Regie-Assistentin bei den Drehvorbereitungen für die ARD-Serie „Um Himmels Willen“ von einem angeblich zahmen Leoparden angefallen und totgebissen. PETA appellierte schon Anfang 2010 in einem eindringlichen Schreiben an die ARD, auf den Einsatz von exotischen Wildtieren beim Dreh zu verzichten. 

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Tierquälerei in deutscher Kaninchenmast
Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat heute eine aktuelle Undercover-Recherche aus einer typischen Käfighaltungsanlage in Baden-Württemberg veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen tote und verletzteMastkaninchen in winzigen Käfigen. Bis zu vier Tiere sind in eine Box gepfercht. Jeder noch so kleine Hoppelsprung endet am Käfiggitter. Der Gitterboden gibt den Pfoten der Langohren kaum Halt. Durch die extreme Enge und den Stress werden die Tiere aggressiv: Das Resultat sind abgebissene Ohren und offene Wunden.
In zahlreichen Kaninchenmastanlagen in Deutschland leben die Tiere auf engstem Raum in Käfigbatterien. In diesem Video seht ihr die Haltung von Kaninchen in einer Mastanlage in Baden-Württemberg. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2012!!!

Die Bundesregierung schaut währenddessen zu und hält am Käfig für Kaninchen fest.

Weitere Informationen findet ihr unter:
---> www.vier-pfoten.de
---> www.facebook.com/4PFOTEN

---> https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Bka6ftRgADU

Der hohe Ammoniakgehalt in der Luft, hervorgerufen durch die Exkremente der Tiere, führt zu entzündeten Augen und schlimmstenfalls zur Blindheit. Das Kaninchenfleisch wird in einigen deutschen Supermärkten und in der Gastronomie verkauft. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat vor kurzem einen Entwurf zur Änderung der Tierschutznutztierhaltungsverordnung veröffentlicht, der die Käfighaltung praktisch legalisieren wird. VIER PFOTEN fordert ein gesetzliches Verbot der Käfighaltung von Kaninchen.

„Viele Kaninchenmäster sind inzwischen schon auf Bodenhaltung umgestiegen. VIER PFOTEN hat gemeinsam mit Forschungsinstituten höhere Standards für die Kaninchenhaltung entwickelt. Die Mäster haben in die neuen Bodenhaltungsanlagen viel Geld investiert“, berichtet Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN. „Diese Farmer würde Aigners neue Gesetzgebung vor den Kopf stoßen.“ Die neuen Standards enthalten zum Beispiel, dass Kaninchen in Gruppen gehalten werden. Sie benötigen Stroh, Versteckmöglichkeiten, Platz zum Laufen, natürliches Licht und gentechnikfreies Futter. In Deutschland werden ca. 41.000 Tonnen Kaninchenfleisch pro Jahr verzehrt. EU-weit gibt es keine gesetzlichen Regelungen, die Vorgaben für die Haltung von Kaninchen machen. In Österreich konnte VIER PFOTEN jedoch bereits ein Käfigverbot für Mastkaninchen erreichen.

---> http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/d04313ef92863ca

 

Auf der Suche nach der glücklichen Ente

 EM_F Nr. 050

Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, Köpfchen in dem Wasser, Schwänzchen in die Höh, wer kennt nicht das bekannte Kinderlied von Gustav Eskuche? Doch gerade dem Wassertier Ente fehlt in den Mastbetrieben oft das lebenswichtige Wasser, in das es sein Köpfchen tauchen kann. Vor mehr als drei Jahren haben Tierschützer bereits auf diesen Missstand hingewiesen und eine Informationsaktion ins Leben gerufen. Wir schauten nun nach dem Rechten und begaben uns auf die Suche nach den glücklichen Enten.

 

In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 1 kg Entenfleisch verzehrt
Die Mast bedeutet für viele Tiere ein langsamer und Qualvoller Tod

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dem Arbeitskreis humaner Tierschutz wurde Bildmaterial aus diversen deutschen Entenmastbetrieben zugespielt. Die Aufnahmen zeigen einen ungeschönten Einblick in die industrielle Massentierhaltung. Zigtausend Enten werden in eine Halle gepfercht, kein Tageslicht, kein Auslauf, zu fressen gibt es nur eine Mischung aus Medikamenten und Kraftfutter. Tote Tiere wurden zum Teil tagelang zwischen ihren Artgenossen liegengelassen. Die Aufnahmen waren nichts für schwache Nerven. Nach nur 5 Wochen Mast geht’s für die Tiere zum Schlachthof. Eine umfangreiche Recherche vom Arbeitskreis ergab, dies ist offensichtlich kein Einzelfall. Zu unserem Erstaunen stellten die Experten auch fest, dass die Enten in den Mastanlagen noch nicht einmal die Möglichkeit haben, ihren Schnabel zu reinigen. Eine Tatsache, die für Tiere lebenswichtig ist, ein verklebter Schnabel schnürt den empfindlichen Enten buchstäblich die Luft zum Atmen ab.

 

Mülleimer voller toter Enten, trauriger Alltag vor Mastbetrieben
Innerhalb von nur 5 Wochen werden die Enten auf ein Schlachtgewicht von 3,5 Kg gemästet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Suche nach den glücklichen Enten endet erfolglos. Es ging einmal quer durch Deutschland, doch eine Veränderung der Entenhaltung konnten wir nicht feststellen. Es wirkt fast so, als hätte sich in den letzten drei Jahren nichts getan. Auch die Politik scheint die Ernsthaftigkeit des Themas nicht zu begreifen. Hinzu kommt, dass eine Haltungsverordnung für Mastenten längst überfällig ist, und so wird es vermutlich noch weitere Jahre dauern, bevor wir dann sagen können: Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, Köpfchen in dem Wasser, Schwänzchen in die Höh.

In gängigen Intensivmastbetrieben wird den Enten lediglich Trinkwasser in so genannten Nippeltränken zur Verfügung gestellt. Badewasser ist nicht vorhanden. Da Enten zum Wassergeflügel zählen, führt der Entzug von offenen Wasserflächen in der Mast zu starken Einschränkungen des arteigenen Verhaltens (Trinken, Seihen, Gründeln, Badeverhalten) und zu schweren körperlichen Beeinträchtigungen (z.B. Schnabel- und Augenverkleben, schlechtere Gefiederzustand, gestörtes Wohlbefinden).

 

 

Hier seht ihr ein Bild der Besitzerin des Stopfleberbetriebs Momotegui, während sie eine der Enten zwangsernährt. Momotegui ist der einzige Stopfleberhersteller, der das drittbeste Restaurant der Welt, Mugaritz, mit Foie Gras beliefert.


Di
e Besitzerin des Betriebs rühmt sich damit, die beste Stopfleber zu produzieren, da sie die Enten nach eigenen Angaben nicht vorschriftsmässig betäubt, sondern sie bei vollem Bewusstsein umbringt. Sie gibt an, dass das Herz so deutlich schneller schlagen würde und die Tiere besser ausbluten.

Die vollen Ausmaße unserer Recherche könnt ihr unter stopfleber.org einsehen!

Bitte unterschreibt auch unsere Petition für ein europaweites Verbot von Stopfleber!

Pelztierfarm in Borken - Westfalen - Deutschland

 

Veröffentlicht am 2013.02.19

In Italien gibt es 16 aktive Nerzfarmen und ein Chinchilla Farm.Diese Einrichtungen, unbekannt und auch in der Landschaft versteckt, einsperren so viele wie 200,000 Tiere. Die jährliche Produktion wird auf rund 170,000 Nerzfelle erreichen. Die Nerze in diesen Betrieben leben ein Käfig Lebens beraubt Freiheit und alles, was wilden Tiere würden in der Natur zu erleben. Das Ergebnis ist gestresst Tiere mit stereotypen Verhaltensweisen und Aggressionen zwischen den Nerzen im selben Käfig. Sie enden vergast und gehäutet. Unsere Untersuchung zeigt zum ersten Mal die Realität Nerzfarmen in Italien und der Methode verwendet, um diese Tiere zu töten, geboren, sterben für ihr Fell, im Namen der Mode. Dieses Video teilen und unterschreiben Sie die Petition für ein vollständiges Verbot der Pelztierzucht in Italien zu fragen.www.visoniliberi.org / en

 Gänse in Ungarn

80% des Gänse- und Entenfleisches "Made in Hungary" werden in Deutschland verkauft;
 
auch ein großer Teil der Daunen geht nach Deutschland. Damit ist der deutsche Verbraucher
 
der wichtigste Kunde und mitverantwortlich für das Grauen der ungarischen Geflügelproduktion.
Der Horror beginnt mit dem ersten Rupfen; die jungen Gänse werden mit wenigen Wochen das
 
erste Mal gerupft, das heißt ein sogenannte „Rupfer“ reißt der Gans die Daunen und weichen Federn
 
aus. Nur die langen Federn, die für weiche Kissen und Jacken unbrauchbar sind, bleiben den Tieren.
 
Bem Rupfen am Rücken, Bauch und Hals sind die Tiere wehrlos, denn die Füße sind zusammengebunden und die Flügel fixiert.
Das Rupfen ist schmerzhaft, die Tiere schreien und sind anschließend mit zahlreichen kleinen Wunden übersät. 
Bei etwa jedem zweiten Tier passiert Schlimmeres: Die Haut reißt auf. Mit einer großen Nadel
 
wird die klaffende Wunde vom „Rupfer“ wieder zugenäht. Als Desinfektionsmittel wird Industriereiniger verwendet –
 
auf der Flasche steht "giftig".Nach dieser Tortur taumeln die Gänse unter Schock und Schmerzen herum.
 
Viele bleiben in den hohen Daunenbergen liegen, erschöpft, verletzt, nicht selten sterbend. Am Zaun endet die Flucht.
 
Die Tiere drücken sich panisch gegen den Maschendraht, einige ersticken sich so selbst. Dieser Vorgang wiederholt sich.
 
Die Stopfgänse und Enten werden zweimal gerupft. 
Am Ende ihrer "Aufzucht" kommen die Tiere
 
in die Stopfmast. Dort werden sie in körperenge Käfige gesperrt, denn Bewegung bremst das Leberwachstum.
 
Zwei bis dreimal am Tag wird den Gänsen und Enten mit einer Maschine zäher Maisbrei in den Magen gepumpt.
 
Die Menge ist vergleichbar mit 13 Kilogramm Nudeln, dreimal täglich für den Menschen.
Die Tiere leiden unter der Zwangsmast. Nach zwei Wochen können die Tiere kaum atmen,
 
die fette kranke Leber zerdrückt die Organe, die Tiere haben Fieber und können weder
 
schnattern noch aufstehen. In einer Halle mit 3.000 Enten ist kein Laut zu hören. Jedes vierte Tier stirbt an den Qualen.
Das Ende kommt nachts: Tiertransporter bringen tausende Tiere in den Schlachthof; dort findet die letzte
 
Tragödie eines schlimmen Tierlebens statt: Die Betäubung versagt, die Tiere müssen miterleben und fühlen,
 
wie sie ausbluten und in Stücke geschnitten werden.Ein Großteil des Fleisches und der Federn der Tiere
 
gehen nach Deutschland. Auf den Entenkeulen oder Gänsebrüsten ist von den Qualen des Rupfens
 
oder den Grausamkeiten der Stopfmast nichts zu lesen. Der Kunde kauft das billige Geflügelfleisch aus Ungarn,
denn es interessiert ihn nicht, was er kauft und finanziert. GO VEGAN!!

 Gänsestopfleber - welch eine Qual müssen die Gänse über sich ergehen lassen,

 damit Feinschmecker Stopfleber essen können!!!!!

 

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Das Leid der Schafe

Foto des Tages auf dem Voice von streunenden Hunden: Export lebenden Schmerz - Ein Schaf Schiff in Muscat Entladen lebenden Schafen aus Australien
 
Australien ist der weltweit größte Exporteur von Schafen und Rindern. Laut einem Bericht von Meat and Livestock Australia, 4,2 Millionen Schafe und 572.799 Rinder wurden auf Märkten in Asien, dem Nahen Osten und anderen Ländern im Jahr 2005 exportiert. Das nicht. Vielleicht ist heute 10% höher. Die meisten der Tiere ist für Fleisch, aber es ist auch ein aktiver Handel mit Zuchttieren. Der größte Markt für australische Vieh ist Indonesien, das 80 Prozent der jährlichen Exporte nimmt. Andere Märkte wie zB Israel, Malaysia, Japan, Mexiko und China. Die wichtigsten Märkte für australische Schafe sind Saudi Arabien, Kuwait und Jordanien.
Foto: Photo of the day on The Voice of Stray Dogs: Exporting living pain - A Sheep Ship in Muscat unloading live sheep from Australia

Australia is the world’s largest exporter of sheep and cattle. According to a report by Meat and Livestock Australia, 4.2 million sheep and 572,799 cattle were exported to markets in Asia, the Middle East and other countries in 2005. The no. is perhaps 10% higher today. Most of the livestock is for meat but there is also an active trade in breeding stock.  The major market for Australian cattle is Indonesia, which takes 80 percent of annual exports. Other key markets include Israel, Malaysia, Japan, Mexico and China. The major markets for Australian sheep are Saudi Arabia, Kuwait and Jordan. Foto: Aquí está la noticia completa.
http://www.pacma.es/n/13356/2_000_corderos_vivos_aguantan_en_las_bodegas_de_un_barco_desde_hace_9_dias

 

 Die meisten Menschen haben keine Ahnung, dass Schafe, die für die Wollgewinnung gehalten werden, häufig ohne Narkose verstümmelt und kastriert werden und man sich später ihrer entledigt, indem man sie über Tausende von Kilometern auf mehrstöckigen Offendeck-Schiffen bei extremer Witterung transportiert, um sie schließlich bei vollem Bewusstsein zu schlachten. 

