Wie kann man nur!

 

Diese Woche erreichte uns ein unglaubliches Foto, welches die Menschen fassungslos macht.

Was halten Sie von solchen Zuständen? Weshalb darf man das mit Schweinen machen, aber nicht in der Hundezucht?

Was haltet Ihr von dem KZ-Vergleich bei solchen Tierhaltungen in gewissen Schurkenstaaten, wo die Tiere anschliessend im Schlachthof vergast werden?

 

 

Das Kalb darf nie in seinem kurzen Leben aufstehen, sich nicht bewegen,
da das Fleisch sonst Muskelstränge bekommt und das Steak nicht mehr zart genug ist!!
So wird das ach so leckere Steak produziert:-(
 
Foto: Das Kalb darf nie in seinem kurzen Leben aufstehen,.sich nicht bewegen, da dass Fleisch sonst Muskelstränge bekommt und das Steak nicht mehr zahrt genug ist!! So wird das achso leckere Steack produziert:-(

 

 

 

 

Befreit diese Schweine...... !!! Wer ist der Betreiber dieses Konzentrationslagers ???
Jeder Fleischfresser sollte sich mal Gedanken machen über seine Mitschuld an diesem Verbrechen !!!
Eure Meinung: Tierschutzlabel?

„Kampf gegen die Fleischfabriken“, so der Antexter des Deutschlandfunkes zum „Tierschutzlabel“ des Tierschutzbundes. „Unser Fleisch kommt häufig aus riesigen Mastställen, in denen Hühner und Schweine auf engem Raum manchmal unter erbärmlichen Bedingungen leben müssen. Tierschützer bringen im Januar ein neues Label heraus, das für Nutztierhaltung mit weniger Leid stehen soll.“ 

Doch woher kommt das gelabelte Fleisch? Von kleinbäuerlichen Landwirtschaftsbetrieben? Nein, von den Fleischfabriken Vion und Wiesenhof. Aus riesigen Mastställen: zweimal 30.000 Masthühner, 3000 Mastschweine pro Betrieb. Das sind die Bestandsgrenzen für die „Einstiegsstufe“. In der „Premiumstufe“ liegen die Grenzen bei 16.000 Masthühnern, 950 Mastschweinen. „Genügend Platz und mehr Tierschutz“ – was bedeutet das konkret? „Ein Drittel mehr Raum pro Mastschwein als vorgeschrieben“. Klartext: ein Mastschwein hat statt 0,75 Quadratmetern 1,1 Quadratmeter „Platz“. In der Premiumstufe ungefähr 1,5 Quadratmeter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fleisch macht krank!

 

Während man noch vor einigen Jahren glaubte, dass Fleisch wichtiger Bestandteil der Ernährung sei, weiß man heute:

Das Gegenteil ist der Fall!

Fleisch ist ein Genussmittel und für den Großteil der heutigen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Gicht, Osteoporose,

für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes usw. mitverantwortlich!

Trotzdem werden Fleisch, Wurst und Fisch immer noch als normale Bestandteile der menschlichen Ernährung betrachtet;

es ist auch der Mythos noch weit verbreitet, dass es sich hierbei um besonders gesunde und hochwertige Nahrungsmittel handelt.

Auch viele Angehörige der Heilberufe scheinen immer noch zu glauben, dsas Fleisch »ein Stück Lebenskraft« sei.

"In der Metzgerei können sie was lernen über Zynismus.
Da hängt der Zynismus meterweise gekühlt rum.
Die Sau künstlich befruchten, die Ferkel mästen, schlachten, mahlen, zurück stopfen in ihren eigenen Darm. Und dann: GESICHTSMORTADELLA."
Hagen rether

 
 
 

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Nie mehr Wurst essen, Pfui! Ein Es-Schlachter packt aus.

