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Ein schwarzer Schwan füttert seine Fische Freunden jeden Tag zum Erstaunen der Passanten.
Der Schwan nimmt das Futter und gibt es an die Münder der wartenden Fische, berichtet Südstadt Papers.
"Sie wurden enge Freunde nach 3 Jahren zusammen spielen", sagen Mitarbeiter von Safari Park.
"Jedes Mal wenn ich komme, um den Schwan zu füttern, folgen ihm alle Fische. 
Und er nimmt die Nahrung und gibt etwas in jedes der hungrigen Mäuler", sagt der Anleger.
"Wenn alle genug gegessen hat, geht der Schwan wieder auf das Wasser und spielt mit seinem Fisch-Freunde weiter." ♥
Quelle: ananova.com 11 April'07
Photo credit Lu Feng
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Immer wieder ein Wunder!
 
 
 
 
 
 
 
         
 
 
 
 
 
 
Bitte nehme dir etwas Zeit für diese schöne, kleine Lektion über Geduld.

Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte ern
eut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen "Bitte, einen Augenblick noch!"
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hütte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer - keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer - kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

"Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?" sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
"Es sei nicht Rede wert" antwortete ich ihr, "Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!"
"Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann." erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
"Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg."gab ich zu bedenken.
"Oh, ich habe nichts dagegen ", sagte sie. "Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz."
"Ein Hospiz?" schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

"Ich hinterlasse keine Familie" fuhr sie mit sanfter Stimme fort. "Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange."
Ich schaltete das Taxameter aus. "Welchen Weg soll ich nehmen?" fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch "ein junges, wildes Paar" waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher "ein angesagter Schuppen" zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
"Ich bin müde" sagte die alte Dame plötzlich. "Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren"

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
"Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?" fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
"Nichts", sagte ich,
"Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
"Es gibt noch andere Passagiere" erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
"Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke" sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen - völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben - und nicht sofort hupen - dann sehen wir sie auch.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                              Otter - Mama                                                                                           
 
       Otter-Babys
 
 
 
Irrungen der Natur
 
 
  
 
 
                                    
 
 
 
 
 
 
.... das ist .........      ein Kuchen
 
 
 
komm Kleiner ich helfe dir ....
 
 
                  
 
 
 
.... auch einem Spatz wird geholfen
 
Wer sein Tier liebt ....
 
 
 
 
Puggle
Orphan Echidna Puggle über ZooBorns (auf FB)
 
Eine 30-Tage-alten Short-Beaked Echidna (puggle) wurde in den Taronga Zoo gebracht. Es wurde
hilflos auf einem Wanderweg in der Nähe Sydney, Australien gefunden. Vielleicht ist das winzige puggle  aus seinem Beutel
der Mutter gefallen. Sofort versuchte diese kleine verwaiste puggle , Milch zu saugen von seinem menschlichen Betreuer. Female Echindas
haben keine Zitzen, sondern füttern ihre Jungen aus Milch Flecken auf ihrem Körper. Echidnas sind nicht entwöhnt bevor sie sechs oder sieben Monate alt sind.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Erinnerungen an Knuth
             
 
hier bitte entlang ....
 
Schäfer unterwegs ...
 
 
 
Hier werden besenderte Pandas wieder ausgewildert.
 Foto: Hier werden besenderte Pandas wieder ausgewildert.
 
 
Sehr mutig, der Kleine ...
 
Foto: UM MILHÃO NA MESA - Jogue connosco todos os dias!
É 100% gratuito. Gostou do jogo na TV?
Agora jogue aqui: http://bit.ly/R82fP8           
 
 
 
 
 
 
      
 
HAHA                                                                                                                         
Foto                        White, white          
 
 
Ein Siebenschläfer ....
                                     
 
                                                                                                                        
 
 
 
                                                                            
 
      
 
 
 
Bären in freier Natur ...
 
            Giraffe bei Tisch ....
 
 
  Dublin, Irland                                                        
 
 
                                               "  Fuchs du hast die Gans gestohlen "                                                                                                                                         
 
 
 
        

        

Ein Einbrecher brach eines Nachts in ein Haus ein. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe herum, auf der Suche nach Wertsachen, als eine Stimme in der Dunkelheit sagte: "Jesus weiß, dass du hier bist."
Er sprang fast aus seiner Haut, klickte seine Taschenlampe aus und erstarrte. Als er nichts mehr gehört, schüttelte er den Kopf und fuhr fort.
Gerade als er die die Kabel aus der Stereoanlage zog, hörte er klar wie eine Glocke „Jesus beobachtet dich. "
Erschrocken leuchtete er verzweifelt auf der Suche nach der Quelle der Stimme im Raum herum. Schließlich, in der Ecke des Raumes, kam seine Taschenlampe auf einem Papagei zu ruhen.
"Hast Du das gesagt?“ zischte er den Papagei an.
"Ja", gestand der Papagei, dann kreischte er: "Ich versuche nur, Dich zu warnen, dass er dich beobachtet.“
Der Einbrecher entspannte sich. "Mich, huh! Wer in der Welt bist du? "
"Moses", antwortete der Vogel.
"Moses?" der Einbrecher lachte. "Welche Art von Mensch nennt einen Vogel Moses?"
"Die Art von Menschen, die einen Rottweiler Jesus nennt."


Original gefunden bei: Cambridge City Police Department, via: Christian Vanhenten

          EIS-Krokodil                

             

 

 

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