---> https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=vsqzCS9FFVU&oref=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fembed%2FvsqzCS9FFVU
Der Tod "Down Under"
Mit der derzeitigen Ausbeutung von mehr als 100 Millionen Schafen produziert Australien 30 Prozent des weltweiten Wollaufkommens. Bestände umfassen dabei Tausende von Schafen, was es faktisch unmöglich macht, einem Tier individuelle Aufmerksamkeit zu schenken oder ihm im Notfall medizinische Hilfe zu leisten.
Die in Australien am häufigsten gezüchtete Rasse sind die Merinos, die darauf gezüchtet wurden, faltige Haut zu bekommen, damit die Wollausbeute pro Tier noch größer ist. Diese unnatürliche Übermenge an Wolle führt dazu, dass viele Schafe in den heißen Monaten unter der Hitze kollabieren und an Hitzschlag sterben. Außerdem sammeln sich in den Falten Feuchtigkeit und Urin. Von der Feuchtigkeit angezogen, legen Fliegen ihre Eier in den Hautfalten ab, und die ausgeschlüpften Larven können die Schafe bei lebendigem Leibe auffressen. In dem Versuch, diesen "Fliegenbefall" zu verhindern, nehmen die australischen Rancher einen barbarischen Eingriff an den Tieren vor - das "mulesing"; dazu werden die lebenden Schafe unter Gewaltanwendung auf den Rücken geworfen und ihre Beine zwischen Metallstäben fixiert. Dann schneidet man ihnen – ohne jedes Schmerzmittel – Essteller große Fleischstücke vom Bereich rund um ihren Schwanz weg. Man will so erreichen, dass sich eine glatte, vernarbte Fläche bildet, die keine Angriffsfläche mehr für Fliegeneier bietet. Ironischerweise aber werden gerade diese großflächigen blutigen Wunden häufig von Fliegen befallen, noch bevor sie abheilen können.
Wenige Wochen nach ihrer Geburt werden den Lämmern die Ohren durchlöchert, die Schwänze abgeschnitten, und die männlichen Tiere werden kastriert – alles ohne Narkose. Die Kastration der männlichen Lämmer erfolgt in der 2. bis 8. Lebenswoche, indem man entweder einen Schnitt macht und die Hoden rausschneidet oder mit einem Gummiring die Blutzufuhr abschneidet – eine der schmerz- haftesten Kastrationsmethoden, die es überhaupt gibt. Alljährlich sterben Hunderte von Lämmern an den Folgen der Witterung oder verhungern, noch bevor sie die 8. Lebenswoche erreichen. Und Jahr für Jahr sterben ausgewachsene Schafe an den Folgen fehlender Unterstände und an Krankheiten aufgrund von Vernachlässigung.

Der Horror des Transports
Werden die Schafe älter und ihre Wollproduktion lässt nach, verliert der Wollfarmer an ihnen das Interesse. Dann heißt es: ab zum Schlachter. Dies führt alljährlich zum grausamen Lebendexport von 6,5 Millionen Schafen von Australien in den Nahen Osten und nach Nordafrika auf mehrstöckigen Offendeck-Schiffen in extremer Beengtheit.
Schafe aus Australien und Neuseeland werden im Nahen Osten geschlachtet nach einem wochen- oder monatelangen Horrortrip auf völlig überfüllten, von Krankheiten heimgesuchten Schiffen. Sie sind dabei jeder Witterung ausgesetzt und haben kaum Zugang zu Futter oder Wasser. Viele Schafe erkranken, bleiben in den Fäkalien stecken, unfähig, sich weiterzubewegen, viele ersticken oder werden zu Tode getrampelt von anderen Schafen, die versuchen, nicht zu stürzen oder das Trinkwasser zu erreichen, falls es welches gibt. Die Todesrate an Bord liegt bei bis zu 10 Prozent. Kranke und verletzte Tiere werden häufig in einem großen Fleischwolf bei vollem Bewusstsein zermahlen oder über Bord geworfen, um zu ertrinken oder von den Haien gefressen zu werden.
Einem Bericht zufolge starben im Jahre 2002 14.500 Schafe an Hitzschlag während ihres Transportes in den Nahen Osten. Ihre Leichen warf man über Bord. Zwischen August und Oktober 2003 litten mehr als 50.000 Schafe auf einem Schiff namens MV Cormo Express, als die Regierung von Saudi-Arabien die Einfuhr verweigerte, weil angeblich zu viele von ihnen an einer Infektionskrankheit litten, bei der die Tiere rund um den Mund wunde Stellen bekommen. Nach fast zwei Monaten an Bord des Schiffes mit minimaler Futter- und Wasserversorgung, häufig mit Temperaturen um 40°C, ließ der afrikanische Staat Eritrea die Schafe endlich zum Schlachten einreisen.


Tiere die überlebt haben werden meist privat geschlachtet
Wenn die Überlebenden endlich am Bestimmungsort anlangen, schleift man sie von Bord und schmeißt sie auf Ladeflächen von LKWs oder in Kofferräume von PKWs, nur um ihnen schließlich bei vollem Bewusstsein die Kehle aufzuschlitzen und sie umzubringen. In den moslemischen Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens ist die rituelle Schlachtung von humanen Schlachtvorschriften ausgenommen. Manche Schafe werden massenweise auf großen Plätzen getötet, andere nach Hause gebracht, oft im Kofferraum von PKWs, und einfach vom Käufer getötet.

Die Qual der Schur
Viele Menschen denken, Schafe zu scheren, würde den Tieren helfen, die sonst unter zuviel Wolle litten. Ohne die Einmischung des Menschen jedoch würden Schafe nur soviel Wolle bekommen, wie sie benötigten, um sich vor extremer Witterung zu schützen. Das Vlies schützt wirksam, weil es sowohl gegen Hitze wie Kälte isoliert.
Die Schafe werden jedes Frühjahr geschoren, gerade zu dem Zeitpunkt, wo sie von Natur aus ihr Winterfell ablegen würden. Das exakte Timing ist hier entscheidend: Wird zu spät geschoren, bedeutet es Verlust von Wolle. Unter diesem Zeitdruck werden viele Schafe zu früh geschoren und sterben an den Folgen der Witterung.
Die Scherer werden gewöhnlich nach Menge bezahlt, nicht nach Stunden. Daher sind sie motiviert, so schnell wie möglich zu arbeiten, ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden der Schafe. Dazu ein Augenzeuge: "Die Scherhalle muss wohl einer der schlimmsten Orte für Tierquälerei sein...Ich habe Scherer gesehen, die die Schafe solange mit den Schermessern oder Fäusten geschlagen haben, bis sie aus der Nase bluteten. Ich habe Schafe gesehen, denen man das halbe Gesicht mitweggeschoren hatte …"

Cashmere und andere Wollarten
Cashmere kommt von Cashmere-Ziegen. Diejenigen mit "Mängeln" in ihrem Fell werden gewöhnlich getötet, bevor sie 2 Jahre als sind. Experten dieser Industrie gehen davon aus, dass Farmer 50 bis 80 Prozent ihrer Jungziegen töten, weil ihre Felle nicht den Anforderungen entsprechen.
Entgegen dem, was Verbraucher häufig denken, steht "shearling" nicht für geschorene Wolle, sondern der Begriff bezieht sich auf das Schaf selbst. „Shearling” bezeichnet ein einjähriges Schaf, das erst einmal geschoren wurde. Shearling-Kleidung ist von einem Schaf oder Lamm, unmittelbar bevor es geschlachtet wurde; Die Haut wird noch mit der Wolle daran gegerbt.
Angora-Kaninchen werden zum Scheren auf ein Brett gespannt. Aus Angst und Panik treten sie wild um sich. So schneiden ihnen die Messer unausweichlich ins Fleisch, was zu blutigen Wunden führt. Angoras haben sehr empfindliche Fußsohlen, was ein Leben in Käfigen auf Maschendraht zur absoluten Qual macht und häufig zu Geschwüren an den Füßen führt. Da die männlichen Angora-Kaninchen nur etwa 75 bis 80 Prozent der Wollausbeute von weiblichen haben, werden sie auf vielen Farmen gleich nach der Geburt getötet.
Der Markt für Alpaka explodierte in den 80er Jahren, als südamerikanische Alpakas und Lamas weltweit an Unternehmer vermarktet wurden, die die Vision von einer guten Investition in den Markt für ein Luxusmaterial hatten. Die stürmische Begeisterung ist abgeklungen, aber das Züchten geht noch immer weiter, und ungewollte Tiere werden jetzt regelmäßig auf Auktionen versteigert. Lama-Gnadenhöfe und Rettungsaktionen sind in dem Zuchtwahn immer häufiger geworden, um der wachsenden Zahl an missbrauchten, vernachlässigten Tieren nachzukommen.
Shahtoosh, die zur Fertigung “modischer” Schals benutzt wird, stammt von der gefährdeten tibetischen Antilope oder Chiru. Chiru können nicht domestiziert werden. Sie müssen also getötet werden, damit man an ihre Wolle kommt. Obwohl es seit 1975 illegal war, sie zu verkaufen oder zu besitzen, boomte der Schwarzmarkthandel mit Shahtoosh während der gesamten 90er Jahre, und die Schals verkauften sich pro Stück für sage und schreibe umgerechnet €12.000, während die Population der tibetischen Antilope auf weniger als 75.000 schwand.
Eine Razzia bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung 1994 in New York durch den U.S. Fish and Wildlife Service führte zur Vorladung von Supermodels und Salonlöwen, die die Schals kauften, sowie zu den ersten Strafverfahren für den Verkauf dieses “Stoffes”. Im April 2000 verfolgten britische Behörden eine Handelsfirma aus London strafrechtlich wegen des illegalen Besitzes von 138 Schals — was 1.000 Antilopenhäuten entspricht. Trotz des Verbotes von Shahtoosh in Indien versorgt noch immer ein florierender Schwarzmarkt Kunden in London, New York und Los Angeles, die €13.000 für einen Schal bezahlen. 20.000 Chiru werden Jahr für Jahr wegen ihrer Wolle getötet, und bei diesem Tempo wird die Spezies bis 2011 ausgerottet sein, wenn nichts unternommen wird. 
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Diese Art des verfrühten Scherens führt häufig dazu, dass Schafe qualvoll aufgrund von Exposition und Unterkühlung sterben. Es ist bezeichnend dafür, mit welcher Grausamkeit Australien seine 130 Millionen Schafe behandelt. Die australischen Farmer müssen sich außerdem vorwerfen lassen, verantwortlich zu sein für das Verursachen unvorstellbarer Schmerzen durch das sogenannte "Mulesing", einer Prozedur, bei der den Tieren riesige Hautfetzen ohne auch nur die geringste Betäubung vom Hinterteil geschnitten werden. Fotos und ein Videodavonsehen Sie aufRettet-die-Schafe.de

Lässt die Wollausbeute nach, werden die Schafe zu Zehntausenden auf von Krankheiten verseuchte Schiffe gepackt und in den Nahen Osten transportiert, nur um dann dort bei vollem Bewusstsein geschlachtet zu werden auf eine Art und Weise, die in Australien gesetzlich verboten wäre.

Die australische Wollindustrie wurde zwar von PETA bereits soweit unter Druck gesetzt, dass sie eine Krisensitzung abhielt, die in dem Versprechen resultierte, die grausame Praxis des Mulesing bis 2010 beenden zu wollen. Diese Ankündigung kommt fünfzehn Jahre, nachdem ein Unterkomitee des Senats bereits seine Abschaffung gefordert hat. Jedoch meinen abweichende Stimmen innerhalb der Wollindustrie, das Mulesing könne sofort abgeschafft werden, und da stimmt PETA voll zu in Anbetracht der bewiesenermaßen wirksamen Alternativen. PETA hat die Ankündigung daher als reine PR-Maßnahme verurteilt, die darauf abzielen soll, Einzelhändlern in Übersee erst einmal davon abzuhalten, Maßnahmen zu ergreifen.

Australiens 130 Millionen Schafe zahlen die Rechnung Ihrer Wollindustrie. Im Namen aller mitfühlenden Menschen und Tierschützer, darunter auch zahllose beunruhigte Australier, appelliere ich an Sie, Maßnahmen zu ergreifen, um Schafe vor den schlimmsten Fällen von Missbrauch, wie sie ihn derzeit erleiden, zu schützen. Bitte machen Sie Ihren Einfluss geltend, um ein Verbot des Mulesing zu erwirken und dem Lebendhandel ein Ende zu bereiten.

Mit freundlichen Grüßen,
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PINK & PETA klären über Wolle auf: Australische Farmer verstümmeln Lämmer — ohne auch nur den Hauch eines Schmerzmittels — in einer Prozedur, die als Mulesing bezeichnet wird. Dabei werden den Tieren in dem Versuch, einen Fliegenbefall zu verhindern, riesige Hautfetzen vom Hintern geschnitten, nachdem man sie auf bizarre Weise an den Beinen arretiert hat.