[27.01.2008] Originaltext übernommen:
Hans F. arbeitete 8 1/2 Jahre als Kopfschlächter in einem süddeutschen Schlachthof. Seine Erfahrungen klingen unglaublich. Doch er beteuert, dass er es genauso erlebt hat. Es ist nicht der einzige Erfahrungsbericht, der diese und ähnliche Zustände beschreibt.
Veg: Wie lange warst du Kopfschlächter?

Hans F. (Name von der Redaktion geändert): Achteinhalb Jahre. Dann habe ich aufgehört. Ich konnte die Bilder nicht mehr sehen: Wie die Tiere abgestochen wurden, abgeschossen und wie sie bei lebendigem Leib aufgeschnitten wurden - dann hat es mir gelangt. Da habe ich keinen Bock mehr drauf gehabt.

 

Ich konnte die Bilder nicht mehr sehen: Wie die Tiere abgestochen wurden, abgeschossen und wie sie bei lebendigem Leib aufgeschnitten wurden - dann hat es mir gelangt. Da habe ich keinen Bock mehr drauf gehabt.
Veg: Wie kamst du zu dem Beruf?

Hans F.: Ich habe gelernt als normaler Metzger.

Veg: Und wie war es dann im Schlachthof?

Hans F.: Ich habe die Bilder alle noch im Kopf drinnen - das holt mich teilweise nachts aus dem Schlaf.
Viele Kopfschlächter sind Alkoholiker, und die gehen mit den Tieren um, als wären sie der letzte Dreck. Wenn die Tiere in der Früh geliefert werden - die kommen irgendwo von Dänemark her oder vom Sudentenland, die Schweine und Rinder -, werden sie einfach reingetrieben, dann werden sie abgeschossen und aufgehängt, viele leben noch, und dann werden sie schon durchgeschnitten. Und dann läuft das Blut von den Bullen. Derweil wird von manchen Schlächtern das Blut gesoffen, manche hauen sich Salz, Pfeffer und ein Ei rein, andere saufen es pur - lauter so Dreckszeug. Und das ist nicht mehr meine Welle gewesen. Ich kann´s ja auch nicht mehr, ich will auch nicht - ich habe selber zwei Hunde, ich bin ein Tierfreund.
Oder bei den Spanferkeln, die die Leute draußen fressen - die Quiekerei und die Schreie von den Kleinen - die ahnen das, die spüren, wenn sie geschlachtet werden sollen. Wenn´s einer nicht kann - die schießen dann verkehrt oder stechen verkehrt und diese Tiere leben dann ja noch -, bei lebendigem Leib werden viele geschlachtet.

Veg: Wie geht der ganze Vorgang im Schlachthof vor sich? Die Tiere kommen also erst einmal vom Transporter...

Hans F.: Ja, die kommen also erst mal rein, die kommen dann in so einen Kessel rein, dann werden sie enthaart...

Veg: Leben die Tiere da noch?

Hans F.: Ja, viele leben noch, na logo! Etliche kommen lebend in den Kessel rein zur Enthaarung. Das ist siedend heiß, das Wasser. Die Borsten werden dann abgebrüht. Dann werden sie gehäutet und dann werden sie geschlachtet. Und dann saufen manche Schlächter das Bullenblut pur, warm, so wie es ist. Oder von den Schweinen die Leber, die wird pur gefressen, so warm wie die ist, lauter so Zeugs. Oder dann werden den Bullen die Hoden abgeschnitten, dann hacken die sie zusammen, dann kommt Salz und Pfeffer dazu und dann wird´s gefressen. Die denken, davon werden sie kräftig.

Veg: Wie essen die das, einfach so mit der Hand oder legen sie es auf einen Teller und essen mit Messer und Gabel?

Hans F.: Die schneiden sich was ab, wenn sie ausbeinen - so nennt sich das - und fressen das gleich so, wie sie es rausnehmen. Pervers ist das, das sage ich dir ganz ehrlich!

Veg: Und dann hast du aufgehört...