---> https://www.youtube.com/watch?v=_uVPFtONIkM&feature=player_embedded

Helfen Sie den Schafen in Australien!

Appellieren Sie an den australischen Botschafter, sich umgehend für ein Ende der grausamen Mulesing-Prozedur einzusetzen!

Die australische Wollindustrie beharrt weiterhin auf der grausamen und äußerst schmerzvollen Prozedur namens Mulesing und hat somit ihr Versprechen, bis zum Jahre 2010 Alternativen zu der Lämmer-Verstümmelung einzuführen, gebrochen.
Da sich die Wollindustrie nicht an die Abmachung hält, ist es an der Zeit, dass die australische Regierung eingreift und ein Ende des Mulesing fordert.

Beim so genannten Mulesing schneiden australische Schafzüchter den jungen Merinolämmern große Haut- und Fleischstücke von den Hinterteilen ab, um einen Fliegenbefall zu verhindern. Diese äußerst schmerzvolle und blutige Prozedur wird gänzlich ohne Betäubungs- oder Schmerzmittel durchgeführt, was für die Tiere unbeschreibliches Leid bedeutet. Eine weniger blutige, aber kein bisschen weniger grausame Prozedur nennt sich Clip-Mulesing, bei der den Schafen Klammern am Hinterteil befestigt werden, damit die Haut abstirbt und sich "von allein" löst.

Es gibt mittlerweile Alternativen zu beiden Mulesing-Praktiken, die diese gänzlich ablösen können. Die einzige sinnvolle und effektive Art, den Fliegenbefall zu vermeiden, ist eine neue Zuchtform der Merinoschafe, die weniger Wolle und Haut haben, sodass sich keine Hautfalten bilden, in die Fliegen ihre Eier legen können. Sowohl einige australische Farmer sowie Schafzüchter in anderen Ländern, wie Neuseeland, Südafrika und Südamerika, wenden keine Mulesing-Form mehr an.
Experten schätzen, dass es durchaus möglich ist, innerhalb von 2 Jahren Schafe mit weniger Hautfalten zu züchten, sofern ein aggressives Zuchtprogramm sofort eingeführt wird. 

Online-Protest: ---> http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=6544

 

 

 

                   Einfach Spaß am Töten!!!!!!!!!!!!!!!!!

                 

 

   

 

 

 

 

 

 

                                 "Ausgebeutet  bis in den Tod"  

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Tierversuche - Petitionen   Bitte teilnehmen und unterschreiben

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Was habe ich getan ?

Eines der grausamsten Beispiele von Tierversuchen.

"Malish" wurde bei vollem Bewusstsein der Kopf aufgesägt! und dabei Elektroden in sein Hirn eingesetzt.
Danach wurde er die nächsten fünf Monate mehrheitlich in eine Art Rahmengestell gezwängt. "Malish" stand unter Trinkwasserentzug. Um ein paar Tropfen Wasser zu bekommen musste er seine Gedächtnisfähigkeiten in Experimenten beweisen."


Warum werden Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche dienen Firmen in erster Linie als Risikoabsicherung gegen Schadensersatzforderungen seitens der Konsumenten. Wenn bei der Entwicklung eines neuen Medikaments viele Tierversuche durchgeführt wurden, ist dadurch die Firma, die dieses Medikament produziert, per Gesetz praktisch vor Regress geschützt: «Dieses Medikament wurde ausgiebig im Tierversuch getestet und als unbedenklich eingestuft.»

Damit werden Patienten de facto durch Tierversuche auch bei vorhersehbaren Schädigungen rechtlos gemacht. Denn auch wenn von massiven Nebenwirkungen ausgegangen werden kann, wird das Medikament in der klinischen Phase weiter getestet und kommt nicht selten trotzdem auf den Markt. Die einzige Bedingung diesbezüglich ist die Erwähnung der potentiellen Nebenwirkungen im Beipackzettel.

Die Qualität eines Forschers wird nicht daran gemessen, wie vielen Menschen er durch seine Forschung geholfen hat, sondern daran, wie viele wissenschaftliche Artikel er in Fachzeitschriften publiziert hat. Für jeden Artikel werden sogenannte Impact-Faktoren verteilt. Die Summe der Impact-Faktoren ist mitentscheidend für die Höhe von bewilligten Forschungsgeldern. Diese falschen Anreize führen oft zu sogar aus Sicht vieler Vivisektoren vollkommen unsinnigen Tierversuchen. An Universitäten wird hauptsächlich Grundlagenforschung betrieben.

Zudem gibt es wie überall immer die grossen Profiteure, für die etwas «unentbehrlich» ist.
An Tierversuchen verdienen nicht wenige sehr gut. Dies beginnt bereits bei den Züchtern von Labortieren und den Herstellern von Laboreinrichtungen, Käfigen und Futter. Ein weiterer wesentlicher Grund, weshalb Tierversuche durchgeführt werden, ist, dass es auch heute noch ein sehr einfacher Weg ist, um als Mediziner Karriere zu machen bzw. einen Doktor- oder Professortitel zu erlangen.

Wie kann ich mich gegen Tierversuche einsetzen?


Informieren Sie sich über Tierversuche. Die Lügen der Tierversuchsbefürworter klingen für den schlecht informierten Konsumenten absolut nachvollziehbar und richtig. Diese zu entlarven bedarf es, selbst sehr gut informiert zu sein.

Wenn Sie in der Zeitung einen Bericht zum Thema Tierversuche lesen, schreiben Sie Ihre Meinung in einem kurzen Leserbrief. Dies ist eine sehr effektive Art, um Informationen einer grösseren Leserschaft zu unterbreiten.

Verzichten Sie auf Kosmetikprodukte, deren Inhaltstoffe im Tierversuch getestet wurden. Fragen Sie in Ihrem Einkaufsgeschäft nach tierversuchsfreien Produkten. Und fragen Sie allenfalls auch, weshalb diese nicht angeboten werden. Die Erfahrung zeigt, dass es nicht allzu vieler Anfragen bedarf, bis sich ein Geschäft Gedanken über eine Angebotserweiterung macht.

Unterstützen Sie aktiv oder mit einer Spende die Arbeit von Tierversuchsgegner-Organisationen.Überprüfen Sie, welchen Organisationen Sie Geld spenden, damit Sie nicht ungewollt selbst direkt Tierversuche finanzieren. 
 ·  · 
 

 

Coca-Cola und die Tierversuche
… oder auch: Welcome to the cruel side of life

Kaum ein Bereich wird so wenig mit Tierversuchen in Verbindung gebracht wie der der Lebensmittel. Und wer denkt bei einem Schluck des süßen Getränks daran, dass die Inhaltsstoffe der Produkte von The Coca Cola Company immer noch an Tieren getestet werden?

Das Statement des Unternehmens zum Thema "Tierversuche":
"Einige staatliche Behörden fordern bestimmte Tierversuche, um die Sicherheit einiger Zutaten und Zusatzstoffe zu gewährleisten."

Bitte boykottiert die Produkte von The Coca Cola Company und greift auf tierversuchsfreie (und mindestens genauso leckere) Alternativen zurück. 
Welche das sind, könnt ihr in unserer Datenbank nachschauen:www.wermachtwas.info

 

 

 

       

 

alles weil Unmenschen echten Pelz tragen............

elendig erschlagen, manch eine Babyrobbe lebt noch wenn das Fell runter kommt


 

Etappensieg – Kanadische Gerberei kauft kein Robbenfell mehr

Das kanadische Gerbereiunternehmen NuTan wird dieses Jahr keine Felle von den Robbenjägern zur Weiterverarbeitung zu Pelz einkaufen.

Am Standort im kanadischen Catalina zieht sich die Firma somit aus dem blutigen Geschäft mit den Fellen von Babyrobben zurück.

Die von PETA und Tierrechtlern erkämpften Einfuhrverbote zeigen Wirkung.Bereits im letzten Jahr gab es durch die Importverbote

der EU und USA für kanadischen Robbenpelz nur wenig Arbeit für die Beschäftigten. 2011 hatte Pamela Anderson Wladimir Putin

als Botschafterin von PETA USA erfolgreich gebeten, den Import von Robbenprodukten einzustellen. Mit der Umsetzung dieses Embargos

fiel Russland als wichtigster Exportmarkt für kanadische Robbenprodukte weg. Vom Robbenmassaker profitieren in Kanada eine Handvoll

großer Fischereiunternehmen zusätzlich in der Nebensaison. Einer von ihnen ist der Fischereigroßbesitzer Bill Barry, dem auch das angesprochene

Gerbereiunternehmen NuTan gehört.Die Robbenjäger in Kanada schlagen auf die Babyrobben mit so genannten Hakapiks ein und überlassen sie

einem langsamen Tod. Viele dieser sanftmütigen Tiere haben noch nicht einmal feste Nahrung zu sich genommen oder schwimmen gelernt,

bevor sie auf den Eisschollen geschlachtet werden. Jede weitere Babyrobbe, die mit einem Knüppel kaltblütig erschlagen wird ist zu viel,

weshalb sich PETA Deutschland dafür einsetzt, dass Kanadas Regierung das Robbenschlachten endlich und endgültig beendet.

 

 Namibia

Einer  von 85 000 baby seehunden die noch abhängig von Mutters Zitze sind, ...

liegt in einem see von blut , der Körper misshandelt , der Kiefer gebrochen.

Schau tiefer

 

sende eine Email an den Namibischen Bürgerbeauftragten und fordere ein Ende

Adv. John Walters

Büro des namibischen Bürgerbeauftragten

vboesak@ombudsman.org.na

ivanwyk@ombudsman.org.na

ecline@ombudsman.org.na

 

Unterschreibe die folgenden Petitionen

 

Wir werden sie 

http://www.avaaz.org/en/petition/The_Seals_Of_Nam_End_the_seal_hunt_in_Namibia/?fHpUgdb&pv=23

Diese Petition wird von einer unterstützenden Gruppe behandelt. Ihr Ziel die Tourismus - Industrie.

http://www.change.org/petitions/atta-adventure-travel-trade-association-make-atta-aware-of-the-global-outcry-against-the-barbarity-of-the-slaughter

 

Contact the Namibian media Email contact details available here 

http://www.facebook.com/notes/the-seals-of-nam/seal-massacre-contact-the-namibian-media/368638059851771

http://www.crowdrise.com/TheSealsofNam/fundraiser/patdickens

 

Foto: 23 Days to #Sealhunt in #Namibia
One of 85 000 baby seals still dependent on its mothers teat ... body battered, jaw broken, lies in a pool of blood.
TAKE ACTION!! See below!
Email the Namibian Ombudsman and demand an end to this
Adv. John Walters
Office of the Namibian Ombudsman
vboesak@ombudsman.org.na
ivanwyk@ombudsman.org.na
ecline@ombudsman.org.na
Sign the following petitions
We will personally deliver this to the Namibian Government
http://www.avaaz.org/en/petition/The_Seals_Of_Nam_End_the_seal_hunt_in_Namibia/?fHpUgdb&pv=23
This petition is being handled by a support group. It targets the tourism industry.
http://www.change.org/petitions/atta-adventure-travel-trade-association-make-atta-aware-of-the-global-outcry-against-the-barbarity-of-the-slaughter
Contact the Namibian media Email contact details available here
http://www.facebook.com/notes/the-seals-of-nam/seal-massacre-contact-the-namibian-media/368638059851771
DONATE HERE http://www.crowdrise.com/TheSealsofNam/fundraiser/patdickens

 

 

Kultur! - Einfach barbarisch

 
Die ersten Früchte-Festival, das jährlich tritt in KwaZulu-Natal, Südafrika, am ersten Samstag im Dezember, ist ein Zulu kulturelle Veranstaltung soll die Coming-of-age des Zulu-Krieger zu feiern. Die jungen Krieger-Teenager im Alter von 14 Jahren-sind beauftragt, einen Stier mit bloßen Händen zu töten, um ihren Mut und ihre Männlichkeit beweisen
Während dieser grausamen Ritual eine Gruppe von Männern foltern und töten einen Stier mit bloßen Händen. Der Stier leidet enorm. Sie nehmen Halt der Bulle und zwingen sie zu Boden. Sie reißen die Zunge heraus! Kraft Hände voll Erde in den Mund! ausstechen seine Augen! und seine Genitalien zu verstümmeln! unter anderem ... Und all dies, während der Stier am Leben ist! Der Stier stirbt mit der Zeit aber nicht, bevor sie unvorstellbares Leid ... Laut einem Augenzeugen Beschreibung des Tötens, "Für 40 Minuten ausgehalten haben, Dutzende Sie den folgenden, Stöhnen Stier niedergetrampelt, riss den Kopf herum bei den Hörnern zu versuchen, seine brechen Hals, zog seine Zunge heraus, stopfte Sand in den Mund und versuchte sogar, seinen Penis in einen Knoten zu binden. glänzen mit viel Schweiß, hob sie ihre Arme im Triumph und sang, wenn der Stier schließlich erlag. "
Sie können sich vorstellen, wie sadistisch und grausam diese faulen Ungeziefer primitiven Menschen sind ..?
Für mehr Infos & Details unter: http://www.bwcsa.co.za/issues/ritual-killings
 
Bitte kontaktieren südafrikanischen Beamten und fordern sie auf, diese blutige Tradition First Fruits Festival zu verbieten. Mit der Unterzeichnung die folgenden zwei Petitionen unten! danke euch allen
 
http://www.unleashed.org.au/take_action/south-african-bull-killing/~~V
 
-http :/ / www.thepetitionsite.com/takeaction/901/742/479/
 
 
 
Delfin - und Walmassaker in Dänemark 
 

 

 

 

 

     Urang Utan

 

 

BITTE PETITION UNTERSCHREIBEN UND TEILEN !
--->
 http://www.thepetitionsite.com/1/justice-fot-the-muumy-orangutan-who-got-killed-horrifically-and-was-tried-to-be-drowned-in-the/
 

Ganzes Dorf prügelt hungrige Affenmutter tot
...und das auf Borneo, der Heimat der Orang Utans
Für die Mutter kam jede Hilfe zu spät. Das Affenkind konnte gerettet werden und in eine Pflegestation gebracht werden. Es erhielt den Namen „Peni“
Jakarta – Schreckliche Szenen auf Borneo: Eine ganze Dorfgemeinschaft quälte einen Orang Utan zu Tode! Dabei hatte das Weibchen bloß Nahrung für sein fast verhungertes Jungtier gesucht.
Die Mutterliebe wurde dem friedlichen Menschenaffen zum Verhängnis.
Die Tierschutzorganisation „International Animal Rescue“ hat diesen grausamen Fall von Tierquälerei dokumentiert.
Rund um das Dorf Peniraman im indonesischen Teil von Borneo entstehen immer mehr Palmen-Plantagen. Weil Palmöl ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, wird der Urwald dafür gerodet.
So verschwindet aber nicht nur der Lebensraum für die vom Aussterben bedrohten Orang Utans, es verschwinden auch die Nahrungsquellen der Menschenaffen!
Der Hunger trieb deshalb eine Orang-Familie in das Dorf Peniraman. Seit Tagen hatten die Tiere nichts mehr gefressen.
Aus Verzweiflung stiehlt die ausgezehrte Mutter Obst für ihren Nachwuchs! Die Menschen in Peniraman toben. Sie greifen die Orang Utans an, werfen Steine, knüppeln auf die schwachen Affen ein!
Mensch, wie kannst du nur so grausam sein?
Den Vater vertreiben sie. Die Mutter und ihr Kleines fesseln sie. Doch die Mutter nimmt ihre ganze Kraft zusammen, wehrt sich, um ihr Affenkind zu beschützen!
Das macht den Mob noch wütender. Die Menschen schleifen den Affen zu einem Wasserbecken.
Sie drücken das Tier so lange unter Wasser, bis es bewusstlos wird!
Danach bringen sie die Mutter zurück zu ihrem Jungtier. Sie ist kaum bei Bewusstsein und zu schwach, ihr verängstigtes Kleines in den Arm zu nehmen!
Als eine Tierärztin von „International Animal Rescue“ eintrifft, ist es für die Mutter zu spät: Sie stirbt kurz darauf. Doch ihre vier Monate alte Tochter kann gerettet werden! Das Äffchen bekommt den Namen Peni.
In einer Pflegestation erholt sie sich von der grausamen Quälerei in Peniraman.

---> http://www.bild.de/news/ausland/tierquaelerei/menschen-bringen-orang-utan-um-17350688.bild.html

 

deshalb unterstützt die orang utans...
petitionen und teilt diese: ---> https://www.facebook.com/photo.php?fbid=319988278039205&set=a.259676477403719.71709.243686042336096&type=3&theater

 

Bordell in Indonesien - Prostituierte sind kahl rasierte Urang-Utans

 

 

 

 Megaschiff - unterwegs mit 16.000 Rindern !!!!!

 

... Ohne Worte, ein Kommentar fällt mir dazu nicht ein!!!!

 

 

Einmal Hölle, kein Zurück

javaneraffe foto: sakurai midori/wikipedia

 

 

Endstation Versuchslabor: für immer mehr Javaneraffen (Macaca fascicularis) wird das traurige Realität.

Weltweit floriert der internationale Handel mit dieser Affenart für Tierversuche. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife berichtet,

dass  der große Bedarf an Versuchstieren zum Teil sogar  aus freier Natur gedeckt wird.

 „Längst nicht alle der importierten Affen stammen aus Zuchtfarmen, wie offiziell behauptet wird“, erklärt Daniela Freyer ,

 die für Pro Wildlife den Handel mit Wildtieren beobachtet .  „Um Artenschutzbestimmungen zu umgehen und die große Nachfrage zu decken,

 werden die Tiere in Ländern wie Indonesien, Laos und Kambodscha eingefangen und offiziell als Zuchttiere deklariert.“

  Am 17. März befasst sich der Tierausschuss des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) in Genf mit dem Handel mit    Javaneraffen.

Foto: MA TU ONESTAMENTE CREDI DAVVERO CHE LA TUA SALUTE E LA TUA BELLEZZA DIPENDANO DAL TORTURARLI A MORTE?    

Import- und Export-Zahlen der weltweit gehandelten Affen steigen dramatisch an

Ein Vergleich der Handelszahlen von 1999 bis 2004 mit den Jahren 2005 bis 2010  zeigt einen dramatischen Anstieg der exportierten Javaneraffen.

Deren Anzahl hat sich weltweit mehr als verdoppelt. Sie stieg von 32.000 auf 66.000 gehandelte Tiere pro Jahr, wie aus CITES-Daten[1] hervorgeht.

Hauptabnehmer sind neben den USA und Japan vor allem europäische Länder. Während im Jahr 1999 noch 4450 Affen in die EU importiert wurden,

waren es elf Jahre später schon fast 7600. Damit stellt der Javaneraffe einen traurigen Rekord auf,

denn mit keinem anderen CITES-geschützten Säugetierwird weltweit mehr gehandelt.

 

i

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  "Lala wird nie wieder für den Sport  kämpfen. Dank Ihrer Unterstützung, hat sie sich  gut  auf dem Balkasar Heiligtum erholt.
   Nachdem sie vollständig genesen war, konnte sie auf den üppigen Gründen freigegeben werden, wo sie es genießen kann,  zum ersten Mal in ihrem Leben  ein Bär zu sein",

   Dies kommentierte WSPAUSA heute auf diesem Bild (siehe unten).
   Für diejenigen unter Ihnen, die nicht vertraut sind mit dem, was Bärenkämpfe sind:
   In ländlichen Regionen Pakistans, werden bis zu 2.000 Zuschauer versammeln, um gefesselte  Bären auf krallenlosen  ausgebildete Kampfhunde loszulassen .

   Die brutalen, aber lukrativen Wettbewerbe werden von mächtigen lokalen Vermietern organisiert. Sie besitzen und trainieren die Hunde, die ebenfalls Opfer dieses "Sports" sind. Sie fördern die Wildheit mit Angriffssituationen.
   Die Bären werden von Kalanders Besitz - traditionelle Bären-Besitzer.Diese werden von den Vermietern bezahlt, um die Bären vorbei zubringen, damit sie kämpfen.
   Bärenkämpfe wurde in Pakistan durch die Verhinderung von Tierquälerei Act (1890!)verboten, Aber es finden noch in den Punjab und Sindh Provinzen Kämpfe statt.

   Lesen Sie mehr unter dem Link:  http://www.occupyforanimals.org/bear-baiting-in-pakistan.html"

Bear farming is cruel and unusual. Time to stop it.http://www.gopetition.com/petitions/save-bears-in-korea.html
   Tanzbär "irgendwo in Osteuropa"   

 

VIER PFOTEN rettet vierten ukrainischen Braunbären aus extrem schlimmer Haltung

Benya und Ira beschnuppern sich (C) VIER PFOTEN.JPG

Ein Notfallteam der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat den Zirkusbären Benya in Kozyatyn (Ukraine) aus extrem schlimmer Haltung gerettet.

Er wurde in das neu errichtete Bärenschutzzentrum Synevyr in den Karpaten gebracht. Dort erwartet ihn ein schönes und tiergerechtes Leben zusammen mit Artgenossen.

Der zehn Jahre alte Braunbär Benya wurde viel zu früh von seiner Mutter getrennt und musste seitdem mit seinem Besitzer in der bunten Manege eines ukrainischen Wanderzirkus tanzen und Kunststücke aufführen. Doch sein Leben abseits der Scheinwerfer war alles andere als glamourös. Er lebte in einem 2,50 Quadratmeter kleinen Käfig mit einer Höhe von nur 1,50 Meter und konnte sich dort weder aufrichten noch bewegen. Ein qualvolles Leben für einen Bären.

Durch den gemeinsamen Einsatz des Notfallteams von VIER PFOTEN und Mitarbeitern des Bärenschutzzentrums Synevyr konnte Benya gerettet und in einer Bären-Ambulanz die 13-stündige Reise in das von der ukrainischen Regierung gebaute Bärenschutzzentrum Synevyr antreten. Benya hat die Reise gut überstanden und ist wohlbehalten in seinem neuen Zuhause angekommen. Die ersten Tage wird er in einem Käfig direkt neben fünf Artgenossen verbringen, medizinisch versorgt und gut ernährt werden. „Es war ein sehr emotionaler Augenblick für uns alle, als wir mit Benya im Bärenschutzzentrum ankamen“, sagt Dr. Amir Khalil, Projektleiter bei VIER PFOTEN. „Benya ging in seinen Käfig, nahm sofort Kontakt mit der Bärin Ira im Käfig nebenan auf und leckte ihr über die Schnauze.“ Von seinem Käfig aus darf er in Kürze in ein 350 Quadratmeter großes Quarantänegehege, wo er zusammen mit anderen Bären spielen, graben, klettern und schwimmen kann. Die Tierschutzorganisation baut derzeit im Bärenschutzzentrum Synevyr auf einem Gelände von 12 Hektar mehrere riesige Gehege, auf dem Benya und viele weitere gerettete Bären ein artgerechtes Leben führen können.

Benya kann sich zum ersten Mal in seinem Zuhause aufrichten (C) VIER PFOTEN.JPG                      

 

Nach Informationen von VIER PFOTEN befinden sich in der Ukraine derzeit etwa 100 Bären in tierquälerischer Privathaltung. Die meisten Bären leben in kleinen Käfigen neben Restaurants, manchmal auch in Hotels, Tankstellen oder Bars. Viele müssen zur Belustigung von Touristen Tricks aufführen und Alkohol trinken. Die Privathaltung von Bären ist seit August 2011 in der Ukraine verboten. „Wir wollen nun gemeinsam mit den ukrainischen Behörden gegen die grausame Quälerei der Bären vorgehen“, betont Dr. Khalil. VIER PFOTEN hatte im Februar 2012 mit dem ukrainischen Umweltminister eine schriftliche Vereinbarung getroffen, die VIER PFOTEN Unterstützung bei der Rettung der misshandelten Bären zusichert. Benya ist der vierte Bär, den VIER PFOTEN retten konnte. In den nächsten Monaten sollen weitere Bären gerettet und ins Bärenschutzzentrum gebracht werden.

Bevorzugt werden ältere oder kranke Zirkusbären von so genannten

“Trainingsstationen” in Russland angekauft. Angekettet,

mit abgesägten Zähnen und gezogenen Krallen

werden die Bären dann auf gehetzten Hunden ausgesetzt. 

Foto: BITTE UNTERSCHREIBEN UND TEILEN !!!
Bevorzugt werden ältere oder kranke Zirkusbären von sogenannten “Trainingsstationen” in Russland angekauft. Angekettet, mit abgesägten Zähnen und gezogenen Krallen werden die Bären dann aufgehetzten Hunden ausgesetzt.
Hier ein solches Hetztraining --->
https://www.youtube.com/watch?v=2_qm6aTUlYc&feature=related&bdrm=tif8779f376-cf2cca77
Da diese Art der Trainingsstationen in Mode kommen, hat auch der renommierte russische Sender Kanal1 das Thema aufgegriffen und in einem Bericht zusammengefasst.
---> http://www.1tv.ru/news/social/201636?bdrm=tif8779f376-ea25e240 (Copyright Kanal1) Darin kommen Tierschützer, Veterinäre und auch eine Juristin zu Wort.
Rechtlich ist dieses Vorgehen leider vollkommen legal, weil es kein Gesetz dafür gibt. Das wollen wir mit Ihrer Hilfe ändern! Bitte unterschreiben Sie den Protest!
zum Protest
---> http://www.robinhood-tierschutz.at/index.php/component/k2/item/397-stoppt-wildtiermisshandlungen-in-russland.html?bdrm=tif8779f376-6975328d
Machen wir die Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Österreich und der Schweiz darauf aufmerksam!
Kein Tierschützer kann zusehen wie Bären, Füchse, Wildschweine und andere Tiere bis zum Tod gehetzt werden! Unser Aufruf an die Russische Regierung: Werden Sie mit uns aktiv!
Teilen Sie dieses Thema auch auf Facebook und verbreiten es so weiter! Senden Sie diesen Newsletter auch an andere Tierschützer weiter, damit wir eine laute Stimme bekommen. Danke!
Liebe Grüsse,
Marion Löcker
Tierschutzverein Robin Hood

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Bärenkämpfe mit Hunden sind in Pakistan an der Tagesordnung. Stoppt diesen
Foto: "Bear Baiting" is a practice which gives captive bears an unfair handicap in a fight with dogs. This "sport" has still not been stamped out by the Pakistani government. Time to STOP this stupidity. Comments welcome. http://www.gopetition.com/petitions/stop-bear-baiting-in-pakistan.html

 

Verwaiste Jungtiere Black Bear, genießen Obst und Beeren in unserem Heiligtum und Rehabilitationszentrum. Bären sind meine größte Leidenschaft.
Sowie dieser Seite haben wir auch die Geduld mit uns Sanctuary-und Rehabilitationszentrum für Bären zu sehen. Wir sind jetzt in unserem 20. Jahr und haben über 320 Bären wieder in ihre Häuser wilden freigegeben. Derzeit haben wir 16 Bären, von denen 14 Jungen und 2 Ex-Zirkus-Bären, die nicht in die Wildnis zurückgebracht werden konnte, sondern haben sich glücklicherweise bei Bear mit uns für die letzten 17 Jahre gelebt haben. Diese sweethearts wird zurück in die wilden Sommer 2013 veröffentlicht werden.
Foto: Orphaned Black Bear cubs, enjoying fruit and berries at our Sanctuary and Rehabilitation Centre.  Bears are my greatest passion.
As well as this page we also have the Bear With Us Sanctuary and Rehabilitation Centre for Bears page.  We are now in our 20th year and have released over 320 bears back to their wild homes.  Presently, we have 16 bears, 14 of which are cubs and 2 ex-circus bears that could not be returned to the wild but, have lived happily at Bear With Us for the past 17 years.  These sweethearts will be released back to the wild summer of 2013.