Hans F.: Ich kann so etwas nicht mehr mit ansehen, wie die Tiere leiden müssen. Wenn sie dann reingetrieben werden - das ist ein Wahnsinn. Das musst du mal selber erleben! Ich kann dich mal mitnehmen, dort wo ich gearbeitet habe, die schlachten Montag, Mittwoch und Freitag. Nachts um eins geht es los bis mittags um elf, zwölf rum. Die machen das auf Akkord. Das geht nach Stückzahl. Da kämpft jeder gegen jeden, wer die meiste Stückzahl hat. Die verdienen ein Schweinegeld, die Kopfschlächter. Aber ich kann´s nicht mehr. Und die Tiere, wenn du die hörst - ich krieg jetzt schon wieder eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke. Ich hab´s gemacht und ich konnte es dann auch nervlich nicht mehr. Viele der Kopfschlächter sind Alkoholiker, die hauen schon nachts die Flasche Schnaps weg und alles. Das ist ja nicht normal! Ich kenne das auch von anderen Schlachthöfen, da ist das genauso. Das sind keine Menschen mehr für mich - die sind ja irre. Ich sag ja, egal, auf welchen Schlachthof du gehst, viele sind Alkoholiker - wenn die mal Kontrollen machen würden, egal, ob es die Lebensmittelpolizei ist oder das Gewerbeaufsichtsamt, die würden das blaue Wunder erleben!

Veg: Das weiß ja in der Öffentlichkeit eigentlich niemand!

Hans F.: Wer das nicht selber gelernt hat oder das erlebt hat, der weiß das nicht. Wir haben normalerweise Schweigepflicht. Ich dürfte dir das gar nicht erzählen. Mein Name bleibt aus dem Spiel! Ich will da keinen Stress haben!
Wenn von der Gesundheitsbehörde mal wirklich die Leute kontrolliert würden - ich möchte nicht wissen, wie viele da selber an Krankheiten leiden, bei dem, was die von den Tieren alles fressen. Ich kenne einen, wenn der die Därme sauber macht, der macht sich in sein Fleisch einen Teil Kot mit rein und frisst das. Solche Verrückte sind das. Wenn ich´s nicht selber erlebt hätte, könnte ich es dir nicht erzählen. Da vergeht dir das Essen.

Veg: Und werden die Schlächter davon nicht krank?

Hans F.: Teilweise. Der eine geht in Frührente, der andere ist dann irgendwo in der Nervenklinik und so weiter - na ja, weil die jeden Scheißdreck fressen. Und dann fangen die das Saufen an. Mit Schnaps fangen die schon früh um eins an, und um elf Uhr morgens sind manche dann stockbesoffen. Dann geht´s noch in die Kneipe rein, da wird ´ne Kesselsuppe gelöffelt...

Veg: Ist es den Schlächtern egal, wie es den Tieren geht?

Hans F.: Ja, den meisten ist das scheißegal. Manche Tiere zappeln noch, nachdem sie geschossen wurden, die haben noch Lebensgefühl, denen werden bei lebendigem Leib die Augen ausgestochen und die Beine abgeschnitten - die zappeln noch, die sind noch warm, die Tiere merken das noch. Das ist ein riesiges Leiden - wie bei einem Menschen. Tiere leiden schlimmer als wir.

Veg: Isst du noch Fleisch?

Hans F.: Nur ganz selten. Ich kann es nicht mehr. Gestern habe ich mir eine Pfannkuchensuppe gemacht, heute eine Reissuppe... Und mein Hund bekommt auch kein Dosenfleisch, weil ich weiß, was da drin ist, was da für Dreck verarbeitet wird. - Weißt du, was in Leberkäse oder Wurst alles drin ist?

Veg: Nein...