Please SHARE our Wildlife and Nature page. https://www.facebook.com/pages/Wild-for-Wildlife-and-Nature/279792438707552 

Photographer:  mjmcintosh

 Grosser Katzenjammer im Tiger-Tempel - 

Im thailändischen Tiger-Tempel, gaukeln Mönche den Touristen paradiesische Zustände vor.
 
 
 
In Wirklichkeit werden die Tiere gefügig geprügelt.
So sieht die «Harmonie» im Tiger-Tempel aus: 
Video
---> http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=41izUzo25u4

Tiger sind anmutige Wesen. Die grossen Katzen können locker über zwei Meter in die Höhe und mehr als acht Meter weit springen. Doch sie sind auch brandgefährlich. Einen ausgewachsenen Tiger zu knuddeln und ihm das Fell zu kraulen, ist für Normalsterbliche ein Ding der Unmöglichkeit – möchte man meinen. Denn genau das bieten die Mönche im Tiger-Tempel im thailändischen Kanchanaburi für ein kleines Entgelt von umgerechnet rund 30 Franken an.

Laut der Kloster-Website ---> http://www.tigertemplethailand.com/ leben die Mönche mit mittlerweile rund 90 Raubkatzen friedlich zusammen. Die Tiere können sich täglich für ein paar Stunden frei auf dem Gelände bewegen und sind völlig zahm und zutraulich.

Schläge gehören zum Alltag

Ein Wunder, mag man denken. In Wirklichkeit werden die Tiere unerbittlich gefügig gemacht. Dass sie mit Stöcken und Steinen geschlagen und brutal am Schwanz herumgezerrt werden, gehört zum Alltag der Tempeltiger. Und falls sie doch einmal aufmüpfig werden, spritzen die Betreuer ihnen den Urin eines Männchens in die Augen – eine schmerzhafte und aus Tigersicht äusserst demütigende Geste.

Auch dass sich alle Tiere täglich frei bewegen können, ist eine Mär. Die meisten Tiger leben in engen Käfigen --->https://www.youtube.com/user/CEE4LifeAustralia auf Betonböden ohne jede Beschäftigungsmöglichkeit. Und ohne tierärztliche Betreuung. Eine Tigerfarm, die dazu dient, möglichst viel Nachwuchs zu produzieren. Die jungen Tiere werden dann als Touristenattraktion missbraucht oder als illegale Ware verschachert.

Buddhistische Mönche haben besseres zu tun

Zudem kümmern sich in Tat und Wahrheit nur ein paar wenige Mönche um die Tiere. Denn ein buddhistischer Mönch hat normalerweise eher die Kontemplation, die Meditation und das Wandern von Kloster zu Kloster im Sinn als die Betreuung von Tieren. Daher stellt der Tempel schon seit längerem «Tierpfleger» an.

Obwohl diverse Organisationen --->http://www.careforthewild.org/default.asp diese Tierquälerei anprangern, läuft das Geschäft für die Mönche. Ahnungs- und gedankenlose Touristen reissen sich darum, für ein Foto mit den Grosskatzen zu posieren. Und sich für kurze Zeit der Illusion hinzugeben, dass Mensch und Raubkatze in Harmonie zusammenleben können. 


---> http://www.20min.ch/panorama/news/story/29185697
Foto: Grosser Katzenjammer im Tiger-Tempel
Im thailändischen Tiger-Tempel, gaukeln Mönche den Touristen paradiesische Zustände vor. In Wirklichkeit werden die Tiere gefügig geprügelt.
So sieht die «Harmonie» im Tiger-Tempel aus:
Video
---> https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=41izUzo25u4
Tiger sind anmutige Wesen. Die grossen Katzen können locker über zwei Meter in die Höhe und mehr als acht Meter weit springen. Doch sie sind auch brandgefährlich. Einen ausgewachsenen Tiger zu knuddeln und ihm das Fell zu kraulen, ist für Normalsterbliche ein Ding der Unmöglichkeit – möchte man meinen. Denn genau das bieten die Mönche im Tiger-Tempel im thailändischen Kanchanaburi für ein kleines Entgelt von umgerechnet rund 30 Franken an.
Laut der Kloster-Website ---> http://www.tigertemplethailand.com/ leben die Mönche mit mittlerweile rund 90 Raubkatzen friedlich zusammen. Die Tiere können sich täglich für ein paar Stunden frei auf dem Gelände bewegen und sind völlig zahm und zutraulich.
Schläge gehören zum Alltag
Ein Wunder, mag man denken. In Wirklichkeit werden die Tiere unerbittlich gefügig gemacht. Dass sie mit Stöcken und Steinen geschlagen und brutal am Schwanz herumgezerrt werden, gehört zum Alltag der Tempeltiger. Und falls sie doch einmal aufmüpfig werden, spritzen die Betreuer ihnen den Urin eines Männchens in die Augen – eine schmerzhafte und aus Tigersicht äusserst demütigende Geste.
Auch dass sich alle Tiere täglich frei bewegen können, ist eine Mär. Die meisten Tiger leben in engen Käfigen ---> https://www.youtube.com/user/CEE4LifeAustralia auf Betonböden ohne jede Beschäftigungsmöglichkeit. Und ohne tierärztliche Betreuung. Eine Tigerfarm, die dazu dient, möglichst viel Nachwuchs zu produzieren. Die jungen Tiere werden dann als Touristenattraktion missbraucht oder als illegale Ware verschachert.
Buddhistische Mönche haben besseres zu tun
Zudem kümmern sich in Tat und Wahrheit nur ein paar wenige Mönche um die Tiere. Denn ein buddhistischer Mönch hat normalerweise eher die Kontemplation, die Meditation und das Wandern von Kloster zu Kloster im Sinn als die Betreuung von Tieren. Daher stellt der Tempel schon seit längerem «Tierpfleger» an.
Obwohl diverse Organisationen ---> http://www.careforthewild.org/default.asp diese Tierquälerei anprangern, läuft das Geschäft für die Mönche. Ahnungs- und gedankenlose Touristen reissen sich darum, für ein Foto mit den Grosskatzen zu posieren. Und sich für kurze Zeit der Illusion hinzugeben, dass Mensch und Raubkatze in Harmonie zusammenleben können.
---> http://www.20min.ch/panorama/news/story/29185697

 

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BITTE AUCH DEN ONLINE-PROTEST UNTERSCHREIBEN UND TEILEN !!! 

wieso sehen nur alle das ,,, ach ist das niedlich, süß, da sollte sich mensch mal ein beispiel nehmen usw. usw. ... hat jemand jemals gefragt wieso, weshalb, warum ist dieses bild entstanden ?!?! ich sage es euch, galileo hatte geforscht und ist der sache auf den grund gegangen... nein, es ist nicht niedlich... das ist in thailand... 

TV-Bericht
---> http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/clip/3170-bildgeschichte-tigerschwein-1.1602602/ 

und tierquälerei hoch drei...
schaut euch das video dazu an... das wird nur gemacht um zuschauer zu locken... aus profitgier...
ihnen werden die tigerbabys weggenommen und schweinchen angelegt... die tigerbabys sind in kleine käfige eingesperrt, unterernährt und und und... 
so... und mit dieser information könnt ihr es teilen und für alle richtigstellen was das bild für einen hintergrund hat... nämlich einen ganz schrecklichen nur des lieben geldes wegen... diesem zoo sollte das verboten werden, deshalb bitte diesen protest unterschreiben... wichtig...

Protest
---> http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.campaign.id=4031&ea.client.id=44

weitere Infos
---> http://www.peta.de/web/thailandtiger.2451.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sagt, Tiere haben keine Gefühle ? 

 

 

 

 

 

Ihre Lebensgrundlage ist stark gefährdet 

Hannes Jaenicke hat einen wunderbaren Bericht über den Eisbär-Tourismus gedreht 

wie das Leben der Eisbären noch härter gemacht wird - mit Shuttle-Bussen oder aus Hubschraubern werden sie gejagt -

damit der Eisbär - ohne monatelange Nahrungaufnahme nicht zur Ruhe kommt - aber der Staat verdient daran -

                              

 Hannes Jaenicke - Eisbären

(sehr schöner Bericht)

 

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Mit dem Film „The Cove“ im Jahre 2009 wurde der Welt gezeigt, was mit den Delfinen in Taiji in Japan geschah. Das Publikum war schockiert. Die Öffentlichkeit distanzierte sich sofort und bezeichnete das Massenmorden in Taiji als „schreckliches Massaker“. Den Tieren schenkte man viel Empathie – ausschlaggebend war ihre Intelligenz. 

 


Das Schlachten von Carloforte ist im Grunde vergleichbar mit den Massenmorden an Delfinen. Thunfische werden allerdings im Allgemeinen als weniger intelligent als Delfine angesehen. Aber wie ist Intelligenz definiert? Wir Menschen verstehen darunter die Fähigkeit zu kommunizieren, zu interagieren bzw. die Fähigkeit, von Vorbildern zu lernen. Aber sind solche Kriterien wirklich ausschlaggebend? Sowohl Thunfische als auch Delfine sind fühlende Wesen, die den gleichen Schmerz sowie das gleiche Verlangen nach Freiheit spüren. 

Die Praxis ist in Taiji und Carloforte dieselbe: jährlich wird ein grausames Massaker an tausenden von Tieren verübt. Der Speziesismus ist bei beiden allgegenwärtig.
Foto: Mit dem Film „The Cove“ im Jahre 2009 wurde der Welt gezeigt, was mit den Delfinen in Taiji in Japan geschah. Das Publikum war schockiert. Die Öffentlichkeit distanzierte sich sofort und bezeichnete das Massenmorden in Taiji als „schreckliches Massaker“. Den Tieren schenkte man viel Empathie – ausschlaggebend war ihre Intelligenz.
Das Schlachten von Carloforte ist im Grunde vergleichbar mit den Massenmorden an Delfinen. Thunfische werden allerdings im Allgemeinen als weniger intelligent als Delfine angesehen. Aber wie ist Intelligenz definiert? Wir Menschen verstehen darunter die Fähigkeit zu kommunizieren, zu interagieren bzw. die Fähigkeit, von Vorbildern zu lernen. Aber sind solche Kriterien wirklich ausschlaggebend? Sowohl Thunfische als auch Delfine sind fühlende Wesen, die den gleichen Schmerz sowie das gleiche Verlangen nach Freiheit spüren.
Die Praxis ist in Taiji und Carloforte dieselbe: jährlich wird ein grausames Massaker an tausenden von Tieren verübt. Der Speziesismus ist bei beiden allgegenwärtig.

 

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Wofür brauchen wir Haifischflossen ??? 

        

 Shocking Video zeigt Tausende von Haifischflossen an Hong Kong Straße geworfen, um zweifelhafte Suppe Industrie liefern

 

Haifischflossensuppe ist eine beliebte Delikatesse als Statussymbol von vielen der Reichen in Asien, insbesondere China städtischen serviert.

Aber die Brühe wird durch die grausame Praxis der abhackten eines Live-Haifischflossen und dann wirft das Tier wieder über Bord zu ertrinken gemacht.

Dieses Aha-Video zeigt, was als nächstes passiert in der dubiosen Branche - und das ist in vielen Ländern illegal - wie Tausende von Flossen auf einer Straße in Hong Kong, gedumpt sind.



Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2111690/Video-shows-thousands-shark-fins-dumped-Hong-Kong-street-supply-soup-industry.html#ixzz1pCvXt4AY

Lukrativ: Dieses Aha-Video zeigt Männer Sammeln der Tausende von Flossen auf dem Bürgersteig für bis zu 600 $ pro Pfund verkaufen
Hohe Nachfrage: Shark Finning ist immer häufiger mit der Zunahme der wohlhabenden Bürger Chinas, die das besondere Suppe servieren am Feiern.