Hans F.: Das kann ich dir erzählen: In Kalbsleberwurst reicht ein Zusatz von 10% »Kalb« und 10% Schweineleber. Den Rest würden viele Leute wohl nicht freiwillig essen... In Wurst oder Leberkäse kommt alles rein, was nicht als Steak oder Kotelett über die Ladentheke geht: Innereien, Hälse mit Speiseröhren, Beine, Schwänze, Augen, alte Wurst - Abfälle also... Das wird dann mit Gewürz, Geschmacksverstärker, Farbstoff und Chemie zusammengemischt, dann wird das gebacken und dann geht es an die Leute.

Veg: Das ist ja kaum zu fassen!

Hans F.: Und am meisten leiden ja die Tiere. Und was manche da abziehen mit den Tieren, das ist nicht mehr normal. Ich kann´ s nicht mehr ertragen. Das ist vorbei!
Die Erfahrungen von Hans F. sind leider kein Einzelfall. Andere Ex-Schlächter sowie junge Tierarztstudenten, die das Schlachthofpraktikum absolvieren müssen, berichten über ähnliche Zustände.

Ein ehemaliger Kopfschlächter hat über seine Erfahrungen ein Buch geschrieben:
»Mein Weg durch die Hölle - aus dem Tagebuch eines Schlächters«, für
5 Euro direkt beim Autor zu bestellen:
Burkhard Marterer, Reutiner Str. 5a, D-88131 Lindau

(Aus der Zeitschrift »Freiheit für Tiere« 4/2003 / www.freiheit-fuer-tiere.de)
 
 

Als ich diesen Bericht las fiel mir eine Begegnung in einer Metzgerei - vor über 20 Jahren - ein

Ich hatte damals einen Schäferhund, für den ich immer frischen Pansen holte.

Als ich zum Hintereingang kam, hingen überall Speiseröhren, die mochte mein Hund auch so gerne.

Ich frage ob ich die auch haben könnte. Die Antwort: nein die müssen wir noch für die Wurst absuchen. 

Seidem schon habe ich keine Wurst mehr gegessen.

   lecker Mettbrötchen ...

Tierfreundlich essen

 

Der fleischlose Weg der Ernährung ist ganz einfach der natürlichste.

Sonne, Luft, Boden und Wasser vereinen sich, um die Früchte der Erde zu erzeugen: Gemüse,

Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Der Nährwert dieser Nahrung kommt direkt von der Quelle, sozusagen

"aus Gottes-Hand". Im Gegensatz dazu beziehen wir den Nährwert aus Fleisch, Fisch oder Geflügel "aus zweiter Hand" -

beim Konsum des Fleisches von Lebewesen, die ihrerseits natürliche Energie, umgesetzt aus verschiedenen Pflanzen, entwickelt haben.

Fleisch enthält einen hohen Anteil an Giften und macht extrem anfällig für Krankheiten. Die Zahl verschiedenster Krebserkrankungen z.b.

steigt signifikant in Ländern mit dem abartigen und uferlosen Fleischkonsum.

Dass der Fleischkonsum das Risiko an Brustkrebs zu sterben am stärksten erhöht, kann man im Medizinischen Fachmagazin "Cancer" Bd. 94, S. 272 nachlesen.

Brustkrebs der häufigste Krebs bei der Frau, Prostatakrebs beim Mann und Darmkrebs sind mittlerweile eine regelrechte Seuche geworden

mit explodierenden Gesundheitskosten für die Allgemeinheit. 

 

 Gänsemast - Entenzucht - Kaninchenzucht

 

 

Ja, Tierfreunden mag das ein bisschen wehtun, aber in Gummibärchen steckt GELANTINE.

Und Gelantine ist, grob gesagt, gemahlener Tierknochen.

Herstellung

Die Ausgangsmaterialien für die Gelatineherstellung sind Bindegewebe (Häute und Knochen, Rinderspalt (bindegewebige Lederhaut)) von Schweinen, Rindern, Fisch oder Geflügel.
Diese Grundmaterialien werden dann von Fett und anorganischen Bestandteilen grob entfernt und zerkleinert (Knochen werden geschrotet, entfettet und entmineralisiert) und gehen anschließend noch meherer andere chemische Verarbeitungsstufen durch.

Die Nebenprodukte, die beim gesamtem Prozess entstehen, werden weiterverarbeitet zu Tierfutter und Dünger (hergestellt aus Fleischknochenmehl), Seifen (z.T. bestehend aus Knochenfett) und Zahnpasta! (enstehend aus dem Nebenprodukt Calciumcarbonat). Außerdem können auch Metalle, Klebstoffe und festes Papier mit Hilfe von Gelantine produziert werden.

Bezugsquellen

In Europa verwendete Speisegelatine wird zu etwa 70 % aus Schweineschwarten hergestellt. Stellt euch mal vor: ca. 5 kg Schweineschwarten ergeben nur 1 kg Gelatine!!! 18 % der Gelatine besteht aus Tierknochen, weitere 10 % aus Häuten. Für die Herstellung des restlichen Anteils (2 %) der Gelatine werden andere Rohstoffe verwendet.

Wo ist überall Gelantine drin?

* teilweise in Halbfettprodukten und Lightprodukten (wie Halbfettmargarine, Halbfettbutter und fettreduzierten Käsesorten)
* in Süßwaren wie Gummibärchen, Weingummis, Weichkaramellen,Marshmallows, Schaumwaffeln, Lakritz oder Schokoküssen und in Desserts wie Götterspeise
* z. T. in Backwaren, Milchprodukten (etwa Quark, Kefir und Joghurt)
* in Fleisch-, Fisch- und Wurstwaren wie zum Beispiel Sülze und Aspik
* in Getränken wie Wein, Apfelwein, Essig und allen nicht naturtrüben Fruchtsäften, in manchen Ländern auch im Bier
 
 

Fleischkonsum und Klima: "Wir müssen weg von der Tierhaltung"

Eine Studie der Universität Wien zeigt, dass die Klimabilanz von Fleisch wesentlich schlechter ist als bisher angenommen. Demnach verursacht ein Kilogramm brasilianisches Rindfleisch dieselben Treibhausgas-Emissionen wie eine Autofahrt von 1600 Kilometern in einem Mittelklassewagen. Schuld ist der hohe Flächenverbrauch der Nutztierhaltung. Wir sprachen mit einem der beiden Autoren der Studie, dem Geophysiker und Lebensmittelwissenschaftler Kurt Schmidinger

Konsumenten konsumieren krankhaft billiges Geflügel

Wiesenhof

Jährlich werden in die Schweiz 50'000 Tonnen Geflügelfleisch importiert.

Gemäss Schweizer Tierschutz (STS) stammt dieses Fleisch in fast jedem Fall aus industrieller Intensivmast. Um Konsumenten und Wirtschaft daraufaufmerksam zu machen, startet der STS eine Geflügel- Informationskampagne.

Die Hälfte des in der Schweiz verzehrten Geflügelfleisches wird importiert. Die Konsumenten im Laden oder im Restaurant hätten aber keine Möglichkeit, die unterschiedlichen Tierschutz-Standards zu erkennen, hiess es am Mittwoch an einer Medienkonferent des Schweizer Tierschutzes (STS) in Zürich.

«Hähnchen aus Intensivmast sind krankhaft billig», wird Stefan Johnigk, Geschäftsführer der deutschen Nutztierschutz-Organisation PROVIEH, in einer Mitteilung des STS zitiert. Bei der Intensivmast drängten sich auf einem Quadratmeter im Stall 22 bis 24 Hühner. Ein Masthuhn habe also noch weniger Platz als eine Legehenne im Käfig.

 

 
 
 
 
 
 

 

War Geflügelfleisch vor 50 Jahren noch sehr teuer, wird es mittlerweile wegen der extremen Intensivierung von Zucht, Haltung und Fütterung von allen Fleischarten am billigsten angeboten. Die Tierschutz-Standards bei Importgeflügel lägen wesentlich tiefer als bei einheimischem Geflügel, schreibt der STS.