 

 11.000 Haie werden stündlich getötet. 264,000 Haie werden jeden Tag getötet. 100 Million Haie werden jedes Jahr getötet.

 

Ein sterbender Hammerhai. Ihm wurden die Flossen bei vollem
Bewusstsein abgetrennt, anschließend wurde er zurück ins Meer geworfen...
hier stirbt er nun qualvoll. Und wofür? Für die Gier der Menschen. Beschämend.

 


   Das tut einfach nur weh ....

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 Misshandlung von Elefanten in Nepal, Thailand und Indien...

Verbrannt, geschlagen und gedemütigt. Mit weit aufgerissenen Augen und an
 
 
 Pfähle gekettet, ertragen verängstigte Jungelefanten die fürchterliche Tortur.
 
PETA Deutschland e.V. veröffentlichte auf ihrer Internetseite schockierendes Foto-
 
und Videomaterial über die systematische, grausame Misshandlung von Baby- und
 
Jungelefanten in Nepal. Verdeckte Ermittlungen von PETA zeigen, dass Elefantenbabys
 
ihren Müttern entrissen, angekettet, geschlagen und mit Feuer gequält werden, um sie
 
für touristische Aktivitäten wie beispielsweise das „Elefantenreiten“ gefügig zu machen.
 
PETA fordert jetzt Reiseveranstalter und Urlauber auf, umgehend Konsequenzen zu ziehen
 
und Elefantenreiten und ähnliche Aktivitäten aus dem Reiseprogramm zu streichen. In einer
 
begleitenden öffentlichen Online-Petition wendet sich PETA direkt an den nepalesischen
 
Staatspräsidenten Ram Baran Yadev.
"Diese brutale Quälerei ist der Preis, den die Elefanten für das zweifelhafte Vergnügen der
 
Urlauber zahlen”, so Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland. „Urlauber müssen
 
realisieren, dass diese Elefanten für das Elefantenreiten schon als Babys furchtbar geschlagen
 
und gequält werden. Nicht nur in Nepal, sondern auch in anderen asiatischen Ländern.“
Elefantenbabys werden oftmals stundenlang eng angebunden, dann mit Stöcken traktiert und
 
Lärm ausgesetzt. Brennende Fackeln werden ihnen an Gesicht, Rüssel, Beine und Körper gehalten,
 
was zu schmerzhaften Verbrennungen führt. Die Ketten und Schlingen, mit denen die Elefanten bis zu
 
14 Stunden am Stück festgebunden werden, sind innenseitig mit Nägeln versehen, so dass sich bei jedem
 
Befreiungsversuch die Metallspitzen in die Haut bohren. Diese schmerzhaften Verletzungen können leicht
 
eine Infektion hervorrufen. Vielfach sind offene Wunden am Kopf der Elefanten sichtbar, die von den
 
dauernden Schlägen mit Stöcken herrühren.
Dieser Missbrauch von Tieren, die zur Unterhaltung von Touristen genutzt werden, kommt nicht nur in
 
Nepal vor. Auch in Thailand und Indien werden Elefantenbabys ihren Müttern entrissen und geschlagen,
 
um ihren Willen zu brechen. Später müssen auch diese Tiere Touristen auf dem Rücken tragen. PETA
 
fordert, dass Tiere nicht länger in der Unterhaltungsindustrie eingesetzt werden dürfen. 
Elefanten werden in Nepal und vielen anderen Ländern Asiens für touristische Aktivitäten eingesetzt,
 
um auch deutschen Urlaubern ein zweifelhaftes Vergnügen zu bescheren. Damit Touristen auf dem
 
Rücken eines Elefanten reiten können, werden die sensiblen Tiere einer ausgesprochen grausamen
 
Prozedur unterzogen, um sie gefügig zu machen. In mehreren Elefanten-Camps in Nepal werden
 
schon dreijährige Baby-Elefanten mit ihrem ganzen Körper festgebunden, mit Stöcken geschlagen
 
und bei Dunkelheit mit brennenden Fackeln ganz nah am Gesicht traktiert. Dies wird so oft wiederholt,
 
bis ihr Wille vollends gebrochen ist und sie zur Unterhaltung von Touristen eingesetzt werden können.
 

 

Die Hälfte alle Elefanten, die zum Reiten für Touristen eingesetzt werden, sind aus der Wildnis genommen und müssen durch dieses "Training" -  

wie man es auf diesem Bild sieht -

bevor sie ihr Leben lang Touristen tragen müssen.

 

 In Erinnerung an Tyke

Nach 20 Jahren Folter in einem Zirkus, wo Elefanten jeden Tag missbraucht werden mit den
 
 
 
Spitzen großer Haken, von der Sorte Angelhaken, die ihre Haut in den sensibelsten Teilen schneiden.
Tyke wurde wahnsinnig und tötete den Mann, der ihm erniedrigende Zirkustricks beibrachte, um Geld 
 
 
zu verdienen und schaffte es in der Innenstadt von Honolulu zu entkommen, verzweifelt suchte er nach
 
 
 
seiner verlorenen Freiheit und der Ruhe seines Lebensraumes, einem Leben ohne Schmerzen und Angst.
Im Gegensatz zu dem, was Sie vielleicht erwarten, wurde er von der Polizei und lokalen Bürgern umzingelt,
 
 
 
die 86 Kugeln in den müden Körper feuerten.Trotzdem dauerte es 2 Stunden, um zu sterben, 2 Stunden,
 
 
 
in denen jede Hilfe oder tierärztliche Betäubung autorisiert wurde.Es wird oft gesagt, dass Tiere keine
 
 
 
Stimme haben, aber die Augen auf dem letzten Bild von Tyke schreien uns an. In seinem Blick voller
 
 
 
Angst, Trauer, Unglauben, für seine Selbstverteidigung verfolgt zu werden, sehen wir diesen Geist, 
 
 
der nicht gebrochen werden kann, die Hoffnung, die 20 Jahre Folter und Tod erträgt, die unbezwingbare 
 
 
Macht eines Charakters auf der Suche nach seiner Befreiung von Folter.Es gibt kein Lebewesen auf der
 
 
 
Welt ohne Recht auf Leben und Freiheit. Kein Gesetz rechtfertigt Folter gegen Unschuldige, und wir
 
 
 
fragen uns immer noch, was einen Menschen dazu motiviert einem unschuldigen Wesen Schmerz zuzufügen, 
 
 
welches auf dich schaut mit großen Augen voller Entsetzen!
 
 

 

 

 

 

Elefanten 16 Stunden pro Tag gefesselt
Üble Tierquälerei in Nepal - Elefanten werden für Touristen gefügig gemacht

Elefanten, die von der Regierung zur Patrouille eingesetzt werden, um Wilderer aufzustöbern? Das hört sich zunächst einmal positiv an. Doch das Schicksal der Elefanten im Chitwan-Nationalpark im Süden Nepals ist alles andere als leicht – es ist schlichtweg Tierquälerei.

Die Tiere müssen bis zu 16 Stunden am Tag in einem Unterstand ausharren – an beiden Vorderfüßen gefesselt. Das heißt, sie können keinen Schritt laufen, der Aufenthalt in dem Unterstand ist eine einzige Tortur. In freier Wildbahn laufen die Tiere pro Tag mindestens zehn Kilometer, meist sogar weit mehr.

"Das sind Elefanten der Regierung", sagt Jiushi, der im Chitwan-Nationalpark Touristen die Tier- und Pflanzenwelt im tropischen Terai im Süden Nepals zeigt. Er arbeitet als Führer. Gemeinsam besuchen wir das Elefantencamp in Sauhara am Rande des Nationalparks.

Einer der Unterstände für die Tiere ist komplett zerstört. "Da ist vor ein paar Tagen ein Tier ausgerastet und hat alles kaputt gemacht", sagt Jiushi und deutet auf den Elefanten, der als Konsequenz für sein Handeln nicht etwa mehr Bewegung erhält, sondern isoliert von der Gruppe an einen Baum im Wald angebunden wurde.

Im Unterstand verheddern sich die Elefanten oft mit den Ketten, dann kippen sie gefesselt nach vorne. Andere Tiere strecken und beugen die Hinterbeine, als wollten sie Geh-Bewegungen imitieren. Es ist ein trauriger Anblick.

Jiushi versteht kritische Nachfragen nicht. Für ihn ist der Elefant ein Nutztier. Auf meine Nachfrage, ob denn nicht viele Tiere verrückt werden angesichts dieser Haltung, sagt er unverblümt: "Ja, natürlich." Und grinst sogar.

Experte: "Tiere werden mit Feuer gequält, den Müttern entrissen und angekettet"

Sein Job hängt an den Elefanten. Denn sein Arbeitgeber – ein Hotel – bietet Elefanten-Safaris an. Auf dem Rücken eines Dickhäuters kann man dann durch den Nationalpark spazieren und sich einem der gut 500 Nashörnern nähern, die in dem Park leben. Mit Elefanten kommt man wesentlich näher an die Rhinos ran als beispielsweise mit einem Jeep.

Die Safari-Elefanten werden teilweise privat gehalten, teilweise kommen sie auch aus den Camps der Regierung. Schon seit vielen Jahren kämpfen Tierschutzorganisationen gegen die erbärmliche Haltung der Elefanten in Chitwan.

"Im 'Khorsor Breeding Center', das an den Chitwan-Nationalpark angrenzt, werden die Elefanten gequält, damit sie für den Tourismus-Betrieb gefügig sind. Elefantenbabys werden dafür ihren Müttern entrissen, angekettet, geschlagen und mit Feuer gequält. Die traumatischen Ereignisse rufen die schweren Verhaltensstörungen hervor, das sogenannte 'Weben' der Elefanten“, erklärte Peter Höffken, Wildtierexperte und Kampagnenleiter bei der Tierschutzorganisation PETA, dem RTLaktuell.de die Fotos von den misshandelten Elefanten vorlegte.

Sauhara, ursprünglich ein unbedeutendes Nest am Rande des Nationalparks, ist zu einer kleinen Touristenhochburg angewachsen. Tausende Nepal-Urlauber kommen nach einer Trekking-Tour im Himalaya zum Abschluss ihres Urlaubs noch ins Tiefland, um Nashörner oder mit viel Glück sogar einen Tiger in freier Wildbahn zu sehen. Und weil mit den Elefanten-Safaris viel Geld verdient wird, steigt die Zahl der grausam gezähmten Elefanten an.

Und wenn Menschen wie der Berliner Zoodirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz sich auch noch einspannen lassen, und, wie kürzlich geschehen, im Chitwan-Nationalpark einen Elefantenausritt auf einem gequälten Tier machen, ist das nur ein weiterer Beweis für die Ignoranz und die Profitgier derer, die Tiere für ihre Geschäftsmodelle nutzen.

Für Touristen kann daher nur gelten, dieses Spiel nicht mitzuspielen. Elefanten-Safaris sind Tierquälerei.

Video
---> http://www.frauenzimmer.de/cms/stars-news/elefanten-16-stunden-pro-tag-gefesselt-21f7f-9f8b-12-1117370.html

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 Massaker, 22 Elefanten, vom Helikopter aus im Kugelhagel getötet... ihre Stoßzähne und Genitalien, abgehackt und entfernt... als das schießen vorbei war, waren alle elefanten der herde tot, einer der schlimmsten morde im nordosten der demokratischen republik kongo seit menschengedenken...


weiterlesen ---> http://translate.google.de/translate?sl=th&tl=de&js=n&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&layout=2&eotf=1&u=http%3A%2F%2Fwww.dailymail.co.uk%2Fnews%2Farticle-2134696%2FScene-unimaginable-horror-helicopter-borne-poachers-massacre-22-elephants.html&act=url

 

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Walfänger stechen wieder in See

Japanischer Walfang (im Januar 2006): Tötung zu "wissenschaftlichen Zwecken"Zur Großansicht
AFP/ Greenpeace/ Jeremy Sutton-Hibbert

Japanischer Walfang (im Januar 2006): Tötung zu "wissenschaftlichen Zwecken"

Zwei japanische Schiffe sind zu einem neuen Walfangeinsatz ausgelaufen. Bis Anfang August soll die Jagdsaison im Nordwestpazifik laufen. In dem Meeresgebiet hat es bislang kaum Proteste gegen das blutige Treiben gegeben.

Info

Tokio - Die "Yushin Maru" und die "Yushin Maru No. 2" sind wieder unterwegs. Ungeachtet internationaler Proteste sind Japans Walfänger am Freitag wieder in See gestochen. Die beiden Schiffe legten vom Hafen Shimonoseki in der westjapanischen Präfektur Yamaguchi ab. Nach Berichten lokaler Medien nahmen sie Kurs auf den Nordwest-Pazifik.

 

 
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Während ihrer bis Anfang August geplanten Jagd wollen sie im Nordpazifik rund 260 Wale fangen und töten. Darunter sollen 100 Zwerg- und zehn Pottwale sein. Die "Yushin Maru" und die "Yushin Maru No. 2" sollen dazu mit dem Mutterschiff "Nisshin Maru" zusammenarbeiten.

 

Die beiden nun ausgelaufenen Schiffe waren erst Ende März von einem dreimonatigen Beutezug in der Antarktis zurückgekehrt. Dabei hatten die Walfänger 267 statt der erhofften 850 Meeressäuger erlegt. Während ihrer Beutezüge in der Antarktis waren sie wiederholt Ziel von Störaktionen der Umweltschutzorganisation Sea Shepherd geworden. Dabei kam sogar eine Drohne zum Einsatz.

Der Chef der militanten Walfanggegner war am Sonntag bei seiner Ankunft auf dem Frankfurter Flughafen festgenommen worden. Ihm wird Eingriff in den Schiffsverkehr vorgeworfen. Allerdings hat nicht Japan Watsons Auslieferung beantragt, sondern Costa Rica. Es geht um einen Einsatz, bei dem Sea Shepherd gegen das Abschneiden von Haiflossen protestiert hatte.

Im Nordwest-Pazifik ist es laut Medienberichten bislang zu keinen Protesten gegen den Walfang gekommen. Jedes Jahr machen die Japaner in den beiden Gebieten Antarktis und Nordwestpazifik Jagd auf Hunderte von Walen - offiziell zu "wissenschaftlichen Zwecken".

Kritiker sehen darin aber nur einen Vorwand, zumal Wissenschaftler anderer Länder zu ähnlichen Ergebnissen kommen, ohne dabei Tiere töten zu müssen. Wissenschaftlicher Walfang ist formal allerdings erlaubt, trotz des seit 1986 geltenden weltweiten Walfangmoratoriums. Ein komplettes Verbot ist bei Sitzungen der Internationale Walfangkommission (IWC) mehrfach durchgefallen.

chs/dpa


 

Protest gegen das Abschlachten der CALDERON- DELFINE auf den Faroe Inseln in Dänemark

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 Nepal ist eines der wenigen Länder in der Welt wo kein Tierschutz für Tiere, Arbeitstiere, Haustiere und streundende Tiere besteht.

                                                                                                                                                                                         

Chinchillas werden in China und Indien als Delikatesse verköstigt, oder grausam wegen ihres Fells getötet.

Auch Chinchilla-Züchter aus Deutschland bringen ihre 1B-Ware, die sie nicht verkauft bekommen zu bestimmten Mittelsleuten, die für die Fracht nach China                                                               sorgen

(Namen möchte ich hier nicht nennen)

also wenn jemand sein Chinchilla los werden möchte .....

Ich denke, die Leute die hier verkehren, habe ihre Tiere so lieb, die können noch so häßlich sein, sie lieben sie und das ist schön ....

Deutsche Kaufhäuser, Pelzgeschäfte etc. lassen in China Pelze herstellen:

                                                             chinesische Pelztierfarm

 

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                                                             Achtung, nichts für schwache Nerven und auch bitte nicht Kindern zeigen: http://www.peta2.com/takecharge/swf/fur_farm.swf

Chinesen (fr)essen einfach alles, es ist manchmal nicht zu glauben, mir ist dieser Fall so nachgelaufen:

                                                             

 

                                                     Sie lebt noch ...... Es wird aus dem lebenden Körper verkauft....... Einfach schrecklich ....

                                                    und er lebt auch noch ........

           

lebende Schildröten als Frischware, sie leiden, ringen nach Luft .......

      

Supermärkte setzen lebende Schildkröten in Pakete, stapeln sie auf Eis in  Regalen, wo sie einen langsamen Tod erleiden.

 

        neuester Trend - lebendiger Schlüsselanhänger als Glückbringer - natürlich in China

 

 

                                                                   Hundefleisch ist in den ostasiatischen Ländern eine Delikatesse, vor allem das von schwarzen Hunden.

                                                                   Die anderen werden vorher geschlagen - durch den Adrenalinaustoß wird das Fleisch auch zart ...

                                                                  oder man näht ihn in einen Sack und schiebt ihn lebend in den Ofen.

 

Warum ????  

 

Rock the Nature International
Schreckliche Zustände in China

Man glaubt schon alles gesehen zu haben, aber es gibt tatsächlich immer noch Steigerungen. Diesen beiden Schweinen wurde einfach ein Fleischerhaken durch den Unterkiefer gerammt um sie anhängen zu können. Mit dem Schlauch pumpt man sie mit Wasser voll, damit sie mehr Gewicht auf die Waage bringen. Entsetzlich, was diese armen Kreaturen für Schmerzen erleiden müssen.
Foto: Rock the Nature International
Schreckliche Zustände in China

Man glaubt schon alles gesehen zu haben, aber es gibt tatsächlich immer noch Steigerungen. Diesen beiden Schweinen wurde einfach ein Fleischerhaken durch den Unterkiefer gerammt um sie anhängen zu können. Mit dem Schlauch pumpt man sie mit Wasser voll, damit sie mehr Gewicht auf die Waage bringen. Entsetzlich, was diese armen Kreaturen für Schmerzen erleiden müssen.

 

 

                                      da fehlen einem die Worte ...

                                    China:(((((
                                                                          
 

                         

 

 

 

  Eine Fisage - da könnte man so reintreten ...

 

        ... und dann diese Geschmacklosigkeit noch, die nicht zu überbieten ist - da fehlen Einem die Worte!

        

 

       Hunderestaurant in China und Korea !!!!!

 

 

 

 

 

      Foto: Are they crazy?!! Please save these 505 dogs by share to everyone ! http://daijackon.com/?cat=5 <-- Check out this video Please help share this picture. Hopefully with each of our little effort, some governments or media will pick this up and make a little difference to this death row dog's life.  

Foto

          Aktuelle Nachrichten aus Hongkong Apple Daily,: In der Provinz Jilin wurde ein Instant Nudeln Hersteller gefunden der am Massaker Zehntausender Hunde beteiligt ist um Fleisch für die der Produktion ihrer Instant Nudeln zu haben. Es wurde                                                festgestellt das eine Marke von Instant-Nudeln in der Provinz Jilin "Dog Meat Instant-Nudeln" vermarktet und in ganz China verkauft wird,um hergestellt zu werden massakrierten sie Zehntausende von Hunden . Um ihre Umsätze zu erhöhen und                                            ihre Produktionskosten zu senken,beszogen sie das Fleisch von einer Quelle, Hunde aus Hubei, Hunan, Henan Provinz. Jedes Jahr werden Zehntausende von Hunden nach Jilin transportiert, um für das für sie kostbre Hundefleisch geschlachtet zu werden, danach               wird es zerkleinert und wird dann als Pulverform auf den Instant-Nudeln hinzugefügt. Die Nudeln werden anschließend für 2 RMB ein Paket als "Dog Meat Instant-Nudeln" verkauft. Jedes Jahr werden riesige Mengen von Jilin nach Nordkorea, Peking oder in den                   Süden nach Guangdong exportiert. Diese Nachricht hatte die Aufmerksamkeit der chinesischen Tierschutz-Gruppe erregt. Ein Apple Daily Journalist wurde direkter Zeuge in Jilin wo die ganze grausame, extrem grausame, Hunde Massaker und Saucen                               Herstellungsprozess statt fand. Leute,wir hoffen, Sie können helfen, teilen sie dies anderene mit und das sie Ihr Anliegen zu äußern. Jede einzelne Aktion oder eine Kommentar zu verbreiten hilft hoffentlich hilft unser geringem Aufwand einige Hunde zu retten....

              

 

 

 

 

         

 

          Hundeintopf  !!!!????

 

 

 

 

Noch am Leben und wartet auf seinen sicheren Tod!! WIR WIRKLICH The Human Race haben eine Welt ohne Mitgefühl gemacht!!
Foto: STILL ALIVE AND WAITING FOR HIS SURE DEATH!!!! WE THE HUMAN RACE  REALY HAVE MADE A WORLD WITHOUT COMPASSION!!!!!
 

 

Juli 24,2012, Thai Handel mit Hundefleisch Verhaftung Beungkonglong, Beungkarn, Nordost-Thailand.
 
Juli 24,2012, Einer der vier Hunde Transporter mit 75 Hunden enthaltenen Informationen wurden von Polizeibeamten in Beungkonglong Koordinatensystem mit AAA Freiwilligen verhaftet worden, während der Rest LKW entkommen, so dass Hunderte von Hunden in geflügelkäfige im Wald auf ihrem Weg gepackt.
 
Fisrt 75 Hunden wurde nun aus dem LKW entfernt worden, um im Schatten gehalten und die Betreuung von Nutztieren Offiziere und AAA Freiwilligen.
 
Offiziere hat sich weiter sammeln die übrigen Hunde im Wald gelassen, ist die geschätzte Anzahl um 400.
 
Alle Hunde sind auf die nächste Regierung Zuflucht bei Nakornphanom verschoben werden. Leider weigerte sich der Unterstand Autorität, um die Hunde zu akzeptieren, wie ihre Politik ist nicht zu kümmern Hunde, die überall wurde aus ihrer Provinz arerested nehmen.
 
So werden sie zu Khemmarat Unterschlupf bei Ubonratchathani werden von einem Lastwagen durch AAA-Finanzierung unterstützt übertragen.
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24/july/2012
July 24,2012, Thai Dog Meat Trade arrest At Beungkonglong, Beungkarn, North-east Thailand.

July 24,2012, One of four dogs transport truck with 75 dogs contained has been arrested by Beungkonglong police officers in coordinate with AAA volunteers, while the rest trucks escaped, leaving hundreds of dogs packed in chicken cages in the forest along their way.

Fisrt 75 dogs has now been removed from the truck to kept under shade and taking care by livestock officers and AAA volunteers.

Officers has continued gather the rest dogs left in the forest, estimated number is around 400.

All dogs should be moved to the nearest government shelter at Nakornphanom. Unfortunately, the shelter authority refused to accept the dogs as their policy is not to take care dogs that was arerested anywhere out of their province.

So they will be transfered to Khemmarat shelter at Ubonratchathani by a truck supported by AAA's funding.

 

Schaut mal die Tiere werden lebend gefressen:

 

 

 

So werden Pelztiere in China getötet !

   

                  

 

             ... und wieder mal für China und Vietnam ...

                                                                      Glücksritual in Vietnam

               

Drei vietnamesische Soldaten gefoltert, bei lebendigem Leib gehäutet, ausgeweidet und zwei Affen gegrillt - eine männliche und eine schwangere Frau 
 

24. Juli 2012 In den Bilder, die online Montag, die Männer brutal gefoltert, die Tiere, die vermutlich douc Languren (Pygathrix), eine vom Aussterben bedrohte Arten, sein vor dem Ausnehmen und Grillen ihnen sind.



Innerhalb weniger Stunden nach der Internet-Posting, hatte Tierrechtsbefürworter und andere kritisierten die Männer und nannte sie unmenschlich in mehr als 1.000 Kommentare.

Stellvertretender Direktor des Department of Forest Management Trieu Van Luc erzählte Tuoi Tre am Mittwoch, entdeckte er die Informationen durch Medien.

"Dies ist ein ernster Fall. Ich bin derzeit auf einer Geschäftsreise in Quang Binh Provinz. Ich werde anwesend sein in der Quang Nam am Donnerstag (heute), um mit dem Department of Forest Department für diesen Fall arbeiten ", sagte Luc.

Die Lien Tran, Chef von Naturschutz und Direktor der Abteilung für Naturschutz unter der Direktion der Wälder, gab ebenfalls seine Empörung über die brutale Ermordung.

"Ihre Taten sind inakzeptabel und sollten scharf verurteilt werden. Sie können Strafanzeigen unabhängig davon, wer sie sind konfrontiert - Soldaten oder Zivilisten ", sagte er.

Lien hinzugefügt Töten douc Languren, die im Roten Buch der bedrohten Vietnam und bedrohte Arten aufgeführt sind, ist ein schweres Vergehen wie in einem angegebenen Artikel veröffentlicht 19. Juli 2012 .
 
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einige der Bilder, dass die Sadisten hatte auf Facebook gepostet
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eines der Bilder, die auf Facebook wurde von einem der Soldaten hatte geschrieben
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Bild von der schwangeren Frau gezwungen, Zigaretten zu rauchen



Vietnamesische Soldaten über Tod von seltenen Affen gehalten

Vietnamesischen Behörden haben drei Soldaten der folterte und tötete zwei seltene Affen, staatliche Voice of Vietnam Zeitungsberichten Verdacht festgenommen. 

20. Juli 2012 Einer der Männer hatte Fotos auf Facebook zeigen, wie die Affen getötet wurden geschrieben und löste einen öffentlichen Aufschrei.



Die Affen grau-shanked douc Languren (gefährdet wurden Pygathrix cinerea ), heißt es.

Die Soldaten, in Vietnams zentralen Hochland Gebiet stationiert sind, werden derzeit untersucht.

Einer von ihnen, geschrieben Quang Nguyen Van, der in der Tay Nguyen Command der vietnamesischen Armee Dienst tut, Fotos von den Affen auf seiner Facebook-Seite letzte Woche.

Die Fotos zeigten einen der Affen, glaubte, schwanger zu sein, unternommen, um eine Zigarette zu rauchen, bevor es wurde gefoltert und getötet.

Col Nguyen Van Hai, Chef der Tay Nguyen Command Militär-Staatsanwaltschaft, sagte der Voice of Vietnam, dass die Soldaten festgenommen worden waren und wurden in Frage gestellt.

"Wir sind immer noch die Fortsetzung unserer Untersuchung des Falles. Als wir genug Beweise haben, sie [die Soldaten] werden in Übereinstimmung mit vietnamesischen militärischen Gesetzen behandelt werden", sagte er.