Tierschutzwidrige Importe deklarieren

Deshalb setzt die Tierschutzorganisation ihr Augenmerk bei ihrer jüngsten Informationskampagne auf das Importgeflügel. Man wolle den Menschen nicht den Speisezettel vorschreiben. Doch wenn schon Tiere für Nahrungszwecke genutzt würden, sollten sie wenigstens artgerecht gehalten und schonend transportiert und geschlachtet werden, betont der STS.

Den Konsumenten sei oft nicht klar, wie viel Tierqual hinter billigem Importgeflügel stecke. Auch Detailhandel, Importeure und Gastrobetriebe kennen gemäss STS die Situation bei Mast, Schlachtung und Transport des Geflügels bei ihren ausländischen Geschäftspartnern zu wenig.

Der STS will deshalb die Konsumenten für das Thema sensibilisieren und mit den Unternehmen das Gespräch suchen. Der Käufer müsse unterscheiden können zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Aus diesem Grund fordert die Tierschutzorganisation eine Deklaration tierschutzwidriger Geflügelimporte.

Auch fordert er eine tier- und konsumentenfreundlichere Politik. So sollten etwa die Tierschutzleistungen der Bauern abgegolten werden. Zudem will der STS, dass die Politik Massnahmen für zukünftige tierschutz- und konsumentenfreundlichere Importe prüft.

 

Ex-Wiesenhof-Mitarbeiter: "Wir haben bis zu den Waden in Hühnern gestanden"

 

Der Geflügelkonzern Wiesenhof stand bereits öfters wegen Hygienemängel in der Kritik. Nun haben sich mehrere ehemalige Mitarbeiter über die Zustände in dem Unternehmen geäußert. 

Bei der Zerlegung sei oft Fleisch auf den Boden gefallen und dort liegen geblieben. Dieses Fleisch musste dennoch später weiter verarbeitet werden. 

"Wir haben manchmal abends bis zu den Waden in den Hühnern gestanden", klagt ein Ex-Mitarbeiter.

[Bild: Ex-Wiesenhof-Mitarbeiter: "Wir haben bis zu den Waden in Hühnern gestanden"]
GESUNDHEIT SKANDAL - Kühe, die kaum auf den Beinen sind, bevor einstürzenden auf den Boden. Mitarbeiter, die wiederholt zu nehmen, die Tiere zu vervollständigen. Diese schockierenden Bilder wurden im amerikanischen Fernsehen Montag, ausgestrahlt 21. August bei der Übertragung von Informationen aus dem ABC, World News mit Diane Sawyer. Eine Kette von Schlachthöfen California, Central Valley Meat Company, wurde im Juli und August 2012 von einem Ermittler der Tierrechte Gesellschaft infiltriert. Das Video auf der Unterseite des Artikels zeigt, Grausamkeiten und Krankheit.
 
McDonalds und amerikanische Schüler
Kurz vor der Veröffentlichung hatte In-N-Out Burger, eine Kette von American Burger, bereits angekündigt, dass sie ihren Vertrag mit dem Schlachthof, die 20 bis 30% der Rindfleisch bietet beendet. Aber dies ist nicht der bekannteste Client, Schlachthof. McDonalds und das USDA, sind die US-Department of Agriculture zu den größten Kunden des Betreibers.
 
Neben dem Missbrauch von ihnen zugefügt werden einige Kühe zum Schlachthof gebracht werden, wenn sie nicht laufen können. Dies ist jedoch nach US-Recht verboten, damit das kranke Tier ist eigentlich mit BSE, Rinderwahnsinn infiziert. Der Fall erinnert auch an die BSE-Fall festgestellt in der gleichen Stadt in Kalifornien im April 2012 und es sei "ein Einzelfall", nach dem US Department of Agriculture.
 
"Nichts könnte gefährden die Ernährungssicherheit"
Wenn McDonalds sofort seinen Vertrag mit Central Valley Meat unterbrochen wird, Fleisch schon gekauft vermarktet (Englisch Link). Das USDA inzwischen verurteilten die inakzeptable Behandlung von Rindern, betonte aber, dass es "nichts, was die Lebensmittelsicherheit gefährden könnten." Das USDA hatte letztes Jahr gekauft 15,7% der Rindfleisch zum Schlachthof. Das US Department bietet Kantinen Land, einige indische Reserven und Gemeinschaftsverpflegung Banken.
 
Central Valley Fleisch nimmt diese Enthüllungen sehr ernst und verspricht, diese Probleme so schnell wie möglich zu beheben. Aber, sagt der Präsident des Central Valley Fleisch, Brian Coelho, diese Enthüllungen sind "überraschend und beunruhigend, weil diese Pflanzen unter ständiger Kontrolle der USDA-Inspektoren sind." Die Abteilung hat bisher nicht auf dieser ernsten Mangel an Wachsamkeit erläutert.
 
Hier sind die Bilder vom Tierschutzverein der amerikanischen Aufmerksamkeit einige Bilder schockierend sein kann geschossen:

Fleischverzicht zum Wohl der Weltgemeinschaft

Freigeschaltet am 01.08.2012 um 14:00 durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Weltweit werden jährlich 55 Milliarden Hühner und 1,4 Milliarden Schweine für unseren Fleischkonsum getötet. Die für die australische Flinders University tätige Expertin im Bereich Tierstudien, Dr. Nik Taylor, fordert eine weltweite Reduzierung des Fleischproduktion sowie des Fleischkonsums und warnt, dass sich die feste Angewohnheit des Fleischessens der westlichen Welt verheerend auf die Umwelt auswirkt.

Dr. Taylor ist Soziologin an der Fakultät für Politik- und Sozialwissenschaften und verfasste einen Bericht für die internationale Organisation World Preservation Foundation, die den Klimawandel erforscht und sich aktiv für Klimaschutz einsetzt. Darin berichtet sie über die unterschiedlichen Auswirkungen des Fleischkonsums auf die Umwelt und gibt zu verstehen, dass es längst nicht mehr normal sein sollte, täglich Fleisch zu essen.

Der Bericht mit dem Titel „Reserving Meat-Eating Culture to Combat Climate Change“ spricht sich für eine weltweite Reduzierung der Fleischproduktion und des Fleischkonsums zugunsten einer eher pflanzlichen Ernährung aus. Dr. Taylor weist darauf hin, dass sich die Massenproduktion von Fleisch aufgrund verschiedener Faktoren dramatisch auf die Umwelt auswirkt. Dazu zählen beispielsweise der vermehrte Einsatz von Antibiotika zur Verhinderung von Erkrankungen der Masttiere, die Massenzucht auf engstem Raum und die weit verbreiteten Praktiken, Pflanzen mit Pestiziden zu besprühen, um mehr Ertrag zur Fütterung der Tiere zu erzeugen.

„Aufgrund der erhöhten Fleischproduktion wird gerade bei der Rinderzucht viel Land gerodet und Unmengen an Wasser zum Tränken der Tiere verbraucht, die lediglich als „Fleischlieferanten“ dienen. Auch die Hälfte der weltweit hergestellten Antibiotika wird an Masttiere verabreicht. Schätzungen zufolge gehen außerdem zwischen 18 und 50 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen auf Masttierhaltung zurück und diese Emissionen sind bekanntlich für den Klimawandel verantwortlich. Wenn wir das Züchten von Masttieren einschränken oder gar ganz darauf verzichten, werden wir unserer Umwelt also einen sehr großen Gefallen tun“, erklärt Dr. Taylor.