Er fügte hinzu, dass die drei hatte zugegeben, die Tötung der Affen und sagten, sie hätten sie von den Einheimischen gekauft.

Die Männer, die am Donnerstag identifiziert wurden, sind so eingestellt, in einem Militärgericht auf einem noch festzulegenden Termin erscheinen.

Was ist noch besorgniserregender über den Vorfall ist, dass die jungen Soldaten, der die Fotos auf Facebook gepostet dachte nicht, dass er etwas falsch gemacht, sagt Nga Pham aus Vietnam BBC.

Die Behörden erkennen jetzt, dass sie etwas für Menschen, besonders die jungen, etwa des Tierschutzes und erziehen tun müssen, fügt sie hinzu. Quelle: BBC News Asia
              Das Nashorn wird bis zur Ausrottung gejagt, und wenn wir jetzt nicht handeln könnten wir es für immer verlieren.

             Schockierende neue Statistiken belegen, dass im letzten Jahr allein in Südafrika 440 Nashörner auf brutalste Weise getötet wurden -- ein massiver Anstieg, wenn man bedenkt, dass vor fünf Jahren lediglich 13 Tieren die Hörner abgesägt wurden. Europa könnte mit einem                 Rettungsplan für diese beeindruckenden Tiere beispielhaft vorangehen, aber erst müssen die Entscheidungsträger von uns hören!

            Angeheizt wird das verheerende Töten durch eine enorme Nachfrage nach Hörnern für falsche Krebsmedikamente, Mittel gegen Kater und Glücksbringer in China und Vietnam. Proteste in Südafrika wurden von den zuständigen Stellen bislang ignoriert, aber Europa könnte mit             einem Aufruf für ein Verbot jeglichen Nashorn-Handels das Blatt wenden wenn im Juli die nächste entscheidende Konferenz zum Handel mit Wildtierprodukten stattfindet.
 
            Die Situation ist so schlimm, dass die Bedrohung sogar britische Zoos erreicht hat, die in höchster Alarmbereitschaft nach Wilderer-Banden, die es auf Nashörner abgesehen haben, Ausschau halten! Bilden wir eine gewaltige Protestwelle, die Europa zu neuen                                    Schutzmaßnahmen für Nashörner zwingt.


            Unterzeichnet die PETITION UNTEN und erzählt euren Freunden und Bekannten davon.
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           >>>PETITION von AVAAZ bitte unterschreiben:

          http://www.avaaz.org/de/save_rhinos/?cl=1691098807&v=13412

 Video: http://www.stern.de/video/video-suedafrika-wilderer-auf-der-jagd-nach-nashoernern-1802231.html

 
"Mama bitte wach wieder auf"
                                                                                                                                     - die Grausamkeit der Wilderei !!!

 

                                              Indonesien

                           Australische Tierschützer haben in indonesischen Schlachthäusern gefilmt.

                          «Ich war überzeugt, dass wir nach fünf Minuten genug Material hatten, um die Exporte von Rindern zu stoppen», sagt ein Mitglied.

                          Tierquälerei: Australien will Exporte von Rindern nach Indonesien stoppen.

                        Wegen schockierender Zustände in indonesischen Schlachthöfen hat Australien den Verkauf lebenden
 
Rinder an elf dieser 
 
 
Anlagen bis auf weiteres verboten. Abhängig vom Verlauf der Ermittlungen könnten noch weitere Schlachthäuser auf die Liste
 
 
 
gesetzt                                werden, kündigte Landwirtschaftsminister Joe Ludwig heute an. Die Regierung reagierte mit dem Exportstopp auf einen
 
 
 
zuvor ausgestrahlten Fernsehbericht über den grausamen Umgang mit Schlachtvieh in Indonesien.
                       In dem am Montagabend landesweit gezeigten Bericht war unter anderem zu sehen, wie Mastochsen gepeitscht und mit ihren
 
 
 
Köpfen gegen den Betonboden geschlagen wurden. Den Tieren wurde bei vollem Bewusstsein brutal die Kehle zerhackt und sie 
 
 
litten                          minutenlang, bis sie verbluteten.
                       Grosser Markt – Etwa 770 Schlachthöfe

                       Den Bericht hatte der Sender ABC in Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen ausgestrahlt. Mehrere Abgeordnete forderten
 
 
 
daraufhin, den Transport von Schlachtvieh nach Indonesien komplett auf Eis zu legen. Das asiatische Land ist der grösste Markt                                    für 
 
 
lebende Rinder aus Australien. Bis zu 40 Prozent des in Indonesien verzehrten Fleischs stammt von dort. Der Handel hat einen
 
 
 
Jahresumfang von 330 Millionen australischen Dollar (302 Millionen Franken).
 
                      Die elf Schlachthöfe in Jakarta, Bogor, Bandar Lampung und Medan wurden im März per Zufall ausgewählt, wie eine
 
 
 
Kampagnendirektorin der Organisation Animals Australia, Lyn White, sagte, die die Videoaufzeichnungen vor Ort leitete. 
 
 
Sie gehe davon aus, dass in                         den übrigen der insgesamt etwa 770 Schlachthöfe des Landes ähnliche Zustände herrschten.

                      «Extrem schockierende» Bilder

                      In dem Bericht war unter anderem zu sehen, wie Schlachthofmitarbeiter einen Bullen mit gebrochenem Bein immer wieder
 
 
 
in die Augen und Nüstern stechen, um ihn zum Aufstehen zu bewegen. Aufnahmen aus einer Anlage in Medan in Nordsumatra
 
 
 
zeigten                               gefesselte, zitternde Rinder, die dabei zusahen, wie Artgenossen geschlachtet und gehäutet wurden.

                      Landwirtschaftsminister Ludwig beschrieb die Bilder als «extrem schockierend». Der Präsident des Bauernverbandes von 
 
 
New South Wales, Charles Armstrong, sprach von «entsetzlich grausamen» Praktiken.

                      Praktiken «nach islamischem Recht notwendig»

                      Das indonesische Landwirtschaftsministerium verteidigte hingegen die Methoden als notwendig nach islamischem Recht.
 
 
 
Die Regierung müsse zum Schutz der Verbraucher sicherstellen, dass die Tiere nach muslimischen Vorschriften und 
 
 
Reinheitsgeboten («Halal»)                           geschlachtet würden, also ohne vorherige Betäubung, sagte ein ranghoher Beamter des 
 
 
Ministeriums, For Riwantoro. In Australien werden wie in den meisten westlichen Ländern Tiere vor dem Töten betäubt.

                      video ---> https://www.youtube.com/watch?v=Xy5prhWesFw&feature=player_embedded

                     gegen den lebend transport und die schrecklichen zustände in indonesischen schlachthäusern, es ist einfach nur grauenvoll was die tiere dort erwartet...

                     proteste:
                     ---> http://www.rspca.org.au/how-you-can-help/campaigns/take-action.html?email=J2pvZS5sdWR3aWdAbWFmZi5nb3YuYXUn&campaign_id=454&utm_source=RSPCA+eNews&utm_campaign=faa20899a4-Live_Export_2_27_2012&utm_medium=email
                     ---> http://banliveexport.com/1/#takeAction

                     video:
                     ---> http://vimeo.com/37588740
                     ---> http://www.abc.net.au/news/2012-02-28/new-footage-shows-cruelty-at-indonesian-abattoir/3858230

                     info's:
                     ---> http://www.banliveexport.com/

                     danke ! https://www.facebook.com/Tierleid
                                                        

                                         Die Fahrt ins Schlachthaus!!!!

 

 

 

BITTE UNTERSCHREIBEN UND TEILEN !!!
---> http://action.ciwf.org.uk/ea-action/action?ea.client.id=119&ea.campaign.id=15211&ea.tracking.id=1174f49c

VIER PFOTEN weist auf Tierquälerei und Hygienemängel in der Rindfleischproduktion von Ägypten

 und der Türkei hin. In beiden Ländern werden erwiesenermaßen grausame Schlachtungsmethoden angewandt. Gemäß dem Videomaterial, das die Tierschutzorganisation erhielt, entsprechen diese Methoden auch in keiner Weise internationalen Standards. Der Konsum von Rindfleisch in den beiden beliebten Touristendestinationen ist daher eindeutig ein gesundheitliches Risiko, warnt VIER PFOTEN.

Ursprünglich wurde das Videomaterial --->https://www.youtube.com/watch?v=I3DbHdBrHvA&feature=youtu.be&oref=http%3A%2F%2Fwww.extremnews.com%2Fnachrichten%2Fnatur-und-umwelt%2F6d91408a67cc1bder Organisation Compassion in World Farming (CIWF) übermittelt, die es dann an VIER PFOTEN weiterleitete. Die im Video gezeigten Methoden scheinen auch durchaus gängig in Ägypten und der Türkei zu sein. Sie zeigen schreckliche Szenen: Kühe werden mit Stöcken erschlagen oder mit Messern in den Nacken gestochen, anstatt ihnen gezielt die Kehle zu durchschneiden; somit dauert ihr Todeskampf einige Minuten lang anstatt nur Bruchteile von Sekunden. Einem anderen Rind, das noch bei Bewusstsein ist, wird der Bauchraum aufgeschlitzt und ein noch lebendes Kalb herausgerissen, das kurz danach ebenfalls getötet wird.

„Diese Praktiken sind eindeutig ein Verstoß gegen jene Standards bei Schlachtungen, die von der Weltorganisation für Tiergesundheit entwickelt wurden und zu denen sich auch Ägypten und der Türkei verpflichtet haben“, kritisiert Helmut Dungler, CEO und Gründer von VIER PFOTEN. VIER PFOTEN wird daher die von CIWF initiierte Aktion unterstützen und einen Informationsbrief an die Tourismusbehörden von Ägypten und der Türkei in Österreich senden. Darin wird um Kontaktaufnahme mit den entsprechenden Behörden ihres Landes in dieser Angelegenheit gebeten.

Schon im Jahr 2009 hat die Weltbank in einem auf Inspektionen vor Ort basierenden Bericht auf ernsthafte Tierschutz-Probleme und grobe Verstöße der Hygyienevorschriften auf Schlachthöfen in Ägypten und der Türkei hingewiesen. Ebenso kritisierte sie die unzureichenden Kontrollen durch Veterinäre oder geschulten Fleisch-Inspektoren. Die Weltbank sprach damals von einem „erheblichen Gesundheitsrisiko von Fleisch-Konsumenten“. Leider hat sie bislang noch keine Konsequenzen aus dieser Einschätzung gezogen.

„Eine Verbesserung des Tierschutzes bedeutet auch höhere hygienische Standards”, sagt Helmut Dungler. „Daher ist diese Angelegenheit für alle Touristen, die nach Ägypten oder in die Türkei reisen, relevant. Es muss ihnen bewusst sein, dass der Konsum von Rindfleisch dort mit einem gewissen Risiko einhergeht. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das Fleisch nicht gemäß westlichen Standards produziert wurde.“

 

 

 

 

Radiosendung: Lukrative Tierquälerei für den Export
Auch zum Thema Halal Schlachtung !!
ACHTUNG auf der Seite oben auf die Überschrift (Lukrative Tierquälerei für den Export) klicken, dann beginnt die aufgezeichnete
 Radiosendung.
Oder hier klicken: 
http://bit.ly/10ZySzC

Eine qualvolle Seereise und ein grausamer Tod in ausländischen Schlachthöfen: Jedes Jahr verschiffen australische Farmer Hunderttausende Rinder in andere Länder und machen damit Milliardenumsätze. Als Bilder davon an die Öffentlichkeit gerieten, wurden die Transporte kurzzeitig ausgesetzt, mittlerweile finden sie wieder statt.
Am Hafen von Darwin, Nordaustralien. Ein paar hundert Demonstranten versuchen 13.000 Rinder aufzuhalten. Jedenfalls symbolisch. Die Tiere werden über eine Rampe in den Bauch eines gewaltigen Frachtschiffs getrieben. Die "Ocean Drover" ragt 15 Stockwerke nach oben, ein schwimmendes Hochhaus. 

Ziel des Lebendtiertransports ist Indonesien. Die Tiere werden unterwegs Enge, unerträgliche Hitze, Seekrankheit, Stress, Hunger und Durst erleiden. Nur um hinterher geschlachtet zu werden. Kevin Mulvahil von Livecorp, Australiens größtem Vieh-Exporteur, hört die Proteste gar nicht mehr. Lebendtiertransporte sind ein zu gutes Geschäft, um es sich von ein paar Hippies verderben zu lassen. 

"Jeder würde eine Menge Geld verlieren. Futterlieferanten, die Zulieferer und Spediteure - aber vor allem die Züchter, Exporteure und Schiffseigner. Dazu noch die Arbeiter in Indonesien. Lebendtiertransporte sind eine Industrie, an der Hunderttausende Menschen verdienen."

Es dauert einen ganzen Tag, bis alle Rinder an Bord sind, danach vier Tage auf hoher See bis nach Indonesien. Das Vieh wird ausgeladen und in spezielle Futterhöfe getrieben. Sind die Rinder fett genug, kommen sie zum Schlachter. Indonesier wollen ihr Fleisch nicht aus der Tiefkühltruhe, sondern frisch vom Schlachthof. Lyn White von der Tierschutzorganisation "Animals Australia" folgte den Rindern, um herauszufinden wie sie dort behandelt werden.

 

 

 

                                            

 

 

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