Beim Erstellen ihres Berichts zog Dr. Taylor aktuelle Untersuchungen heran, die sich mit dem Für und Wider einer fleischlosen Ernährung beschäftigen. Dabei kam Sie zu dem Ergebnis, dass der Konsum von Fleisch und Milchprodukten in der westlichen Welt so tief verwurzelt ist, dass regelmäßiges Fleischessen als normal angesehen und wir unsere Essgewohnheiten gar nicht erst hinterfragen. Vegetarier und Veganer werden dagegen als komisch, ja fast verrückt dargestellt, so Dr. Taylor. „Wir müssen einfach besser über eine pflanzliche Ernährung aufgeklärt werden. Viele denken, dass man sich dann nur von Grünzeug ernährt, tatsächlich sind die Möglichkeiten jedoch weitaus vielfältiger“.

„Auf lange Sicht müssen wir etwas gegen die kulturelle Normalisierung des Fleischkonsums tun. Wir sollten nicht länger davon überzeugt sein, dass es unser gutes Recht ist, drei Mal täglich günstig Fleisch zu essen. Denn unsere Angewohnheiten wirken sich nicht nur verheerend auf unsere Umwelt, sondern auch auf die Masttiere und möglicherweise auf unsere Gesundheit aus“, betont Dr. Taylor.

Obwohl internationale Kampagnen wie der „Fleischfreie Montag“ durchaus dazu beigetragen haben, dass sich Menschen mit ihrem Fleischkonsum bewusst auseinandersetzen, ist es laut Dr. Taylor wichtig, dass wir sowohl unsere kulturellen Ansichten als auch die industrialisierte Fleischproduktion verändern.

Statistischen Angaben zufolge, haben 69 Prozent der Menschen ein durchaus zwiespältiges Verhältnis zum Fleischessen und die meisten haben auch vor, ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Die Bereitschaft ist also da, nun müssen wir nur noch die öffentliche Diskussion vorantreiben, um die Wissenslücken auf diesem Gebiet zu schließen. Wir müssen uns diesem Problem ernsthaft annehmen – nicht nur der Tiere wegen, die zu einem kurzen und brutalen Leben als bloße „Fleischlieferanten“ verurteilt sind, sondern auch unserer Umwelt und der Zukunft unserer Erde zuliebe“, schließt Dr. Taylor.

Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann (idw)

 

Aussage eines Schlachters zu seiner "Arbeit" :

"Wenn das Schwein bei Bewusstsein ist, ... braucht es eine lange Zeit für ihn, um auszubluten. Diese Schweine kommen zu dem Erhitzungs-Tank, treffen aufs Wasser und fangen an zu treten und zu schreien... Da ist ein rotierender Arm, der sie runterdrückt. Keine Chance für sie rauszukommen. Ich bin mir nicht sicher ob sie zu Tode verbrühen bevor sie ertrinken, aber sie brauchen ein paar Minuten, um mit dem Schlagen aufzuhören." Die Arbeit fordert einen schweren emotionalen Tribut von den Arbeitern. Hier ist der Bericht eines Arbeiters: "Ich habe den Druck und die Frustration von meinem Arbeitsplatz, an den Tieren, an meiner Frau, ... und an mir selbst abgelassen und stark getrunken." Dann wird es viel schlimmer: "... ein Tier, dass dich völlig abnervt, tötest du nicht einfach. Du ... zerstörst die Luftröhre, machst, dass es in seinem eigenen Blut ertrinkt, spaltest seine Nase... Ich habe sein Auge rausgeschnitten.... und dieses Schwein hat einfach geschrien. Einmal habe ich das Ende von der Nase von einem Schwein abgeschnitten. Das Schwein ist verrückt geworden, also nahm ich eine Handvoll Salzlake und hab sie in seine Nase gerieben. Jetzt ist das Schwein wirklich ausgeflippt..."

 

diese Kette unbedingt meiden !!!!

 

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